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Reuter informiert Politik mit neuem „parlamentsbrief“

29.01.2014 - Reuter, einer der größten Fach- und Onlinehändler für Bad- und Wohnkultur in Europa, wendet sich direkt an die Politik: Mit dem neuen "parlamentsbrief" informiert das Mönchengladbacher Unternehmen ab sofort Entscheider aus dem Bundestag, den Landtagen sowie den einschlägigen Bundes- und Landesministerien regelmäßig über relevante Entwicklungen im Sanitärmarkt, im Bereich E-Commerce und im eigenen Unternehmen. Mit dem Parlamentsbrief will Reuter den Milliardenmarkt Sanitär, Heizung, Klima (SHK) und den aufstrebenden SHK-Onlinehandel stärker in die Wahrnehmung der Politik in Bund und Ländern rücken. Die erste Ausgabe des vierseitigen Newsletters wird am 29. Januar 2014 versandt.

Jost Vielhaber, Director Public Affairs der Reuter-Unternehmensgruppe, sagt: "Der Parlamentsbrief soll der Politik zentrale Botschaften kommunizieren, die für einen an Verbraucherinteressen orientierten, fairen Wettbewerb wichtig sind." Dazu zählen insbesondere:

• Onlinehandel ist ein Megatrend. Er kann mehr, als nur Dinge verkaufen. Onlinehandel gelingt sogar mit hochwertigen Waren aus dem Bad- und Sanitärbereich.

 • Kein Vertriebsweg – weder online noch stationär – darf diskriminiert werden. Ein fairer Wettbewerb nützt vor allem dem Verbraucher.

• Kartelle und missbräuchliches Verhalten schaden dem Verbraucher, der dann mehr für seine Waren zahlen muss als nötig. Verstöße gegen Kartell- und Wettbewerbsrecht müssen daher konsequent abgestellt und geahndet werden.

Kernthemen des ersten Parlamentsbriefes sind die Bedeutung des E-Commerce im Sanitärmarkt, die Zukunft des Onlinehandels und die Kartellfälle innerhalb der SHK-Branche. Tatsache ist: Einige Marktteilnehmer behindern den Wettbewerb seit Jahren mit unfairen Mitteln. Die Zeche muss der Endkunde zahlen. Daher macht sich Reuter für den Verbraucherschutz und für einen fairen Wettbewerb innerhalb der SHK-Branche stark.

Mit dem Parlamentsbrief klärt Reuter über die abgeschotteten Vertriebsstrukturen im milliardenschweren Sanitärmarkt auf und erläutert die Stärken des Internet-Fachhandels mit beratungsintensiven und hochwertigen Gütern. Jost Vielhaber sieht in der direkten Ansprache der Abgeordneten einen wichtigen Schritt: "Das fördert langfristig und nachhaltig unseren Dialog mit der Politik." Der Newsletter schaffe mit seinen Informationen eine gute Gesprächsgrundlage.

Der Reuter Parlamentsbrief richtet sich vor allem an Politiker aus den Bereichen Wirtschaft, Verbraucherschutz, Netzpolitik und Bauwesen. Pro Jahr werden drei bis vier Ausgaben veröffentlicht.

Über Reuter
Das 1986 gegründete Mönchengladbacher Unternehmen reuter.de ist einer der größten Fach- und Onlinehändler für Bad und Leuchten. Der Onlineshop www.reuter.de, 2004 gegründet, zählt zu den bedeutendsten in seinem Segment. Zurzeit sind über 850 Mitarbeitende für Reuter tätig. Reuter setzt ausschließlich auf Marken- und Designprodukte. In seinem Onlineshop bietet reuter.de eine riesige Sortimentsauswahl – mehrere hunderttausend Markenartikel sind sofort verfügbar. Eine kompetente Fachberatung und günstige Onlinepreise runden das Angebot ab. Gründer und Geschäftsführer ist Bernd Reuter.

Quelle: Reuter
Veröffentlichung: 29.01.2014
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