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Duschwand

Ratgeber Duschwände - eine Duschabtrennung finden

Sie suchen eine neue Duschwand? Dann sind Sie hier im Reuter Onlineshop genau richtig. Wir führen Duschabtrennungen in unzähligen Ausführungen, da ist sicher auch für Sie die passende Duschtrennwand dabei. Mit unserem Ratgeber möchten wir Ihnen die Auswahl erleichtern.

Was darf es für Sie sein?

Allgemeine Informationen zu Duschwänden

Variante 1: Duschtrennwände ohne Tür

Walk-In-Duschen, also Duschwände ohne Tür, liegen voll im Trend. Sie sind in den verschiedensten Ausführungen erhältlich, so zum Beispiel:

  • Einseitig offen
  • Zweiseitig offen
  • L-förmig
  • Schneckendusche

Welche Variante für Sie in Frage kommt, ist zum einen eine Frage des persönlichen Geschmacks, zum anderen kommt es aber auch auf die Raumverhältnisse an.

Einseitig offene Duschwände

Eine einseitig offene Dusche ist die einfachste Variante der Duschabtrennung. Sie besteht aus einer Glasscheibe, die in der Ecke des Badezimmers montiert wird. Das Problem: Ist sie nicht lang genug, spritzt zu viel Wasser aus der Dusche. Die Duschwand sollte mindestens 1,20 Meter lang sein. Wer keine so große Scheibe kaufen möchte, kann einen Teil der Wand mauern oder in Form einer Trockenbauwand errichten. Hier können Sie eine praktische Nische einbauen, so benötigen Sie keinen Duschkorb als Duschablage.

Zweiseitig offene Duschabtrennungen

Eine zweiseitig offene Duschabtrennung wird komplett vor der Wand montiert. Hier kommt es auf eine stabile Verankerung in der Wand oder Decke an – und zwar mit Hilfe von mindestens zwei Stabilisationsstangen. Häufig besitzen die Duschwände rechts und links noch ein bewegliches Segment. Sie verhindern, dass zu viel Wasser den Duschraum verlässt. Generell lassen sich bei dieser Lösung aber Wasserspritzer nicht völlig vermeiden.

L-förmige Duschtrennwände

L-förmige Duschabtrennungen sind einseitig offen, besitzen jedoch zusätzlich noch ein kleineres Glasteil, das mit der Duschwand ein L bildet. Das häufig bewegliche Teil verhindert Spritzwasserbildung. Die Duschtrennwand muss dann nicht ganz so lang sein. Hier sind dann auch Lösungen von unter 1,20 Meter möglich.

Schneckenduschen

Wer eine offene Duschabtrennung ohne Tür haben, aber ähnlichen Komfort wie bei einer Duschkabine nutzen möchte, für den ist eine Schneckendusche die ideale Lösung. Durch die verwinkelt angebrachten Duschwände bleibt das Spritzwasser auf jeden Fall im Duschbereich. Wer es luftig haben möchte, wählt eine Schneckendusche komplett aus Glas. Sie können die Dusche aber natürlich auch mauern oder mit Hilfe von Bauplatten errichten.

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Variante 2: Duschabtrennungen mit Tür

Wenn Sie sich für eine Duschwand mit Tür entscheiden – also im Prinzip für eine Duschkabine, haben Sie verschiedene Möglichkeiten was Türart und Form der Dusche angeht.

1. Die verschiedenen Türarten

Schwingtüren

Eine Duschabtrennung mit Schwingtür kann durch einen besonders breiten Einstieg punkten. Ihr Nachteil: Sie geht nur in eine Richtung auf – in der Regel nach außen. Es braucht dann entsprechend viel Platz vor der Dusche. Schwingtüren werden häufig auch als Drehtüren bezeichnet. Es gibt sie in sämtlichen Varianten und Ausführungen. Sei es für die Nische, für Viertelkreis- oder Fünfeck-Duschkabinen. Auch Nischen lassen sich mit einer Schwingtür abtrennen. Außerdem haben Sie die Wahl zwischen ein- und zweitürigen Duschabtrennungen.

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Falttüren

Duschabtrennungen mit Falttüren sind insbesondere in kleinen Bädern sehr beliebt. Sie lassen sich komplett zur Wand hin zusammenklappen, wenn sie nicht benötigt werden. So gewinnt das Bad an Größe. Solch eine Dusche besteht mindestens aus zwei Teilen – häufig sind es sogar mehr – zum Beispiel bei Eckeinstieg. Eine solche Duschabtrennung mit Falttür hat einen besonders breiten Einstieg. Ansonsten ist alles möglich, was die Duschtechnik hergibt: Rahmenlos, teilgerahmt oder gerahmt – Sicherheitsglas oder Kunstglas – beschichtet oder unbeschichtet – mit oder ohne Hebe-Senk-Funktion.

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Pendeltüren

Wie im Saloon lassen sich die Pendeltüren von Duschabtrennungen in beide Richtungen öffnen. Wenn Sie sich für diese Lösung entscheiden, sollten sie darauf achten, dass der Bereich vor und hinter der Pendeltür groß genug ist. Pendeltüren gibt es für alle Einbausituationen: Für die Nische, für den Eckeinstieg oder für Fünfeck- und Viertelkreis-Duschen. Außerdem erhalten Sie Duschabtrennungen aus Echtglas oder Kunststoff. Die meisten Glaselemente können Sie zudem mit oder ohne Beschichtung wählen. Pendeltüren zählen zu den beliebtesten Türarten für Duschen.

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Schiebetüren

Duschabtrennungen mit Schiebetüren bestehen in der Regel aus mindesten zwei Teilen – einem feststehenden Teil und der Schiebetür. Es gibt aber auch die Möglichkeit, dass die Abtrennung vor der Wand montiert wird. Die Tür deckt dann die Nische ab und wird zum Öffnen vor die Wand geschoben. So oder so braucht es eine Führungsschiene, auch bei einer rahmenlosen Duschabtrennung. Wer überhaupt kein Profil sehen möchte, muss zu einer anderen Türart greifen. Außerdem benötigen Schiebetüren entsprechend viel Platz, da die Tür zur Seite geschoben werden muss. Häufig geht das zulasten der Einstiegsbreite.

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2. Die verschiedenen Duschformen

Tür mit Seitenwand

Das ist wohl das, was man als „Standarddusche“ bezeichnen würde. Es gibt eine rechteckigen oder quadratischen Grundriss, eine Duschtür und eine Seitenwand. Diese Duschabtrennung steht in der Regel in der Ecke des Raumes und ist in den verschiedensten Größen erhältlich. Es gibt sie mit ein- oder zweiteiliger Tür, aber auch mit Schiebetür – mit zwei, drei, vier oder gar fünf Elementen.

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Dusche mit Eckeinstieg

Hierbei handelt es sich ebenfalls um eine rechteckige bzw. quadratische Dusche. Der Eckeinstieg ist deshalb sehr beliebt, weil er sehr breit ist. Sie müssen sich hier nicht in die Kabine quetschen. Duschabtrennungen für den Eckeinstieg gibt es mit normaler Tür, mit Falttür oder mit Schiebetür. Entscheiden Sie selbst, welche Variante für Sie in Frage kommt.

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Nischenduschen

Duschen in der Nische sind äußerst beliebt. Im Prinzip benötigen Sie für die Duschabtrennung hier lediglich eine Duschtür in der richtigen Breite. Das kann eine Schiebetür, aber auch eine Pendel-, Falt- oder Schwingtür sein. Für eine Nischendusche können Sie eine natürliche Nische in Ihrem Badezimmer nutzen oder entsprechend Wände einziehen, damit eine Nische entsteht.

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Fünfeckduschen

Bei Fünfeckduschen die in den Raum hineinragende Ecke quasi abgeschnitten. Solche Duschabtrennungen sind daher insbesondere bei schwierigen Raumverhältnissen und kleinen Bädern sehr beliebt. Fünfeckige Duschtrennwände gibt es mit ein- oder zweiteiliger Tür sowie mit Falttür. In diesem Fall ist der Zugang zur Dusche besonders breit.

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Viertelkreisduschen

Bei einer Viertelkreisdusche ist der Teil, der in den Raum hineinzeigt abgerundet. Das sieht zum einen edel aus, spart zum anderen aber auch etwas Duschraum. Viertelkreisförmige Duschabtrennungen sind mit ein- oder zweiteiliger Tür sowie mit Schiebetüren aus vier Elementen erhältlich. Achten Sie beim Kauf darauf, dass Sie die passende Duschwanne dazu auswählen.

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Vorwandduschen

Unter den Duschkabinen sind Vorwandduschen eher seltener anzutreffen. Die Grundfläche ist entweder rechteckig oder halbkreisförmig. Diese Duschwände sind sehr edel, da fast die komplette Kabine aus Glas besteht. Es gibt lediglich eine Seite, bei der es nicht so ist. Wenn Sie sich für diese Lösung entscheiden, benötigen Sie entsprechend viel Platz im Badezimmer.

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Variante 3: Duschwände für die Badewanne

Eine faltbare Duschwand für die Badewanne ist eine praktische Sache, macht sie aus der Wanne doch eine vollwertige Duschkabine. Perfekt als Alternative zum Vorhang. Viele der faltbaren Duschwände lassen sich beiseite klappen, wenn sie nicht benötigt werden.

Hier erfahren Sie mehr über Badewannenfaltwände.

Solch ein Badewannenaufsatz ist entweder ein- oder mehrteilig erhältlich. Die mehrteiligen Badewannenaufsätze sind zumindest immer teilweise faltbar. Es kann durchaus sein, dass das Teil, das an der Wand befestigt wird, feststehend ist. Zudem sind solche Duschtrennwände auch mit Schiebetür bzw. Gleittür erhältlich.

Zu den Duschwänden für die Badewanne

Duschabtrennung

Allgemeine Informationen zu Duschwänden

Die verschiedenen grundsätzlichen Duschabtrennung-Varianten haben Sie nun kennengelernt. Im nächsten Schritt befassen wir uns mit den allgemeinen Infos rund um Duschwände.

Erfahren Sie mehr über:

Welches Material?

Duschwände werden entweder aus echtem oder künstlichem Glas hergestellt. Beide Materialien haben ihre Vor- und Nachteile, die wir hier kurz vorstellen möchten.

1. Echtglas

Eine Duschtrennwand aus Glas ist eine edle Erscheinung und zudem völlig ungefährlich. Es wird einen speziellen thermischen Behandlung unterzogen, so dass es großem Druck standhält und bei Bruch in viele kleine, nicht scharfkantige Krümel zerfällt.

Das Glas wird in unterschiedlichen Tönungen, Strukturen und Dekoren angeboten. Mit einer speziellen Oberflächenversiegelung versehen, läuft das Spritzwasser schneller ab. Flecken haben so nur eine geringe Chance. Und sollten sie doch kommen, lassen sich einfach entfernen.

Mit einer Duschabtrennung aus Glas lassen sich auch kleinere Badezimmer optisch aufwerten. Durch die Transparenz der Glasscheiben werden Licht und Raum neu definiert. Die edlen Metallbeschläge geben dem Bad zusätzlich einen Hauch von Luxus und lassen keine ästhetischen und technischen Ansprüche offen.

Hier erfahren Sie mehr über Glasduschen

2. Kunstglas

Kostengünstiger als Duschwände aus Echtglas sind welche aus Kunststoff, von den Herstellern meist als Kunststoffglas bzw. Kunstglas bezeichnet. Das Material ist robust und ebenfalls in den verschiedensten Dekoren erhältlich.

Häufig sieht man sie mit einem Tropfenmuster oder Ornamenten versehen, da fallen Wassertropfen weniger ins Gewicht. Allerdings lagert sich Kalk leichter ab, so dass die Duschwände schnell milchig und unansehnlich wirken. Kunststoffgläser sind zudem recht kratzempfindlich und dürfen auch nicht mit einem scharfen Reiniger behandelt werden. Es ist insgesamt also schwieriger, sie sauber zu halten.

Der Preis stimmt jedoch bei einer Duschwand aus Kunststoff. Sie ist im Schnitt günstiger als die Glasvariante. Duschabtrennungen aus Kunststoff - das bedeutet, dass auf jeden Fall ein Rahmen vorhanden ist. Entweder komplett oder teilweise. Wer eine rahmenlose Duschtrennwand haben möchte, muss zu Glas greifen.

Zu den Kunstglasduschen im Shop

Optik

Duschwände sind vollständig gerahmt, teilgerahmt oder rahmenlos erhältlich. Besonders edel und leicht wirkt eine rahmenlose Duschwand. Bei ihr ist es besonders wichtig, genau Aufmaß zu nehmen. Jede Unebenheit der Wand macht sich bei der Montage sonst unangenehm bemerkbar.

Gerahmte oder teilgerahmte Duschabtrennungen haben dank der Profile ein gewisses Spiel, so dass kleine Ungenauigkeiten beim Messen ausgeglichen werden können. Manchmal passt aber auch einfach eine teilgerahmte Duschwand besser zur Badeinrichtung als eine rahmenlose. Entscheiden Sie selbst, was für Sie am besten geeignet ist.

Größe

Wie lang, wie breit wie hoch? Die Größe der Duschwand ist ein viel diskutiertes Thema. Hier erfahren Sie, wie groß eine Duschtrennwand sein muss, damit das Wasser im Duschraum bleibt.

1. Länge & Breite

Soll eine Dusche komplett offen - also ohne Duschwand realisiert werden, liegt der magische Wert bei 1,20 Metern bis zur nächsten sanitären Einrichtung. Diese 1,20 Metern müssen rundherum sichergestellt sein.

Das ist in vielen Bädern nicht möglich, hier kommen dann die Duschtrennwände ins Spiel. Eine einzelne Scheibe sollte demnach mindestens 1,20 Meter lang sein, damit das Wasser in der Dusche bleibt. Der Duschraum kann dann durchaus schmaler, zum Beispiel nur einen Meter breit sein.

Ist eine Länge von 1,20 raumtechnisch nicht möglich, können L-förmig angeordnete Duschwände die Lösung sein. Und wenn die Dusche nicht unbedingt offen sein muss - mit einer Tür spritzt auf jeden Fall nichts nach draußen.

Bedenken Sie - Duschwände, die länger als 1,20 Meter lang sind, lassen sich schwieriger zum Aufstellort transportieren (zum Beispiel ins Dachgeschoss). Auch die Montage ist dann nur mit größerem Aufwand möglich. Von den höheren Kosten ganz zu schweigen.

Um auf die gewünschte Länge zu kommen, können Sie eine zusätzliche Wand setzen, an die dann die Duschwand angeschlossen wird. In der Wand können Sie eine Nische als Ablage integrieren, dann ersparen Sie sich einen Duschkorb. Hinter dem es bereits nach kürzerster Zeit meist recht gammelig aussieht, weil es sich dort nicht putzen lässt.

2. Höhe

Was die Höhe der Duschwand angeht: Die Standardhöhen von Duschtrennwänden liegen zwischen 2,00 m und 2,20 m. So hoch sollten Sie Ihre Dusche schon wählen. Das hängt aber natürlich auch davon ab, wie hoch der Duschkopf hängt. Sind Sie nur 1,60 m groß und der Duschkopf ist auf 1,70 m, braucht die Wand auch nicht so hoch gewählt werden.

Tipp: Geringer können die Abmessungen ausfallen, wenn der Duschbereich so eine Art Schneckenform besitzt. Bei einer Schneckendusche wird das Duschwasser zuverlässig abgefangen, so dass nicht so schnell Überschwemmungen zu befürchten sind.

Hier erfahren Sie mehr über Abmessungen von Duschwannen

Montage

Duschwände werden entweder bodengleich oder auf einer Duschwanne montiert. Wobei die Duschtasse ebenfalls barrierefrei in den Boden eingelassen sein kann. Auf die Auswahl der Duschtrennwand hat das keinen besonderen Einfluss. Einige Dinge sollten Sie jedoch wissen.

1. Bodengleich

Barrierefreie Duschen sind generell immer mehr im Kommen. Es freuen sich nicht nur alte Menschen oder Personen mit Behinderung, wenn sie ohne Stufe unter die Dusche kommen. Generell haben Sie die Wahl zwischen einer gefliesten Dusche oder einer bodengleichen Duschwanne.

Fliesen sind in der Dusche sehr beliebt. Der Unterbau kann hier entweder aus einem befliesbaren Duschelement oder einem Gefälleestrich bestehen. In diesem Fall kann eine Duschwand alle seine Vorzüge ausspielen, lässt sie sich doch individuell an die Raumsituation anpassen. Sie können die Größe der Dusche frei wählen.

Auf den Ablauf kommt es bei bodenebenen Duschen besonders an. Dabei können Sie zwischen verschiedenen Möglichkeiten wählen. Zum Beispiel Duschrinnen, Wandabläufe oder mittige Duschabläufe.

Hier erfahren Sie mehr über bodengleiche Duschen

2. Auf der Duschwanne

Bei der Montage einer Duschtrennwand auf einer Duschwanne ist die Größe genau vorgegeben. Das ist jedoch die einzige Einschränkung. Ansonsten können Sie frei entscheiden. Ob mit oder ohne Tür, welche Tür, welche Form. Und das unabhängig davon, ob Sie eine bodengleiche, flache oder hohe Duschtasse wählen.

Knackpunkt ist der Übergang zwischen Duschabtrennung und Duschwanne. Er muss so dicht sein, dass während des Duschens möglichst wenig Wasser durch kann. Absolut dicht geht nicht. Insbesondere im Bereich von Türen oder auch bei rahmenlosen Duschen. Eine Dusche ist kein Aquarium.

3. Montagehinweise

Wir raten Ihnen, die Duschabtrennung unbedingt von einem Fachmann einbauen zu lassen. Nur so ist sichergestellt, dass Sie lange Freude mit ihrer Dusche haben. Bei den gerahmten Modellen gibt es noch ein wenig Spiel, um Unebenheiten auszugleichen, die Montage ist somit um einiges einfacher.

Bei einer hochwertigen Duschabtrennung aus Glas, die lediglich an wenigen Punkten an der Wand und am Boden hängt, kann jedoch zuviel schief gehen. Lieber anfangs etwas mehr investieren als sich jahrelang über eine schiefe Dusche zu ärgern. Und dann letztlich doch eine neue zu kaufen, weil man den Anblick nicht mehr erträgt.

Viele Hersteller wie HSK, Duscholux, Reuter Kollektion, Glamü, Hüppe, Koralle oder Sprinz bieten für Ihre Duschabtrennungen einen deutschlandweiten Aufmaß- und Montage-Service, den Sie bei uns direkt mitbestellen können. Die Bestellmöglichkeit finden Sie direkt beim Produkt unter dem Reiter „Montageservice“.

Duschwand in Dachschräge

Spezialfälle

Nicht immer sind die Gegebenheiten vor Ort so, wie sie im Idealfall sein sollten. Einige Spezialfälle haben wir uns näher angeschaut:

1. Duschabtrennung in der Dachschräge

Bei Duschen unter dem Dach kommt es insbesondere auf die Standhöhe an. Sie muss so hoch gewählt werden, dass keiner der Nutzer gebückt duschen muss. Beachten Sie dabei den Duschkopf. Ganz allgemein wird eine Höhe von rund 2,20 Meter als ausreichend angesehen. Häufig muss die Duschwand schräg angeschnitten werden. Das ist in der Regel nur mit Sonderanfertigungen möglich. Aber das ist kein Problem.

Fast jeder Hersteller bietet einen Aufmaß-Service an. Hier kommt ein Mitarbeiter des Unternehmens zu Ihnen nachhause und vermisst die Stelle, an der später die Duschtrennwand stehen soll. Wichtig ist bei diesem Termin, dass der Duschboden – also Fliesen oder Duschwanne – bereits fertiggestellt ist. Selbst können Sie das Glas nicht schneiden. Das Sicherheitsglas steht unter großem Druck und würde dabei zerbrechen.

Hier erfahren Sie mehr über Dachbäder

2. Duschwände in kleinen Bädern

In kleinen Bädern ist meist wenig Platz für den Duschbereich vorhanden. Hier haben sich fünfeckige Duschen bewährt. Die fehlende Ecke in der Dusche vergrößert die freie Fläche. Zur Seite klappbare Duschwände sind ebenfalls möglich. Sie eignen sich zum Beispiel für schmale Badezimmer. Hier kann dann die Dusche mittig platziert werden. Zur Toilette geht es dann durch den Duschbereich. Es gibt für fast jeden Grundriss eine Lösung. Selbst für das Gäste-WC, wenn dieses nicht allzu klein ist.

3. Duschtrennwände mit verkürztem Seitenteil

Häufig ist die Dusche neben der Badewanne zu finden. Speziell hierfür werden verkürzte Duschwände angeboten. Diese sind dann zum Beispiel 1,60 m, 1,65 m oder 1,75 m hoch und werden auf der Badewanne montiert. Zusätzlich benötigen Sie zumindest ein Duschelement mit Tür, wenn die Dusche in der Ecke ist. Steht die Dusche frei im Raum, braucht es noch eine weitere Duschtrennwand, damit Sie eine abgeschlossene Duschkabine erhalten.

4. Duschen nach Maß

Insbesondere bei den Glasduschen aus unserem Shop ist ein Aufmaß zwingend vorgeschrieben. Aufmaß bedeutet in diesem Fall, dass ein vom Duschkabinen-Hersteller beauftragter Fachmann zu Ihnen nach Hause kommt und alles genau ausmisst. So können Unebenheiten in der Wand, Vorsprünge oder Dachschrägen berücksichtigt werden. Sie erhalten also letztlich eine Duschabtrennung nach Maß. Voraussetzung ist, dass der Duschboden – also Fliesen oder Duschtasse – bereits montiert ist.

Hersteller

Bei uns im Shop finden Sie Duschwände von renommierten Markenherstellern wie Sprinz, Hüppe, Kermi oder Koralle. Soll es absoluter Luxus sein, können wir Ihnen Hoesch empfehlen. Ein tolles Preis-Leistungsverhältnis bieten die Duschtrennwände unserer Eigenmarke Reuter Kollektion. 


Alle Preise in Euro inkl. 19% MwSt., ggf. zzgl. Versandkosten
*unverbindliche Preisangabe der Hersteller
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2) Gutschein gilt nur für die Erst-Anmeldung zum Newsletter und kann nur einmalig bei einer Bestellung im Reuter Onlineshop eingelöst werden; nicht bei einem Barkauf in der Badboutique. Der Mindestwarenwert beträgt 100 EUR. Keine Barauszahlung möglich. Nicht mit anderen Aktionen und Gutscheinen kombinierbar.
3) TOP!Hersteller, von Reuter empfohlen: Dieser Hersteller arbeitet besonders kunden- und serviceorientiert. Deshalb können Reuter Kunden bei Produkten dieses Herstellers generell besonders zuverlässige und umfangreiche Informationen über das Produkt und dessen Lieferzeit sowie im Falle einer Reklamation eine schnelle und unkomplizierte Abwicklung erwarten.
4) TOP!Produkt, von Reuter empfohlen: Dieses Produkt wird sehr häufig von Reuter Kunden gekauft und von Reuter als besonders qualitativ hochwertig bewertet.

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Von der ersten Inspiration bis zur Fertigstellung – wir begleiten Sie auf dem Weg zu Ihrem Traumbad.

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