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Warmwasserboiler - stets warmes Wasser

Nicht an die Zentralheizung angeschlossen und dennoch ständig größere Mengen an warmem Wasser benötigt? Ein Warmwasserboiler ist dann vielleicht genau das, was Sie suchen. Wir führen Boiler in verschiedenen Größen und Ausführungen, da ist für jeden Bedarf etwas dabei.

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Warmwasserboiler ist eigentlich nicht die richtige Bezeichnung für die Speichergeräte aus unserem Shop. Bei einem herkömmlichen Boiler wird warmes, bzw. heißes Wasser nicht gespeichert, sondern bei Bedarf erhitzt. Eine Dämmung besitzt er daher nicht. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Bezeichnungen Warmwasserboiler und Warmwasserspeicher allerdings in einen Topf geworfen. Wir wollen es dabei belassen und so stellen wir Ihnen hier verschiedene Speicherarten vor.

Bei uns im Shop erhalten Sie nur elektrisch betriebene Warmwasserboiler. Es handelt sich dabei um direkte Warmwasserspeicher, weil das warme Wasser direkt im Gerät produziert wird. Im Gegensatz dazu die indirekten Geräte, bei denen das Warmwasser von der Zentralheizung in den Speicher gepumpt wird.

Wasserboiler – welche Größe wird benötigt?

Die Größe des Warmwasserboilers hängt von mehreren Faktoren ab. Soll zum Beispiel nur die Spüle mit warmem Wasser versorgt werden, reicht eine Speichergröße von 5 bis 15 Liter aus. Sollen mehrere Zapfstellen mit Wasser versorgt werden, oder gar eine Badewanne, dann braucht es größere Warmwasserboiler.

Wird häufig gebadet, sollten sie einen Speicher von etwa 50 Liter pro Person einplanen. Gibt es nur eine Dusche, reichen 25 Liter Speicherinhalt pro im Haushalt lebender Person aus. Etwas geringer ist der Speicherbedarf bei Warmwasserboilern mit großer Leistung. Sie können schneller warmes Wasser produzieren als die weniger leistungsfähigen Boiler.

Wie viele Liter sollen es sein?

Was Sie über Boiler wissen sollten

Hier im Reuter Onlineshop finden Sie vier Arten von Warmwasser-Boilern: Kleinspeicher, Standspeicher, Wandspeicher und Kochendwassergeräte. Letztere sind im Prinzip die einzigen Boiler per Definition, denn das kochende Wasser wird erst produziert, wenn der Nutzer es will. Das ist zum Beispiel in der Küche äußerst praktisch, wenn das Teewasser quasi aus dem Wasserhahn kommt. Bis zu 5 Liter fasst solch ein Gerät, das reicht dann auch für einen Abwasch.

Warmwasserboiler für eine Entnahmestelle

Auf eine Wasserentnahmestelle beschränkt sind die sogenannten Kleinspeicher. Diese Warmwasserboiler mit einem Fassungsvermögen von bis zu 15 Litern eignen sich zum Beispiel für Küchenspülen oder das Gäste-WC.

Wer nur selten oder unregelmäßig warmes Wasser benötigt, für den ist allerdings eher ein Durchlauferhitzer zu empfehlen. Sie besitzen keinen Speicher, so dass keine Energie aufgewendet werden muss, um das Wasser stets auf Wunschtemperatur zu halten. Allerdings dauert es eine Weile, bis das Warmwasser endlich sprudelt. Bis dahin verschwindet kaltes Wasser ungenutzt in der Kanalisation.

Warmwasserboiler für mehrere Entnahmestellen

Wenn mehrere Wasserentnahmestellen bedient werden müssen, sind Stand- und Wandspeicher die Geräte der Wahl. Solche Warmwasserboiler können zentral oder dezentral verwendet werden, allerdings sollten die Leitungswege möglichst kurz gehalten werden, um Energieverluste zu minimieren.

Solche Speicher haben ein Fassungsvermögen von bis zu mehreren einhundert Litern. Damit ist problemlos ein ausgiebiges Wannenbad möglich. Und es ist danach immer noch genügend Warmwasser vorhanden, damit danach noch jemand duschen kann.

kleiner Warmwasserboiler
Warmwasserboiler Wand

Warmwasserboiler und die Technik

Die Elektroboiler aus unserem Shop stammen von namhaften Herstellern wie Stiebel Eltron, Clage oder AEG Haustechnik. Sie sind technisch stets auf dem neuesten Stand, was sich positiv auf den Energieverbrauch auswirkt. Gleichwohl muss klar sein, dass mit elektrischem Strom betriebene Geräte stets besonders sorgfältig ausgewählt werden müssen und sie in Sachen Energieeffizienz niemals an die eines Gas-Brennwertkessels herankommen.

Manchmal ist es aber dennoch sinnvoll und notwendig, solch einen elektrisch betriebenen Warmwasserboiler zu verwenden. Zum Beispiel, wenn das Handwaschbecken zu weit von einem zentralen Warmwassergerät entfernt ist.

Offene oder geschlossene Bauweise

Technisch betrachtet wird bei Warmwasserboilern zwischen offener und geschlossener Bauweise unterschieden. Geschlossen bedeutet druckfest, hier können ganz normale Armaturen verwendet werden. Die meisten großen Boiler sind druckfest.

Bei offenen, d.h. drucklosen Boilern müssen hingegen Niederdruckarmaturen verwendet werden. Diese Geräte sind nicht dem Wasserdruck der Wasserleitung ausgesetzt, der bis zu 10 bar betragen kann. Sie versorgen in der Regel meist nur ein Objekt, werden zum Beispiel oberhalb oder unterhalb des Waschbeckens im Gäste-WC verwendet. Sie können in der Regel zwischen fünf und zehn Liter Warmwasser speichern.

Was verbraucht ein Warmwasserboiler?

Der Stromverbrauch eines Warmwasserboilers hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zum einen von der Menge des Wassers, das erwärmt werden muss und zum anderen auch vom Wärmeverlust, der beim Speichern automatisch entsteht. Je besser ein Wasserboiler isoliert ist, desto weniger oft muss er nachheizen. Insbesondere bei älteren Geräten ist der Wärmegrad oftmals schlecht, so dass es sich lohnt, einen neuen Warmwasserboiler zu kaufen.

Die Höhe der Speichertemperatur hat ebenfalls großen Einfluss auf den Stromverbrauch. Je wärmer das Wasser eingestellt ist, desto mehr Strom verbraucht der Wasserboiler, um die Wunschtemperatur zu erzielen. Zudem kühlen größere Speicher tendenziell schneller aus als kleinere, weil sie eine größere Oberfläche besitzen.

Den tatsächlichen Stromverbrauch bei einem Warmwasserboiler zu messen, ist schwierig. Insbesondere bei fest angeschlossenen Boilern sogar fast unmöglich. Hier muss man sich auf die Herstellerangaben verlassen. Bei kleinen Geräten mit Stecker kann man ein Energiemessgerät dazwischen schalten, um den Energiebedarf zu ermitteln.

Es ist übrigens nicht so, dass ein Gerät mit höherer Wattzahl automatisch mehr Strom benötigt. Solch ein Wasserboiler erwärmt das Wasser nämlich auch schneller. Für die Erwärmung des Wassers von 16 Grad auf 60 Grad ist immer gleich viel Energie notwendig, ob viel Power oder wenig. Es hängt also letztlich nur davon ab, wieviel Strom zum Warmhalten des Wassers benötigt wird, ob ein Gerät energieeffizient arbeitet oder nicht.

Warmwasserboiler – wie oft entkalken?

Abhängig von der Wasserhärte verkalkt ein Warmwasserboiler mehr oder weniger schnell. Um die volle Funktionsfähigkeit des Boilers zu gewährleisten, sollte er regelmäßig entkalkt werden. Setzt sich der Kalk auf den Heizstäben fest, hat es das Gerät zunehmend schwerer, das Wasser auf die gewünschte Temperatur zu erwärmen. Im Extremfall können verkalkte Heizflansche sogar wegen Überhitzung durchbrennen.

Es gibt Warmwasserboiler mit und ohne Reinigungsöffnung. Die Reinigung von Speichern ohne Öffnung sollten Sie dem Fachmann überlassen. Kleinere Geräte mit Stecker und Reinigungsöffnung können Sie jedoch selbst entkalken. Dazu den Strom abschalten und den Heizstab aus der Öffnung ziehen. Groben Kalk durch Klopfen entfernen und dann den Heizflansch in einen Entkalker tauchen. Alternativ gehen auch verdünnte Essig-Essenz oder Zitronensäure.

Wie oft ein Warmwasserboiler entkalkt werden muss, hängt von der Wasserhärte ab. Bei ganz hartem Wasser sollten Sie die Heizstäbe mindestens alle vier Jahre von Kalk befreien – eher noch öfter. Bei weichem Wasser dürfen die Reinigungsintervalle länger ausfallen.

Unsere Hersteller

Die Warmwasserboiler aus unserem Shop stammen alle von bekannten Markenherstellern. So können Sie sicher sein, dass hinsichtlich der Qualität alles passt.

Welcher Hersteller darf es für Sie sein?


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