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10 Tipps für lange Freude am Badezimmer

Kosten sparen bei der Badsanierung

Neues Auto oder neues Bad? Am liebsten beides! Das ist jedoch gar nicht so einfach bei den Preisen, die hierfür teilweise aufgerufen werden. Doch Hilfe von Reuter naht: Wir verraten Ihnen, was ein neues Bad kostet und wie Sie bei der Badsanierung Kosten sparen. Vielleicht reicht es dann für Badezimmer und Fortbewegungsmittel.

Was kostet die Sanierung des Badezimmers?

Darüber lässt sich keine seriöse Aussage treffen – das hängt von ganz vielen Faktoren ab:

  • Was soll alles gemacht werden?
  • Wie groß ist das Badezimmer?
  • Wie luxuriös soll die Badausstattung sein?
  • In welcher Region oder welchem Land wohnen Sie?
  • Können Sie Eigenleistung einbringen?
  • Wo kaufen Sie die Badeinrichtung?

Nachfolgend daher nur eine grobe Auflistung der Kosten einer kompletten Badsanierung inklusive Badausstattung und Handwerker:

Ausstattung

Normal

Komfortabel

Gehoben

Badgröße

Bis 6 m²

12.000 – 15.000 €

15.000 – 20.000 €

Ab 21.000 €

6 m² - 11 m²

16.000 – 20.000 €

21.000 – 25.000 €

Ab 26.000 €

Ab 11 m²

21.000 – 26.000 €

27.000 – 32.000 €

Ab 33.000 €

Sie sehen, es ist ganz schön teuer, sein Badezimmer sanieren zu lassen. Nachfolgend unsere Tipps, wie sich die Kosten bei der Badmodernisierung senken lassen.

Spartipp #1: Lassen Sie die Größe des Bades wie sie ist

Die Kinder sind aus dem Haus, da ist die Versuchung natürlich groß, das Badezimmer zu erweitern, in dem man das freigewordene Kinderzimmer dazu nimmt. Das geht dann aber richtig ins Geld.

Im besten Fall handelt es sich um Leichtbauwände oder nicht tragende Wände, die Sie leicht entfernen können. Bei tragenden Wänden sieht es aber gleich ganz anders aus, da braucht es Unterzüge oder andere Lösungen, um die Statik das Hauses nicht zu gefährden.

So oder so brauchen Sie Hilfe vom Fachmann und eventuell eine statische Berechnung. Wenn Sie bei der Badsanierung Kosten sparen wollten, sollten Sie daher die Badgröße lassen wie sie ist.

Spartipp #2: Machen Sie möglichst viel selbst

Ganz grob lässt sich sagen, dass die Arbeitskosten rund 40 Prozent der Kosten einer Badsanierung ausmachen. Hier können Sie also jede Menge einsparen. Hier lauern aber auch die größten Kostenfallen.

Wer handwerklich geschickt ist und eventuell sogar eine Sanitärausbildung genossen hat, der kann sein Badezimmer zum echten Schnäppchenpreis sanieren. Auch Fliesenleger, Schreiner oder Elektriker können bei der Badsanierung gut sparen.

Wer mit zwei linken Händen gesegnet ist, sollte allenfalls das alte Badezimmer entkernen und den Rest den Fachmann machen lassen. Das kommt Sie am Ende günstiger als den Handwerker später die Fehler ausbügeln zu lassen, die Sie zwangsläufig machen, wenn Sie sich nicht auskennen.

Spartipp #3: Verzichten Sie auf eine Badewanne

Baden Sie nur zwei, dreimal im Jahr? Dann verzichten Sie bei der Badsanierung auf eine Badewanne und freuen sich über die freigewordene Fläche. Die können Sie zum Beispiel für eine großzügige Dusche verwenden. Aber auch hier drohen finanzielle Fallstricke, dazu später mehr.

Durch den Verzicht auf die Badewannen lassen sich die Kosten für die Badsanierung schnell um ein-, zweitausend Euro senken.

Es fallen dadurch nicht nur die Kosten für die Badewanne alleine weg, Sie benötigen dann auch keine Montagehilfen wie Wannenfüße oder Wannenträger. Auch die Montagekosten können Sie von Ihrer Liste streichen.

Spartipp #4: Vergleichen Sie die Preise

Früher sind Sie sicher zum örtlichen Handwerker gegangen und der hat Ihnen das Bad komplett eingerichtet. Das heißt, er hat die Sanitärausstattung besorgt und eingebaut. Das hat er sicher gut gemacht, doch wie der Preis zustande gekommen ist, das wissen Sie wahrscheinlich bis heute nicht.

Das ist heute anders. Seit es Online-Badshops wie den von Reuter gibt, sind die Preise für die Sanitärausstattung transparent. Sie können problemlos schauen, was die Armaturen, Waschtische oder Toiletten wirklich kosten.

Wenn Sie die Sanitärausstattung über den Handwerker besorgen, schlägt dieser noch einen gewissen Prozentsatz auf seinen Einkaufspreis drauf, dafür ist wahrscheinlich der Arbeitslohn geringer. Es lohnt sich auf jeden Fall, mehrere Angebote einzuholen und zu vergleichen.

Spartipp #5: Augen auf beim Kauf der Fliesen

Wer sich schon einmal intensiver mit dem Fliesenkauf beschäftigt hat, wird die enormen Preisunterschiede kennen. Manche kosten 30 Euro, andere Euro pro Quadratmeter. Da lassen sich schnell einige hundert Euro sparen bei der Wahl von günstigen Fliesen.

Sparen Sie aber nicht an der falschen Stelle: Bodenfliesen sollten gerade im Bad rutschsicher sein, die Sicherheit geht immer vor. Investieren Sie auf jeden Fall ein paar Euro mehr in Fliesen der Rutschfestigkeitsklasse R11 oder R10.

Beachten Sie außerdem: Fliesenlegen ist eine zeitaufwendige und damit teure Handwerksarbeit. Wenn Sie nur Teile des Bades fliesen lassen, können Sie einige Euros sparen. Eine Wand zu streichen oder tapezieren klappt beim Selbermacher sowieso in der Regel besser.

Spartipp #6: Bodengleiche Duschen als Kostenfalle

Wir haben an anderer Stelle geschrieben, dass Sie besser eine großzügige Dusche als Dusche und Badewanne wählen sollten. Doch auch hier lauern einige Fallstricke.

In eine bodengleiche Dusche können Sie jede Menge Geld versenken. Manchmal geben die baulichen Gegebenheiten eine solche Lösung nur mit großem Aufwand her.

Dann sollten Sie besser zu einer Duschwanne greifen, bevor die Kosten explodieren. In diesem Bereich gibt es mittlerweile sehr schöne Lösungen, die fast bodeneben sind.

Spartipp #7: Denken Sie bereits an die Zukunft

Ein Badezimmer wird durchschnittlich 20 bis 30 Jahre alt, mitunter wird es sogar noch wesentlich älter. Da reicht ein Blick in die Immobilienangebote im Internet. Da ist noch das eine oder andere „Schätzchen“ aus den 70ern und 80ern dabei.

Denken Sie daher nicht nur an das hier und heute, sondern einige Jahrzehnte weiter. Ist das Bad dann in gehobenem Alter immer noch ohne Probleme zu nutzen? Wie groß ist der Aufwand, es altersgerecht anzupassen?

Lassen Sie auf jeden Fall genügend Bewegungsfläche, der Bedarf steigt mit zunehmendem Alter. Eine bodengleiche Dusche ist ebenfalls eine praktische Investition in die Zukunft. Griffe erhöhen bereits jetzt die Sicherheit, können aber auch jederzeit relativ einfach nachgerüstet werden.

Spartipp #8: Sparen Sie nicht am falschen Ende

Sie haben sich eingangs vielleicht gewundert, wie hoch die Kosten für eine Badsanierung sind. Wir haben hier zugrunde gelegt, dass Sie ausschließlich Markenware verwenden und einen Fachmann für die Installation beauftragen.

Wenn Sie im Baumarkt kaufen und alles selbst montieren, kommen Sie natürlich wesentlich günstiger weg – zumindest für den Augenblick. Doch wie lange haben Sie Freude an Ihren Baumarktartikeln? Wie fachgerecht war die Selbstmontage des Bades?

Wenn Sie nach fünf, sechs Jahren alles neu machen müssen – oder auch nur teilweise – dann haben Sie vielleicht am falschen Ende gespart und Sie legen am Ende vielleicht sogar noch drauf, wenn das fachgerecht installierte Badezimmer mit Markenartikeln auch noch nach 30 Jahren für Sie passt.

Spartipp #9: Verzichten Sie auf Designerware

Große Namen wie Philippe Starck, Antonio Citterio, Patricia Urquiola oder Normann Foster haben eigene Badkollektionen entworfen. Hier zahlen Sie den Namen des Designers natürlich mit. Wer bei der Badsanierung Kosten sparen möchte, sollte auf solche Designerware verzichten.

Alle großen Hersteller wie Villeroy & Boch, Duravit, Grohe oder Hansgrohe haben auch Kollektionen im Sortiment, hinter denen kein großer Name steht und die dementsprechend günstiger verkauft werden.

Die Qualität dieser Produkte ist in der Regel nicht schlechter und das Design kann sich auf jeden Fall auch sehen lassen. Die Vielfalt ist riesig und jeder findet etwas, das einem gefällt. Schauen Sie sich einfach bei uns im Shop um.

Spartipp #10: Machen Sie keine Experimente

Wir haben bereits mehrmals erwähnt, dass eine Badsanierung nur alle 30, 40 Jahre anfällt. Verzichten Sie daher möglichst auf ausgefallene Designs und Trends, die nur wenige Jahre andauern.

Haben Sie sich bereits nach 5 Jahren an Ihrem Bad sattgesehen, werden die nächsten Jahrzehnte hart, bis die nächste Sanierung ansteht. Es sei denn, Sie gehen diese früher an als geplant. Das geht dann richtig ins Geld.

Schauen Sie bei der Auswahl der Sanitärgegenstände genau hin. Ein Anhaltspunkt: Schauen Sie, wie lange die jeweiligen Kollektionen bereits auf dem Markt sind. Manche Serien gibt es bereits seit 10, 15 Jahren, das heißt, sie haben ein relativ zeitloses Design. Damit machen Sie nichts verkehrt.

Planen Sie sorgfältig und lassen Sie sich beraten

Gerade, weil ein Badezimmer über mehrere Jahrzehnte nahezu unverändert bleibt, ist eine sorgfältige Planung notwendig. Holen Sie sich am besten Hilfe von einem Experten. Das mag zwar zunächst etwas kosten, doch es wird sich lohnen.

Unsere Kollegen von der telefonischen Fachberatung können Ihnen sicher ebenfalls mit dem einen oder anderen Rat zur Seite stehen. Die Beratung ist völlig kostenlos und wir sind täglich für Sie erreichbar.

Die wenigsten von uns haben eine Routine bei der Badsanierung, so dass sich relativ schnell Fehler einschleichen, die später teuer werden können. Nur bei richtiger Badplanung haben Sie lange Freude an Ihrem neuen Badezimmer.


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