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Sicherheitsarmaturen für Bad und Küche

Sicherheitsarmaturen kommen in der Industrie vielfältig zur Verhinderung unzulässiger Drücke, Temperaturen und Volumenströme zum Einsatz. Hier in diesem Beitrag soll es allerdings um eine ganz spezielle Sicherheitsarmatur für den Waschtisch gehen, wobei die eine oder andere Armatur für die Dusche oder die Küchenspüle ebenfalls mit dabei ist. 

Das eindeutigste Merkmal einer Sicherheits-Armatur ist der lange Hebel, der mit dem Ellenbogen bedient werden kann. Das ist erstens hygienisch und zweitens auch praktisch, wenn die Hände mal wieder mit anderen Dingen beladen sind. Schließlich hilft der lange Hebel noch Rollstuhlfahrern, die ihn sitzend leichter erreichen können. Sicherheits-Armaturen werden daher häufig auch in barrierefreien Bädern verwendet. Weitere Einsatzorte sind Krankenhäuser, Pflegeheime oder die Lebensmittelproduktion – also überall dort, wo Hygiene an erster Stelle steht.

Einfache Bedienung und Schutz vor Verbrühungen haben Vorrang

Sicherheit wird groß geschrieben bei diesen Armaturen, da ist der Name Programm. So zeichnen sich die Sicherheitsarmaturen der Serie CeraPlus von Ideal Standard zum Beispiel dadurch aus, dass sie grundsätzlich im Kaltwasserbereich öffnen. Verbrühungen sind daher ausgeschlossen. Das warme Wasser wird es später dazu gemischt. Eine wirkliche Sicherheitsarmatur liefert zu Beginn nicht einmal kochend warmes Wasser, wenn der Hebel komplett aufgedreht wird. Bei allen Sicherheitsaspekten braucht sich das Design der Armaturen aus unserem Shop dennoch nicht verstecken. Überzeugen Sie sich selbst davon

Die Sicherheits-Armaturen aus dem Reuter Onlineshop sind für die Wand- oder Standmontage erhältlich. Bei den Wandarmaturen ist der Auslauf schwenkbar, während er bei den Standarmaturen starr ist. Unterschiede gibt es zudem bei den Wand-Waschtischsicherheitsarmaturen hinsichtlich der Auslauflänge. Der Auslauf reicht mal mehr und mal weniger weit in das Waschbecken hinein. Ebenfalls Unterschiede gibt es bei der Länge des Bedienungshebels. Entscheiden Sie selbst, was für Sie am besten ist.

Technisch betrachtet handelt es sich bei der Sicherheitsarmatur um einen Eingriffmischer. Diese wurden vom Amerikaner Alfred Moen 1937 erfunden, weil es ihm Leid war, dass er sich an der Zweigriffarmatur ständig die Hände verbrühte. Mit einem Griff sollte alles besser werden. Das gelang ganz gut, denn heute sind die Einhandmischer die am häufigsten verwendete Armaturenart weltweit. Sicherheitsarmaturen sind sie allerdings nicht von vorneherein, auch wenn man sich die Hände nicht mehr so leicht verbrennen kann.

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