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Glasduschen

Glasduschen - exklusives Duschvergnügen inklusive

Glasduschen - häufig auch als Ganzglasduschen oder Echtglasduschen bezeichnet - sind die Königinnen der Duschen. Und ein Blickfang, der im Badezimmer souverän für Aufmerksamkeit sorgt. Wenn Sie bereits konkret wissen, was Sie haben wollen, können Sie sofort loslegen. Wer sich zunächst informieren will, dem empfehlen wir unseren Ratgeber Glasduschen.

Was suchen Sie?

Glasduschen mit Tür

Mit Tür wird eine Glasdusche zur Glasduschkabine. Sie ist häufig in der Ecke eines Raumes zu finden und besteht dann aus einer Seite mit Tür und einer Seitenwand. Die Tür kann als Falttür, Schiebetür, Pendeltür oder Drehtür ausgebildet sein. Die Seitenwand besteht entweder ebenfalls aus Glas oder sie wird gemauert oder aus Bauplatten erstellt. Wenn die Glaswand noch nicht bei der Tür dabei ist: Die passenden Seitenwände für Ihre Glastür finden Sie ebenfalls bei uns im Shop. 

Glasduschen für den Nischeneinbau

Bei Glasduschen für die Nische handelt es sich im Prinzip um Duschwände mit Tür oder nur um eine Tür, wenn die Nische nicht so breit ist. Es gibt für den Nischeneinbau ein- und zweiteilige Türen, Schiebetüren mit zwei, drei oder vier Elementen sowie Falttüren. Entscheiden Sie selbst, welche Türart Ihnen am besten gefällt oder am besten zu den vorhandenen Platzverhältnissen im Bad passt. Schiebetüren eignen sich zum Beispiel gut bei beengten Verhältnissen. Bei Pendel- oder Drehtüren braucht es entsprechend Platz vor oder in der Dusche.

Walk-In Glasduschen

Offene Glasduschen ohne Tür liegen voll im Trend. Sie besitzen eine großzügige Duschfläche und sind ebenerdig zu betreten. In der einfachsten Ausführung besteht eine solche Walk-In Dusche aus einer einzelnen Glaswand, die parallel zur Wand montiert wird. Solch eine Dusche kann beidseitig offen sein oder nur auf einer, bei Montage in der Ecke des Raumes. Oft ist die offene Glasdusche L- oder U-förmig ausgebildet. So bleibt die Wärme besser in der Dusche und es spritzt weniger Wasser ins Badezimmer. 

Glasduschen mit Eckeinstieg

Im Vergleich zu Glasduschkabinen mit Tür bieten Glasduschen mit Eckeinstieg eine breitere Türöffnung. Bei der Tür kann es sich zum Beispiel um eine zweiteilige Drehtür oder mehrteilige Schiebetüre handeln. Auch Falttüren sind bei Eckeinstieg möglich. Die meisten Türen sind mit einer Hebe-Senk-Funktion ausgestattet. Dadurch sind solche Glasduschen besonders dicht. Außerdem verhindert das System, dass die Glasdusche durch das Öffnen und Schließen der Tür schnell verschleißt.

Glasduschen für die Badewanne

Auch in Ihrer Badewanne müssen Sie auf eine edle Glasdusche nicht verzichten. In der Regel handelt es dabei um Faltwände, die sich zum Baden oder wenn sie nicht benötigt werden zur Seite klappen lassen. In der einfachsten Ausführung ist solch ein Badewannenaufsatz einteilig. Mehrteilige Aufsätze haben den Vorteil, dass sie sich während des Duschens zu Glasduschkabinen falten lassen. So schützen sie perfekt vor Zugluft und halten das Wasser in der Dusche. 

Glasdusche Walk-In

Ratgeber Glasduschen

Auf dem Markt sind unzählige Varianten an Glasduschen erhältlich. Da ist es schwierig, die passende für seine Zwecke zu finden. Wie groß soll sie sein? Wie sieht es mit dem Glas aus? Soll sie eine Tür haben oder nicht? Wie kann ich sie reinigen? Wir haben die wichtigsten Fragen für Sie in unserem Ratgeber beantwortet.

Mit oder ohne Rahmen?

Besonders schick: Rahmenlose Glasduschen, bei denen keine Profile das Gesamtbild stören. Selbst die Scharniere und Befestigungselement sind häufig in das Glas eingelassen, so dass sich eine Ebene ergibt. Das sieht nicht nur toll aus, sondern ist auch leicht zu reinigen - einmal drüber wischen und gut.

Bei den rahmenlosen Duschen muss alles passen, während es bei den gerahmten oder teilgerahmten Modellen ein Spielraum von einigen Millimetern gibt. Die Optik spricht für eine rahmenlose Glasdusche, die Montagefreundlichkeit für gerahmte Duschen.

Hinsichtlich der Stabilität und Dichtheit der rahmenlosen Glasduschen gibt es heutzutage keine Probleme mehr – zumindest wenn es sich um Markenduschen handelt, wie im Reuter Onlineshop. Rahmenlose Duschen müssen allerdings zwingend von einem Fachmann vermessen werden, damit später bei der Montage alles passt.

Glasduschkabine mit Tür

Welche Tür soll es sein?

Wenn Sie nicht gerade eine Walk-In-Dusche ohne Tür kaufen, stehen Sie vor der Wahl, ob es eine Glasdusche mit Schiebetür, Pendeltür, Dreh- & Schwingtür oder Falttür sein soll. Die verschiedenen Türarten haben Vor- und Nachteile, die wir hier kurz erläutern möchten.

  • Glasduschen mit Schiebetür sind äußerst praktisch bei kleinen Bädern, da kein Schwenkbereich erforderlich ist. Nachteil der Gleittüren ist die etwas kleinere Einstiegsbreite im Vergleich zu anderen Türarten.
  • Als Alternative zur Schiebetür bietet sich die Glasdusche mit Falttür an. Sie hat in der Regel einen breiteren Einstieg. Solche Duschkabinen sind auch für den Eckeinstieg erhältlich.
  • Einen besonders breiten Einstieg bieten Glasduschen mit Dreh- oder Schwingtür. Der Nachteil: Die Türen lassen sich nur nach außen öffnen. Ein entsprechend großer Schwenkbereich vor der Dusche ist notwendig.
  • Glasduschen mit Pendeltür lassen sich in beide Richtungen schwenken. Sie können die Tür dann immer die Richtung öffnen, in der gerade mehr Platz ist.

Welches Glas für die Dusche?

Aus Schutz vor Verletzungen bestehen Glasduschen aus besonderem Glas: Einscheibensicherheitsglas, auch kurz ESG. Anders als herkömmliches Glas zerspringt es bei Bruch nicht in scharfkantige Splitter, sondern zerfällt lediglich in kleine, harmlose Krümel.

Hier erfahren Sie mehr über ESG

Eine besondere Weite zaubern Glasduschen aus Klarglas ins Badezimmer. Wem nach mehr Privatsphäre ist, der wählt ein Glas, das teilweise mattiert ist. Auch eingefärbtes oder bedrucktes Glas ist erhältlich. Wer sich erst für ein klares Glas entscheidet und dies später ändern möchte, kann das mit speziellen Folien machen. Die gibt es mit verschiedenen Motiven oder einfach nur mit Milchglaseffekt. So erhalten Sie eine Glasdusche mit individuellem Dekor.

Glas mit Lotuseffekt

Als Zusatzoption werden die meisten Glasduschen mit Lotuseffekt angeboten. Diese Glasbeschichtung lässt das Duschwasser abperlen. Schmutz und Kalk können sich somit nicht so leicht festsetzen. Die Beschichtung ist eine lohnende Anschaffung für alle Putzmuffel. Komplett ohne Reinigung geht es aber dennoch nicht. Weiterhin sollten Sie das Glas nach dem Duschen abziehen.

Glasdusche Duschwand

Offene Glasduschen

Offene Glasduschen sind die Königinnen unter den Duschen. Meist großzügig bemessen mit ebenerdigem Zugang, bleiben keine Wünsche offen, was den Duschgenuss angeht. Sie bestehen aus einer oder mehreren Duschwänden und besitzen einen oder zwei Zugänge.

In der einfachsten Ausführung besteht die offene Dusche aus einer Glasscheibe. Der Nachteil: Wasserspritzer verlassen einfacher den Duschbereich. Außerdem das übliche Problem von offenen Duschen: die Zugluft.

Häufig werden daher L- oder U-förmige Glasduschen angeboten. Am besten halten aber noch Schneckenduschen Wasser und Wärme im Duschbereich. Solche schneckenförmige Gebilde lassen sich auch aus Glas herstellen. Entweder komplett oder zusammen mit einer gemauerten Wand.

Wie groß muss die Duschfläche sein?

Platz ist im Badezimmer häufig ein rares Gut. Da kommt es auf jeden Zentimeter an. Immer wieder kommt daher die Frage auf, wie groß denn die Duschfläche sein muss, damit nichts nach draußen spritzt. Das lässt sich nicht ganz eindeutig beantworten. Das hängt unter anderem davon ab, wo der Duschkopf montiert wird und in welcher Höhe.

Trifft der Brausestrahl auf den Boden, kann das Wasser bis zu zwei Meter weit spritzen. So groß muss die Glasdusche aber in der Regel nicht sein, 1,20 Meter sollten ausreichen. Werden die Glasscheiben entsprechend positioniert, geht es sogar noch kleiner, also 1,00 Meter mal 1,00 Meter oder ähnliches. Bei noch kleineren Duschflächen ist dann eher eine Glasduschkabine mit Tür zu empfehlen.

So sieht es im behindertengerechten Bad aus

Die Größe der Duschfläche hat auch im Zusammenhang mit behindertengerechten Duschen ihre Bedeutung. Damit sie mit dem Rollstuhl befahrbar ist, muss die Fläche 1,50 Meter mal 1,50 Meter groß sein, ansonsten reichen 1,20 Meter mal 1,20 Meter aus.

Mehr Informationen zum barrierefreien Badezimmer.

Glasdusche für Nischeneinbau

Aufmaß bei Glasduschen

Häufig werden Glasduschen ohne Profile montiert. Das Glas trifft also direkt auf Wände und Boden. Da diese naturgemäß niemals richtig eben und lotrecht sind, muss ein sogenanntes Aufmaß gemacht werden. Dazu kommt ein Monteur oder ein Mitarbeiter des Duschenherstellers zu Ihnen nach Hause und misst alles so. So entsteht eine Dusche nach Maß, die exakt in Ihr Badezimmer passt.

Die Berücksichtigung von Dachschrägen oder Ausschnitten gehört ebenfalls zum Aufmaß mit dazu. Und soll die Glasdusche an eine Badewanne angeschlossen werden, wird das ebenfalls ausgemessen. Sie sehen also, warum insbesondere bei rahmenlosen Glasduschen das Aufmaß zwingend vorgenommen werden muss.

Hier im Shop können Sie das Aufmaß bei vielen Duschen direkt mitbestellen. Sie finden es auf den Produktseiten unter Zubehör.

So funktioniert der Hebe-Senk-Mechanismus

Glasduschen mit Hebe-Senk-Mechanismus sind eine tolle Erfindung. Hier wird die Tür beim Öffnen automatisch leicht angehoben, so dass sie nicht über den Boden schleift. Dafür sorgen spezielle Scharniere. Durch den Hebe-Senk-Mechanismus werden die Glaskanten geschont, die dadurch weniger schnell kaputt gehen. Außerdem dichtet die Tür im geschlossenen Zustand besser ab, da sie näher an den Boden geführt werden kann. 

Zubehör für Glasduschen

Nützliches Zubehör für Glasduschen sind Duschabzieher und Haken, die sich in die Duschwände einhängen lassen. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Haken einen Kantenschutz besitzen. Sie verhindern eine Beschädigung der empfindlichen Glaskanten. 

Hier finden Sie Zubehör für die Glasdusche

Ganz sanft: Glasduschen richtig reinigen

Damit die Freude nicht von kurzer Dauer ist, muss die Glasdusche regelmäßig gereinigt werden. Hat sich der Schmutz erst richtig festgekrallt, wird es umso schwieriger, die Dusche wieder zum Blitzen zu bringen.

Glas ist zwar ein relativ hartes Material, mit einem Scheuerlappen oder gar Stahlwolle dürfen Sie der Dusche trotzdem nicht zu Leibe rücken. Auch Scheuermilch und Scheuerpulver kann feine Kratzer in der sensiblen Glasoberfläche hinterlassen.

Von der Verwendung von extrem laugen-, chlor- oder bleichmittelhaltigen Reinigern muss ebenfalls dringend abgeraten werden.

Mit einer verdünnten Essig-Essenz können Kalkablagerungen bekämpft werden, danach wird mit klarem Wasser nachgespült.

Am besten ziehen Sie die Glasduschkabine nach jeder Benutzung mit einem Glaswischer ab.

Duschen aus Edelglas

Die Hinweise für die Reinigung gelten insbesondere auch für Glasduschen mit Beschichtung. Solches Glas wird mitunter auch als Edelglas bezeichnet. Es verhindert weitestgehend das Antrocknen von Wassertropfen oder Seifenresten, Kalk und Schmutz. Ganz ohne Putzen geht es aber auch bei Edelglasduschen nicht. Damit die Beschichtung lange intakt bleibt, muss auf abrasive Hilfsmittel wie Scheuermittel oder harte Schwämme verzichtet werden.

Beliebte Hersteller von Glasduschen

Bei uns im Shop erhalten Sie ausschließlich Glasduschen von namhaften Markenherstellern. Ein hohe Qualität ist hier gesichert. Neben Marken wie Hoesch, Kermi, Hüppe oder Sprinz ist unsere Eigenmarke äußerst beliebt. Entdecken Sie die Glasduschabtrennungen aus der Reuter Kollektion.


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