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Wasserhähne

Der richtige Wasserhahn für Bad oder Küche

Ein Wasserhahn darf in keiner Küche, in keinem Badezimmer fehlen. Die Auswahl ist riesig und wir helfen Ihnen beim Einkauf.  Denn auf dieser Seite zeigen wir Ihnen einige unserer schönsten und praktischsten Wasserhähne. Und geben Ihnen für Ihren Kauf jede Menge interessante Infos mit auf den Weg.

Was kostet ein Wasserhahn?

Irgendwann gibt selbst der zuverlässigste Wasserhahn den Geist auf – ein neuer muss her. Doch was kostet er? Kommt darauf an. Zum Beispiel, ob Sie einen mit besonderem Design oder besonderen Funktionen haben möchten. Bei der Badewanne sind zum Beispiel bodenstehende Wasserhähne besonders teuer. Da ist dann häufig bereits ein vierstellige Betrag fällig. Normale Wasserhähne für den Waschtisch kosten häufig unter 100 Euro. Echte Luxushähne gehen aber auch hier in vierstellige Bereiche.

Zusätzliche Kosten kommen auf Sie zu, wenn Sie den Wasserhahn von einem Handwerker einbauen lassen. Diese verlangen in der Regel rund 50 bis 70 Euro pro Arbeitsstunde, häufig kommt noch eine Anfahrtspauschale hinzu. Diese kann rund 25 Euro betragen. Bei den günstigsten Wasserhähnen kann es daher durchaus sein, dass der Einbau mehr kostet als der Hahn selbst.

Bedenken Sie außerdem, dass nicht jeder Handwerker von Ihnen selbst gekaufte Ware einbaut. Und die Preise für Wasserhähne vom Sanitärfachmann unterscheiden sich doch um einiges von denen aus unserem Shop.

Wissenswertes über Wasserhähne

Als Wasserhahn oder Wasserkran wird umgangssprachlich die Waschtischarmatur oder die Küchenarmatur bezeichnet. Bei modernen Wasserhähnen handelt es sich in der Regel entweder um Zweigriffarmaturen oder Einhebelmischer. In einigen Gegenden von Deutschland wie zum Beispiel rund um Köln, im Ruhrgebiet oder im Saarland ist die Bezeichnung „Wasserkran“ geläufig. In Österreich und in Südtirol wird zudem häufig von Wasserpipe gesprochen. Das ist auf das italienische Wort „pipa“ (=Röhre) zurückzuführen.

Die Urform des Wasserhahns kannte zwei Positionen: auf oder zu. Heute lässt sich warmes und kaltes Wasser problemlos so mischen, wie man es haben möchte. Bei Thermostatarmaturen geschieht dies sogar ganz automatisch. Zudem lässt sich modernen Wasserhähnen die Wasserstärke stufenlos regulieren. Das klappt beim Einhebelmischer tendenziell besser als bei Zweigriffarmaturen. Bei denen ist auch das Mischen des Wassers etwas schwieriger.

Waschbecken mit Wasserhahn

Moderne Wasserhähne bieten Hightech durch und durch

Im Zusammenhang mit modernen Wasserhähnen ist oft von einer sogenannte Batterie die Rede. Die sind mehrere Ventile, in denen das Wasser gemischt und am Wasserauslauf bereitgestellt wird. Das kann bei einer Wannenarmatur auch die Brause sein. Es braucht also mehrere Ventile, die zu einer Batterie zusammengefasst werden.

Bei einem Wasserhahn sollte nicht nur die Technik einwandfrei funktionieren, er sollte zudem ein langes Leben vor sich haben. Dies geschieht zum Beispiel durch den Einsatz von Keramik im Innenleben der Wasserhähne.

Hochwertige Wasserhähne sind zudem häufig mit einer besonderen Oberflächenveredelung versehen. Und das nicht nur aus optischen Gründen, sondern hauptsächlich zum Schutz vor Korrosion. Die Armatur muss dann nur gewechselt werden, wenn man sich an ihr sattgesehen hat.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Schallschutz, moderne Bad- und Küchenarmaturen rauschen wesentlich leiser als ihre Vorfahren. Auch hier ist Hightech am Werk, denn der Flussverlauf wird vom Computer berechnet.

Zur modernen Technik eines Wasserhahns gehört zudem, dass er möglichst wenig Wasser verbraucht. Dabei darf der Komfort nicht leiden. Das gelingt durch die geschickte Beimischung von Luft. Das Ergebnis: Der Wasserstrahl kommt genauso satt aus der Leitung, doch es fließt weniger Wasser.

Kleine Unterschiede

In puncto Technik lassen sich Einhebelmischer, Zweigriffarmaturen und Thermostatarmaturen unterscheiden:

Einhebelmischer sind bei Wasserhähnen am weitesten verbreitet. Es gibt nur einen Hebel für kaltes und warmes Wasser. Die Bedienung ist einfach als beim Zweigriffmischer.

Bei einer Zweigriffarmatur werden warmes und kaltes Wasser getrennt voneinander bedient. Das macht es tendenziell schwieriger, die richtige Wassertemperatur einzustellen.

Bei der Thermostatarmatur geschieht das sogar gradgenau und automatisch. Es kommt also hierbei nicht vor, dass das Wasser mal zu kalt und mal zu heiß aus der Leitung kommt.

Wasserhähne von renommierten Marken

Bei Reuter erhalten Sie Wasserhähne von renommierten Marken aus der Sanitärbranche. Hersteller wie Grohe oder Hansgrohe, Dornbracht oder Hansa, Ideal Standard oder Kludi sind auf der ganzen Welt beliebt. Und das Beste: Bei uns im Onlineshop kaufen Sie Ihren Wasserhahn in 1a-Markenqualität stets zum besonders günstigen Preis.

Welcher Hersteller soll es sein?

Farbige Wasserhähne

Im Normalfall kennen wir Wasserhähne chromglänzend oder allenfalls noch in Edelstahl. Doch es geht auch anders. Und das nicht nur in der Küche, wo ein farbiger Wasserhahn noch vergleichsweise häufig zum Einsatz kommt. Auch fürs Badezimmer sind Armaturen erhältlich, die Farbe ans Waschbecken bringen.

1. Fürs Waschbecken

Wie bereits geschrieben, sind am Waschbecken farbige Wasserhähne eher selten anzutreffen. Wir haben jedoch uns auf die Suche gemacht und haben dennoch einige gefunden. Bei manchen ist die komplette Armatur farbig, bei anderen nur ein Teil wie zum Beispiel der Bedienhebel. Hier ein kleiner Überblick:

2. Für die Küchenspüle

In der Küche werden häufig Spüle und Armatur in der gleichen Farbe gewählt. Das gilt insbesondere bei der Verwendung von Granitspülen. Hersteller wie Franke oder Blanco bieten zu einer grauen, braunen oder schwarzen Spüle die passenden Armaturen in genau der gleichen Farbe an. So ist dann alles Ton in Ton. 

Wasserhahn im Garten - das ist zu beachten

Soll ein Wasserhahn draußen zum Einsatz kommen, muss er Wind und Wetter trotzen können. Das schafft er problemlos, solange es nicht gefriert. Bevor im Winter der Frost kommt, müssen Gartenwasserhähne daher außer Betrieb gesetzt werden. Das heißt Wasser mit dem Absperrhahn im Keller ab- und den Wasserhahn im Freien aufdrehen, um Druck abzubauen.

Alle Bauteile, die sich abmontieren lassen, sollten anschließend abgeschraubt werden. Nun noch die Gummidichtungen mit Vaseline einschmieren, damit sie geschmeidig bleiben. Wer möchte, kann den Wasserhahn mit einem Block Styropor überdecken und dieses fixieren. Diese Maßnahme reicht in der Regel auch bei Wasserhähnen in Garagen oder überdachten Terrassen aus, die nicht der unmittelbaren Frostgefahr ausgesetzt sind.

Schnelle Hilfe - wenn der Wasserhahn tropft

Nervig ist meist ein tropfender Wasserhahn, der geht nicht nur an die Ohren, sondern kostet im Jahr eventuell einige hundert Euro. Bereits durch einen schwach tropfenden Hahn laufen in einem Jahr rund 1800 Liter Wasser. Der Verbrauch kann bei einer stark und dauernd tropfenden Armatur auf bis zu 80.000 Liter anwachsen.

Handelt es sich dabei um warmes Wasser, verdoppeln sich die Kosten sogar. Sie sollten also schnellstens etwas gegen einen tropfenden Wasserhahn unternehmen und die Haushaltskasse entlasten. Zumal Wasser ein kostbares Gut ist, das nicht verschwendet werden sollte.

Die ultimative Lösung gegen einen tropfenden Wasserhahn ist sicher der Austausch. Doch der ist nicht immer notwendig, denn meist sind nur eine defekte Gummidichtung oder Kalkablagerungen schuld an den nervtötenden Dauergeräuschen. Bei einem Zweigriffmischer muss also oft nur die Gummidichtung ausgewechselt werden und der Wasserhahn funktioniert wieder wie neu.

Bei einer Einhand-Mischbatterie sind hingegen häufig Kalkablagerungen in der Kartusche mit den Keramikscheiben der Grund, warum Sie nicht mehr schlafen können. Hier muss der Kalk dann mit Essigreiniger oder Zitronensäure entfernt werden.

Niederdruck - Hochdruck

Sofern der Wasserhahn ganz normal an das Wassernetz angeschlossen wird, kommt eine Hochdruckarmatur zum Einsatz.

Die Armatur heißt deshalb so, weil das Wasser immer mit einem bestimmten Druck an der häuslichen Wasserleitung ansteht.

Die Höhe richtet sich nach dem zu versorgenden Gebiet. Müssen höher gelegene Gebiete versorgt werden, wird das Wasser mit einem entsprechend höheren Druck ausgeliefert.

Die Mehrzahl aller Wasserhähne sind Hochdruckarmaturen - sie werden auch nicht näher bezeichnet.

Niederdruck ist angesagt, wenn Sie den Wasserhahn an ein druckloses (offenes) Warmwassergerät wie zum Beispiel einen Kleinspeicher anschließen möchten.

Niederdruckarmaturen verhindern, dass der Druck in diesen Geräten zu stark ansteigt und dadurch beschädigt werden.

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie in unserem ausführlichen Beitrag über Niederdruckarmaturen.

Wasserhahn entkalken - so hat Kalk keine Chance

Kalk ist der große Feind eines jeden Wasserhahns. Je nach Modell und Härtegrads des Wassers, muss jeder Hahn früher oder später entkalkt werden. Dabei ist es immer ratsam, die Pflegehinweise des Herstellers gut durchzulesen. Nur so geht man auf Nummer sicher, dass die Armatur keinen Schaden nimmt.

In der Regel raten die Hersteller davon ab, Wasserhähne oder andere Armaturen mit Reinigern zu entkalken, die Salzsäure, Ameisensäure, Chlorbleichlauge oder Essigsäure enthalten. Am besten verwendet man daher ein Mittel, das Zitronensäure enthält. Das ist weniger aggressiv zum Wasserhahn.

Der Perlator ist meist der Hauptübeltäter für einen nicht mehr ordnungsgemäß funktionierenden Wasserhahn. Schrauben Sie den Luftsprudler ab und legen Sie ihn in ein Bad mit dafür geeigneten Haushaltsreiniger.

Tipp: Sollte der Luftsprudler bereits so verkalkt sein, dass er sich nicht mehr abdrehen lässt, einfach eine Tüte mit Wasser und Kalklöser füllen und um den Auslauf binden. Der Kalk löst sich und der Perlator lässt sich lösen.

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