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Möbelklassiker

Möbelklassiker - zeitlose Möbel für die Wohnung

Möbelklassiker sind das Salz in der Suppe einer jeden gehobenen Wohnungseinrichtung. Besonders beliebt sind Klassiker aus der Bauhaus-Epoche oder aus Italien. Einige dieser zeitlosen und hochwertigen Dinos können Sie bei uns im Reuter Onlineshop kaufen.

Möbelklassiker stehen über den Dingen

Schnörkellos, simpel und überzeugend in Form und Funktion – so müssen Möbelklassiker sein. Sie sind über so ziemlich jeden Einrichtungstrend erhaben, egal ob gerade leichte Aluminiummöbel im Industriedesign angesagt sind oder der Landhausstil in welcher Form auch immer en vogue ist. Im Gegensatz zu anderen Designermöbeln haben Sie jede Menge Lebenserfahrung. Sie sind bereits seit Jahrzehnten auf dem Markt und werden noch immer gerne gekauft.

Zanotta Mezzadro
Zanotta Mezzadro
ClassiCon Non Conformist
ClassiCon Non Conformist
Kartell Componibili
Kartell Componibili

Stilvolle Möbel für Wohnzimmer und Esszimmer

In ihrer Form werden sie nicht mehr geändert, lediglich bei den Materialien oder der Farbe bleibt Spielraum für „Sondereditionen“ oder Trends. Denn es gilt: Klassiker lassen sich nicht verschönern, nur neu interpretieren. Der Stuhl 3107 von Arne Jacobsen und der Sessel Tulip von Eero Saarinen sind zum Beispiel Vorbild für ganze Generationen an Möbeldesignern. Nachbauten von Möbelklassikern sind heiß begehrt, schließlich kann nicht jeder zehntausende von Euro für ein Original bezahlen.

Möbelklassiker aus Italien, im Bauhausstil oder aus Dänemark sind besonders gefragt. Ludwig Mies van der Rohes Prinzip „Weniger ist Mehr“ ist in Bezug auf solche Klassiker nach wie vor tonangebend. Denn auch wenn die meisten Klassiker als Serienmodelle konzipiert sind und über Jahrzehnte hinweg in großer Stückzahl verkauft werden, so kommen sie am besten zu Geltung, wenn man sie einzeln strahlen lässt.

So paradox es auch klingen mag, die Serienmodelle sind echte Rampensäue, die das Scheinwerferlicht nur ungern teilen. Das soll heißen: die gekonnte Inszenierung einzelner Klassiker erzielt eine deutlich bessere Wirkung als ein mit Designobjekten vollgeladener Raum, der dem menschlichen Auge keinen Ruhemoment gönnt.

Möbelklassiker sind eng mit ihren Schöpfern verbunden

Echte Möbelklassiker sind eng mit ihren Schöpfern verbunden. Namen wie Le Corbusier, Mies van der Rohe oder Starck. Aber wie wird ein Möbel eigentlich zum Klassiker? Diese Auszeichnung muss es sich selbst verdienen. Es gibt etablierte Klassiker, wie beispielsweise den Thonet-Stuhl 214 von 1859, der seither Generationen von Design-Enthusiasten begeistert. Aber nicht nur denen ist der Stuhl ein Begriff, fast jeder kennt den klassischen Bugholzstuhl, der seit über 150 Jahren zum Sitzen einlädt. 

Zanotta Genni Chaiselongue
Zanotta Genni Sessel
ClassiCon Banu Hocker
ClassiCon Banu Hocker
Roquebrune Stuhl
Roquebrune Stuhl
Fiam Dreibeinliegen
Jan Kurtz Fiam Liegen

Vergleichsweise junge Möbel hingegen, die sich gerade erst auf dem Weg zum zeitlosen Klassiker befinden, müssen vor allem mit ihrer Einzigartigkeit überzeugen, in Form, Material und Verarbeitung Pionierarbeit leisten und sich so ihren Platz unter den Möbelklassikern erarbeiten.

Philippe Starck - Vater vieler moderner Klassiker

Eine Design-Ikone aus der Neuzeit ist der renommierte französische Designer Philippe Starck. Als vielleicht bekanntester Vertreter des „Neuen Designs“ hat er eine ganz besondere Vorliebe für Kunststoff, wobei er jedoch auch vor der Verwendung und Verschmelzung anderer Materialen auch nicht zurückschreckt. Zu seinen erfolgreichsten Projekten zählt die Zusammenarbeit mit der italienischen Möbelmanufaktur Kartell.

Philippe Starck Mademoiselle
Starck Masters
Philippe Starck Dr. NO
Philippe Starck Dr. NO
Kartell Louis Ghost Stuhl
Kartell Louis Ghost
Starck Small Ghost Buster
Small Ghost Busters

Seit Jahrzehnten entwirft er Stühle und Tische, die sich fast alle zu absoluten Verkaufsschlagern und jungen Klassikern entwickelt haben. Aus der Zusammenarbeit entstammen Beispielsweise der Louis Ghost Chair und auch der Armlehnstuhl Dr. No. Dr. No ist eine Neuinterpretation des massentauglichen Armlehnstuhls, ganz nach Starcks Credo der Demokratisierung des Designs. 

Möbelklassiker aus Italien

Zu den wenigen weiblichen Repräsentanten des klassischen italienischen Designs zählt Anna Castelli Ferrieri. Sie ist die Schöpferin des Möbelklassikers Componibili, was übersetzt so viel bedeutet wie erweiterbar oder anbaufähig. Componibili ist der Name einer Kunststoffmöbelreihe, die aus verschieden kombinierbaren Modulen besteht und bereits seit 1969 gefertigt wird. Die Container lassen sich beliebig kombinieren und erweitern, mit Rollen, Regalböden etc. und sind überall einsetzbar. Im Badezimmer sind sie genauso zuhause wie unter dem Schreibtisch im Arbeitszimmer oder als Rollcontainer im Kinderzimmer. 

Zanotta Susanna
Zanotta Susanna
Emu Re-Trouvé
Emu Re-Trouvé
MDF Italia S Table
MDF Italia S Table
Calligaris Gossip
Zanotta Comacina

Wo wir gerade bei italienischen Möbelklassikern sind, darf der Name Gabriele Mucchi nicht fehlen. Der Italiener ist Jahrgang 1899 und gilt als Mitbegründer des „Neuen Realismus“. Er war von Hause aus Bauingenieur und Architekt, hat aber auch sehenswerte Möbel für die italienische Nobelmarke Zanotta entworfen. Mucchi war mit einer Deutschen verheiratet und lebte viele Jahre in Berlin, wo er an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee als Professor lehrte. In Berlin wurde er nach seinem Tod im Jahr 2002 auch beerdigt.

Auch im Außenbereich gibt es Möbelklassiker, hier sind zum Beispiel die Gartenmöbel der Serie Re-Trouvé des italienischen Herstellers Emu zu nennen. Für das Design ist Patricia Urquiola verantwortlich. Die Spanierin wurde bereits mehrfach zur Designerin des Jahres gewählt. Da Urquiola „erst“ 1961 geboren wurde, handelt es sich dabei um recht neue Klassiker. Außer für Emu war Sie noch für viele weitere namhafte Hersteller wie Kartell oder die Leuchtenhersteller Flos und Foscarini oder für Hansgrohe Axor tätig.

Möbelklassiker aus Deutschland

Möbelklassiker kommen nicht nur aus Italien, sondern werden auch von deutschen Herstellern produziert. Echte Klassiker sind zum Beispiel die Kommoden der Serie Menos von Behr oder der Sekretär Orcus, den Konstantin Grcic für ClassiCon entworfen hat. Ein Klassiker ist zudem die Müller Stapelliege, die vom bekannten Designer Rolf Heide entworfen wurde. Vom deutschen Hersteller Jan Kurtz finden Sie außerdem die Dreibeinliegen des italienischen Designers Francesco Favagrossa bei uns im Shop. Sie sind Vorbild für viele Generationen von Gartenliegen.

Müller Stapelliege
Müller Stapelliegen
ClassiCon Bibendum
ClassiCon Bibendum
ClassiCon Satish
ClassiCon Satish
ClassiCon Nymphenburg
ClassiCon Nymphenburg

Der Münchner Hersteller ClassiCon hat zahlreiche Möbelklassiker in seinem Sortiment. Viele stammen von Eileen Gray. Die Irin gilt als eine der wichtigsten Designerinnen des frühen 20. Jahrhunderts. Tische, Stühle, Liegesofas, Paravents oder Wandspiegel der genialen Frau können Sie hier bei uns im Shop kaufen. Werfen Sie einen Blick darauf, Sie werden genauso begeistert sein wie die Menschen vor rund 100 Jahren. Da kann dann wirklich ohne Probleme von Klassikern gesprochen werden, wenn die Möbel über so einen langen Zeitraum für Begeisterungsstürme sorgen.

Ein großer Name der deutschen Designbranche ist Eckart Muthesius. Der Architekt und Innenarchitekt lebte von 1904 bis 1989 und sorgte vor allem durch seine atemberaubenden Möbelstücke für den Palast des Maharadschas von Indore für Aufsehen in der Möbelbranche. ClassiCon hat einige dieser tollen Stücke neu aufgelegt. Und sie haben nach über 70 Jahren noch nichts von ihrer Faszination verloren.

Fazit: Möbelklassiker stets dosiert verwenden

Gelsenkirchener Barock hat mittlerweile in Deutschland weitestgehend ausgedient, stattdessen findet man in vielen Wohnräumen inzwischen eine neue Sachlichkeit, die sich gut mit den Designikonen des 20. Jahrhunderts vereinbaren lässt.

Dabei muss nicht die ganze Wohnung mit hochwertigen Klassikern eingerichtet werden, schon ein paar gute Stühle wie Dr. No, Louis Ghost oder auch der Sessel Gossip aus dem Hause Calligaris machen aus einem 0815-Tisch einen echten Hingucker und werten damit einen kompletten Raum auf.

Und auch wenn bei vielen Klassikern das Motto lautet „Form geht vor Komfort“, so bedingt das eine nicht das andere. Denn was schön ist, kann auch bequem sein. Möbelklassiker sind einfach wie das Salz in der Suppe: in der richtigen Menge schaffen sie etwas großartiges, zu viel jedoch macht es ungenießbar.


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