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Einbauspüle von Villeroy & Boch

Einbauspülen - das richtige Spülbecken finden

Sie suchen eine neue Einbauspüle für Ihre Küche? Dann sind Sie bei Reuter genau richtig. Bei uns finden Sie eine Vielzahl an Einbauspülbecken aus Edelstahl, Granit oder Keramik. Alles 1-A Markenware von Blanco, Franke, Reginox oder Villeroy & Boch.

Einbauspülen aus Edelstahl sind so etwas wie der Klassiker unter den Spülbecken, kommen sie doch besonders häufig zum Einsatz. Kein Wunder, ist das Material doch sehr robust und leicht zu reinigen. Nicht umsonst kommen überall, wo es auf Hygiene ankommt, Edelstahlbecken zum Einsatz. So zum Beispiel in Großküchen oder der Gastronomie.

Edelstahl-Einbauspülbecken sind in den verschiedensten Breiten, Formen und Ausführungen erhältlich. Bei uns finden Sie für jeden Bedarf die passende Spüle – ob Eckspüle oder Doppelspüle, breites oder schmales Spülbecken, mit oder ohne Abtropffläche.

Wie breit ist der Unterbau?

Wer es nostalgisch liebt, für den ist eine Einbauspüle aus Keramik eine gute Wahl. Keramikbecken machen aber auch in einer modernen Umgebung eine gute Figur. Zwar sind sie etwas klobiger und schwerer als Edelstahl- oder Granitbecken, doch eingebaut sind Keramikspülen echte Hingucker.

Wer glaubt Keramik-Einbauspülbecken sind stets weiß, der irrt sich. Sie sind in den verschiedensten Farben erhältlich. So können Sie die Spüle passend zur übrigen Kücheneinrichtung kaufen. Keramikspülen sind außerdem sehr schlag- und stoßfest, lebensmittelecht und hygienisch.

Wie breit ist der Unterbau?

Aufgrund ihrer Farbenvielfalt und der angenehmen Haptik stehen Einbauspülen aus Granit hoch im Kurs. Granit ist dabei nur ein Bestandteil, denn es handelt sich dabei um einen Kompositwerkstoff aus Granitgranulat und Acrylharzen.

Das Mischungsverhältnis und auch die Bezeichnung unterscheidet sich von Hersteller zu Hersteller. Bei Blanco heißt das Material zum Beispiel „Silgranit“ und bei Franke „Fragranit“. So oder so ist eine Einbauspüle aus Granit sehr kratzfest, strapazierfähig und hitzebeständig bis etwa 280 Grad Celsius.

Wie breit ist der Unterbau?

Was bedeutet Einbauspüle eigentlich?

Eine Einbauspüle wird von oben in die Küchenarbeitsplatte gesetzt. Der Rand der Spüle liegt also auf der Arbeitsplatte auf. Das ist praktisch, lassen sich dadurch doch kleine Fehler beim Aussägen des Ausschnittes in der Arbeitsplatte kaschieren.

Weitere Bezeichnungen für die Einbauspüle sind Einglegespüle oder Auflagespüle. Dieser Begriff ist jedoch etwas irreführend, wird er doch auch für Spülenmodule bzw. Spülsteine verwendet. Das ist eine ganz andere Einbauart.

Der Rand stört beim Putzen

Etwas unpraktisch ist der sichtbare, gewölbte Rand, erschwert er doch das Putzen. Der Trend geht daher auch bei von oben eingesetzten Spülen zu Flächenbündigkeit oder zumindest ganz flachen Spülenrändern.

Komplett flächenbündige Einbauspülen sind schwer zu montieren, muss doch der Ausschnitt in der Arbeitsplatte ganz exakt sein. Außerdem muss noch eine Stufe in der Dicke des Spülenrands in die Platte gefräst werden. Das alles ist eine Arbeit für die Profis.

Spüle sorgfältig abdichten

Damit kein Wasser unter die Einbauspüle läuft, muss sorgfältig abgedichtet werden. Bei einer neuen Spüle werden in der Regel Dichtschnüre oder Dichtbänder mitgeliefert. Sie sind so auf der Arbeitsplatte zu montieren, dass sie später nicht unter der Spüle vorquellen.

Nicht optimal ist es, wenn Sie die Spüle mit Acryl oder Silikon abdichten. Durch die Klebewirkung lässt sich die Einbauspüle später nur noch mit Gewalt von der Arbeitsplatte trennen. Außerdem besteht die Gefahr, dass Feuchtigkeit unter das Acryl oder Silikon kriecht.

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