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Deckenfluter

Deckenfluter – die Extraportion Licht für die Decke

Deckenfluter in exklusiver Auswahl finden Sie im Leuchtenshop von Reuter. Bei ihnen passt vom Design bis zur Verarbeitung einfach alles. Sie stammen von ausgesprochenen Designermarken wie Foscarini, Knapstein oder Artemide. Wir wünschen viel Spaß bei der Auswahl. Wenn Sie sich erst noch informieren wollen: Hier geht es zum Ratgeber Deckenfluter.






Ratgeber Deckenfluter - darauf kommt es beim Kauf an

Deckenfluter – das sind besonders kraftvolle Leuchten, die über die Decke das Licht über den Raum verteilen. Und zwar ohne Schattenbildung und Blendung. Damit es mit der ausreichenden Beleuchtung klappt, braucht die Lampe entsprechend Power. Sie muss genügend Helligkeit produzieren. Als Leuchtmittel kommen neben den traditionellen Glühlampen noch Halogen und vor allem LED. Erfahren Sie nun, auf was es sonst noch ankommt.

Deckenfluter von Holzkötter
Deckenfluter von Paul Neuhaus
Akzente setzen mit Deckenfluter

1. Das sind Deckenfluter

Wo anderen Lampen den Reflektor am Körper haben, nutzt ein Deckenfluter die Decke (und eventuell zusätzlich noch die Wand) für die Lichtverteilung. Der Fachmann spricht hier von indirektem Licht. Die Beleuchtung ist nach oben gerichtet, die Leuchtmittel sind nicht zu sehen.

Nicht bei allen Leuchten, die ihr Licht nach oben abstrahlen, handelt es sich um Deckenfluter. Neben einer ausreichenden Lichtstärke kommt es noch auf die Nähe zur Decke an. Eine Stehleuchte sollte mindestens 1,80 Meter hoch sein, eine Wandleuchte in der entsprechenden Höhe montiert sein. Also mindestens so hoch, dass niemand direkt in das Leuchtmittel schauen muss.


1.1. Technische Merkmale

Wie eingangs bereits angedeutet, ist Helligkeit ein wichtiges Kriterium für einen Deckenfluter. Je mehr Lumen, desto besser. Zwischen 3500 und 4000 Lumen sollten es schon sein. Das schafft eine LED-Birne mit 50 Watt, bei einer Glühbirne braucht es hingegen rund 300 Watt, damit es ähnlich hell wird. Und bei Halogen- und Leuchtstofflampen sieht es wieder anders aus.

Praktisch sind dimmbare Deckenfluter. Bei ihnen kann die Lichtstimmung je nach Bedarf geändert werden. Voll aufgedreht ist eine optimale Ausleuchtung garantiert. Mit einem gedimmten Deckenfluter lässt sich hingegen eine romantische und gemütliche Atmosphäre zaubern. Viele dieser Stehlampen besitzen zudem noch einen flexiblen Arm mit Leseleuchte.


1.2. Dafür eignen sie sich

Deckenfluter eignen sich bestens für die Grundbeleuchtung, handelt es sich dabei um Stehlampen, sind sie dazu noch flexibler als Deckenleuchten. Dank Stecker lassen sie sich überall dort hinstellen, wo sie gerade benötigt werden. Sie passen damit zu jedem Raumkonzept.

Außerdem kommen Deckenfluter häufig zur Akzentbeleuchtung zum Einsatz. Der Wechsel von Licht und Schatten macht sie besonders reizvoll. Nutzen Sie die kraftvollen Leuchten überall, wo Sie etwas besonders in Szene setzen wollen - zum Beispiel im Wohnzimmer, Schlafzimmer oder Esszimmer. Auch im Büro werden sie gerne verwendet.


1.3. Das verbrauchen sie

Aufgrund ihrer hohen Watt-Zahl sind (alte) Deckenfluter wahre Stromfresser. Halogenleuchten mit einer Leistung von 300 Watt können gut und gerne auch als Ersatzheizung verwendet werden. Ist die Lampe nur zwei Stunden am Tag an, verbraucht sie im Jahr 200 Kilowattstunden.

Durch Verwendung eines LED-Deckenfluters kann der Verbrauch um bis zu 180 Kilowattstunden gesenkt werden. Das sind rund 40 Euro im Jahr weniger. Hier kann durch einen Wechsel auf LED Energie und Geld gespart werden.


1.4. Mit oder ohne Lesearm?

Viele Deckenfluter sind mit einem Leselicht erhältlich – sie erfüllen dann zwei Aufgaben. Sie sind Arbeitslicht und Grund- bzw. Akzentbeleuchtung in einem. Beide Lampen lassen sich getrennt voneinander schalten.

Der Deckenfluter ist dann häufig dimmbar, bei der Leselampe handelt sich meist um eine sogenannte Flexleuchte. Sie lässt sich dann variabel so hinbiegen, wie es gerade am angenehmsten ist. Wer auf den Lesearm verzichten kann, findet bei uns im Shop aber auch jede Menge reiner Deckenfluter.

Luceplan Deckenfluter
FontanaArte Deckenfluter
Vibia Deckenfluter

2. Deckenfluter mit LED

Für einen Deckenfluter braucht es viel Licht und somit Strom, damit er funktioniert. Das geht mit einer LED-Lampe energiesparender. Bei einem alten Deckenfluter können Sie eine sogenannte Retrofit-LED verwenden. Sie besitzt zum Beispiel den gleichen Sockel wie eine Glühbirne und kann diese problemlos ersetzen.

Allerdings erzeugen Retrofits nicht so viel Licht wie zum Beispiel ein 300 Watt Halogenstab. Das liegt an der Baugröße und der Wärme, die LEDs dieser Lichtstärke produzieren. Dafür bräuchte es einen Kühlkörper, der aber von der Größe nicht passt. Einen alten lichtstarken Deckenfluter auf LED mit gleicher Lumenzahl umzurüsten ist deshalb nicht so ohne weiteres möglich.

Neuere Deckenfluter besitzen häufig eine fest verbaute LED. Das mag auf den ersten Blick abschreckend wirken. Bei einer Lebensdauer von mindestens 30.000 Stunden hält eine LED jedoch meist länger als der Deckenfluter selbst. Im Notfall kann der Hersteller aber auch die Platine austauschen.

3. Warum brummt der Deckenfluter?

Brummende Deckenfluter sind ein häufig zu beobachtendes Phänomen. Häufig kommt das Geräusch vom Dimmer, insbesondere wenn er nicht voll aufgedreht wird.

Manchmal kommt es aber auch vom Halogenstab, wenn dort an den Kontakten etwas lose ist. Dann muss man entweder die Fassung oder das Leuchtmittel wechseln.

Zunächst sollten Sie aber versuchen, ob das Brummen durch leichtes Drehen der Lampe weggeht.

4. Beliebte Hersteller von Deckenflutern

Tecnolumen Deckenfluter
Icone Deckenfluter
Ingo Maurer Deckenfluter
Paul Neuhaus Deckenfluter
Knapstein Deckenfluter
Holtkötter Deckenfluter

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