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kochendes Wasser aus dem Hahn

Heiß – kochendes Wasser direkt aus dem Hahn

Früh am Morgen ist der Denkapparat meist noch im Ruhemodus, da ist es praktisch, wenn das kochende Wasser für den Kaffee direkt aus dem Wasserhahn kommt. Und das ohne Wartezeit. Heißwasserhähne heißen diese Wunderarmaturen, die Ihnen das tägliche Leben in der Küche einfacher machen. Und Ihnen mehr Zeit für Dinge geben, die wirklich wichtig sind.

Luxus für die Küche

Keine Frage, der Preis ist heiß bei einer Heißwasser-Armatur: Eine Grohe Red oder Dornbracht Hot & Cold kann schon einmal im vierstelligen Euro-Bereich kosten. Dazu kommen noch die Montagekosten. Wer dieses Luxus bereit ist zu bezahlen, dem steht die Welt zur schnellen Küche jedoch offen.

Schnell mal Nudeln, Kartoffeln oder Reis abkochen, Tomaten häuten oder Gemüse blanchieren – alles kein Problem. Wasserhahn aufdrehen, kochendes Wasser in den Topf und schon geht es los. Keine lange Wartezeit bis das Kochwasser seinen Siedepunkt erreicht hat. Das ideale Gerät für ungeduldige Menschen.

Nutzungsmöglichkeiten auf einen Blick:

  • Sterilisieren von Babyflaschen
  • Zubereiten von Kaffee und Tee
  • Häuten von Tomaten und Früchten
  • Blanchieren von Gemüse
  • Kochen von Nudeln, Reis oder Kartoffeln
  • Fettige Pfannen und Töpfe reinigen
  • Zubereiten von Suppen
  • Entfernen von Kerzenwachs

Vorteile von Heißwasserhähnen

Der größte Vorteil einer Heißwasser-Armatur liegt sicherlich darin, dass ständig kochendes Wasser vorrätig ist. Wer häufig kochend heißes Wasser benötigt, kann dadurch jede Menge Zeit sparen. Die Armaturen spielen zudem dort ihre Vorzüge aus, wo bisher kein Warmwasser vorhanden war und wo es in absehbarer Zeit auch keines geben wird. Und sie ersetzen zwei Geräte: den Wasserkocher und den Teekessel. Zwei Geräte weniger, die einen Platz in der Küche benötigen. Wer allerdings nur selten in der Küche zu finden ist, für den sind solche Armaturen eine eher teure Spielerei, die man haben kann, aber nicht haben muss.

Heisswasserhahn Grohe red

So funktioniert sie

Das kochend heiße Wasser wird aus einem Boiler unter der Küchenspüle gezapft. Je nach Ausführung liegt die Speichergröße zwischen drei und sechs Litern. Damit lässt sich der Spaghettitopf problemlos füllen. Und die Teetasse sowieso. Bei Grohe Red besteht der Speicher aus Titan. Das Material ist biologisch verträglich und wird daher gerne auch in der Medizin für Prothesen und andere Dinge verwendet. Außerdem verkalkt es nicht. Ein wichtiger Vorteil zu üblichen Boilern aus Edelstahl oder Kupfer.

Die Heißwasser-Armaturen von Grohe sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Manche sind reine Spezialisten und können nur Kochwasser produzieren. Andere sind gleichzeitig noch Spültischarmaturen und haben die gleichen Funktionen wie diese. Sie können also warmes und kaltes Wasser liefern oder dieses mischen. Da gibt es dann zwei Hebel - einen für das Heißwasser und einen anderen für den Mischbetrieb. Der Heißwasserhebel ist mit einer Kindersicherung ausgestattet, er lässt sich nur durch Drehen und Ziehen gleichzeitig öffnen.

Stromkosten im Auge behalten

Wer jetzt Angst hat, dass ein Heißwasserhahn den Stromzähler rotieren lässt, kann beruhigt werden. Grohe gibt für seine Armaturen Standby-Kosten von 15 Cent pro Tag an. Hinzu kommen die Verbrauchskosten, die vom Wasserbedarf abhängig sind. Aber die gibt es beim Wasserkocher oder Teekessel ebenfalls. Es ist jedenfalls teurer, drei Liter Nudelwasser auf herkömmliche Weise aufzukochen, als es einfach aus der Leitung zu lassen. Bis die Kosten für die Armatur allerdings eingespielt sind, das wird dauern. Aber wie ist das beim Kleinwagen im Vergleich zur Luxuskarosse?

Sicherheit ist besonders wichtig

Sicherheit ist beim Umgang mit kochendem Wasser ein wichtiger Aspekt – insbesondere wenn kleine Kinder im Haus unterwegs sind. Bei den Heißwasser-Armaturen von Grohe ist anfassen durchaus erlaubt, nicht nur das anschauen. Durch eine spezielle Bauweise bleibt die äußere Hülle vergleichsweise kühl. Es besteht keine Verbrennungsgefahr. Für zusätzliche Sicherheit sorgen kindersichere Bedienknöpfe. Es braucht in diesem Fall einiges an Geschick, um der Armatur das kochende Wasser zu entlocken.

Alternative zum Heißwasserhahn

Als Alternative zu Heißwasserhähnen bieten sich Kochendwassergeräte an. Aus ihnen sprudelt ebenfalls kochendes Wasser, allerdings muss es bei Bedarf aufgeheizt werden. Es gibt also keinen Boiler, in dem das Wasser ständig auf 100°C gehalten wird. Ein Kochendwassergerät ist daher eher ein Wasserkocher mit Auslauf. Wer nur selten kochendes Wasser benötigt, für den ist ein solches Gerät genau das richtige. Der Preis ist im Vergleich zur Heißwasser-Armatur eher moderat. Die Optik ist durch den klobigen Wasserbehälter jedoch eher nichts für die Designerküche.

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