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bodengleiche Dusche

Bodengleiche Duschen - barrierefrei genießen

Bodengleiche Duschen - ganz gleich ob geflieste Duschen oder ebenerdige Duschwannen - finden immer mehr Freunde.  Eine barrierefreie Dusche ist nicht nur komfortabler zu begehen, sondern lässt das Bad großzügiger wirken. Erfahren Sie hier bei uns, was eine begehbare Dusche ausmacht und welche verschiedenen Möglichkeiten sich Ihnen bieten.

Ratgeber bodengleiche Duschen

Bodengleiche Duschen sind der Trend der vergangenen Jahre. Wer es sich erlauben kann, wählt in der Regel einen barrierefreien Zugang zur Duschkabine. Bodenebene Duschen vereinen Ästhetik und Funktionalität auf schönste Weise und bringen eine neue Freiheit ins Badezimmer.

Erfahren Sie hier, auf welche Weise sich barrierefreie Dusche realisieren lassen. Außerdem verraten wir Ihnen, wie sie behindertengerecht wird. Schließlich erfahren Sie noch, auf was Sie bei der Montage achten müssen und wie Sie eine bodengleiche Dusche nachträglich in einem Altbau einbauen können.

1. Barrierefreie Dusche – drei Varianten

Grob gesagt, gibt es drei Möglichkeiten, eine bodenebene Dusche zu realisieren:

  • Mit Hilfe einer Duschwanne
  • Mit einem befliesbaren Duschelement
  • Mit einem Gefälleestrich und Duschrinne

Wir stellen die drei Varianten vor und erklären Ihnen die Vor- und Nachteile.

bodengleiche Duschwanne
befliesbares Duschelement
bodengleiche Dusche Duschrinne

1.1. Duschwannen

Gerade in Sachen bodenbündiger Duschwannen hat sich in den vergangenen Jahren viel getan. Viele Anbieter wie Duravit, Kaldewei oder Villeroy & Boch bieten Systeme an, die durch eine geringe Aufbauhöhe überzeugen.

Ein Vorteil von Duschtassen: Die Abdichtung lässt sich einfacher realisieren und sollte es einmal Probleme mit dem Abfluss geben, kann die Duschtasse meist relativ einfach entfernt werden. Es gibt aber nur wenige Duschtassen, die rollstuhlbefahrbar sind. Bei den meisten scheitert es an der Größe, aber auch an der Stabilität.

1.2. Befliesbare Duschelemente

Viele Menschen lieben es, wenn das ganze Badezimmer in einem Stück durchgefliest ist. Hier kommen dann die befliesbaren Duschelemente ins Spiel. Das Duschboard besitzt bereits das notwendige Gefälle zum Ablauf hin, der sich entweder in der Mitte oder in einer Ecke befindet. Es gibt zudem Elemente mit Rinne.

Mit Hilfe der Duschelemente lassen sich rechteckige, bodengleiche Duschen realisieren, aber auch Fünfeck- oder Viertelkreis-Duschen. Der Vorteil solcher Systeme liegt darin, dass alle Komponenten perfekt aufeinander abgestimmt sind.

1.3. Gefälleestrich mit Duschrinne

Als Alternative zum befliesbaren Duschelement bietet sich ein Gefälleestrich mit Duschrinne an. Hier kommt es auf die Kunst des Estrichlegers an, dass das Gefälle genau passt. Sonst drohen Überschwemmungen beim Duschen.

Vorteil des Systems: Die bodengleiche Dusche kann ganz individuell gestaltet werden, was Größe und Form des Duschplatzes angeht. Bei der Wahl der Fliesen sollten Sie darauf achten, dass sie rutschfest sind. Kleinformatige Mosaikfliesen mit vielen Fugen sind hier im Vorteil. Die Duschrinne bzw. der Bodenablauf kann in einer Ecke, in, der Mitte, in der Wand oder auf einer Seite platziert werden. Entsprechend muss das Gefälle ausgebildet sein.

2. Fliesen oder Duschwanne?

Diese Frage stellen sich viele bei der Planung einer bodengleichen Dusche. Bei der Antwort spielen viele Faktoren mit hinein. Wir haben die Vor- und Nachteile für Sie zusammengestellt. Sie müssen dann entscheiden, wie Sie die einzelnen Punkte für sich bewerten. Fliesen oder Wanne – es kann nur eines geben:

bodengleiche Dusche Fliesen

Geflieste Dusche

+ Individuelle Duschlösungen möglich

+ Unzählige Farben und Dekore

+ Gibt kleinen Bädern Weite

+ Lage des Ablaufs frei wählbar

+ Bei entsprechender Größe behindertengerecht

+ Fußbodenheizung möglich

- Nur Fliesen mit r11 / r12 rutschsicher

- Arbeitsaufwand (Gefälle / Abdichtung)

- Große Fliesen schwer zu verlegen

- Fugen werden schnell schmuddelig

- Schwer zu reparieren

- Dichtheit vom Können des Fliesenlegers abhängig

Bodengleiche Duschwanne

Bodengleiche Duschwanne

+ Einfacher zu reinigen

+ Einfache Montage / Reparatur

+ Sichere Abdichtung

+ Sicherer Ablauf

+ Günstiger Preis

- Rutschsicher nur mit Beschichtung

- Genormte Größen

- Nicht immer rollstuhlbefahrbar

- Strapazierfähigkeit hängt von Material ab

- Nichts für kreative Duschlösungen

- Begrenzte Farbauswahl

- Keine Fußbodenheizung möglich

Welche Variante soll es für Sie sein? Ein besser oder schlechter lässt sich nicht wirklich seriös beantworten. Sowohl Fliesen als auch Duschwannen haben sich in der Praxis bestens bewährt. Letztlich ist es eine Frage des persönlichen Geschmacks. Insbesondere bei großen Duschflächen sind allerdings Fliesen in Kombi mit einer Fußbodenheizung unschlagbar. Das liegt auch daran, dass die Fliesen immer größer werden und der Fugenanteil sinkt. Außerdem hat sich auch das Fugenmaterial verbessert. Es gibt spezielle Fugenveredelungen für stark beanspruchte Duschbereiche.

bodengleiche Dusche Ablauf

3. Das ist bei der Montage zu beachten

Bei bodengleichen Duschen ohne Unterbodenelement kann der Bodenablauf frei positioniert werden. Kommt hingegen eine bodengleiche Duschwanne zum Einsatz, ist die Lage des Ablaufs vorgegeben. Gegebenenfalls lässt sich die Duschtasse noch so drehen, dass es mit dem Ablauf einigermaßen passt.

Bei der Montage der bodengleichen Duschwanne wird der Einbaurahmen zunächst auf verstellbare Füße gestellt, so dass verschiedene Aufbauhöhen möglich sind. Anschließend lässt sich das Siphon positionieren und an das Abflussrohr anschließen. Nach dem Fixieren und Einschalen des Rahmens kann dann auch schon der Estrich aufgebracht werden.

Wichtig ist die Abdichtung - sowohl zum Baukörper als auch am Rahmen. Zum Abdichten der bodengleichen Dusche kommen Abdichtungsvlies, Dichtungsschlämme und Dichtungsbänder zum Einsatz. Nun muss nur noch die Duschfläche in den Rahmen eingesetzt und die Ablaufgarnitur vollständig angeschlossen werden. Nach dem elastischen Versiegeln der Fugen steht dem Duschvergnügen nichts mehr im Weg.

Weiterführende Informationen aus unserem Magazin:

Duschabläufe - verschiedene Möglichkeiten

Dusche einbauen - das wird dazu benötigt

4. So wird die Dusche behindertengerecht

Sollen barrierefreie Duschen behindertengerecht sein, kommt es nicht nur auf einen ebenerdigen Zugang, sondern noch auf einige Dinge mehr an. Damit ein Rollstuhlfahrer hineinfahren und wenden kann, braucht die Dusche zum Beispiel eine ausreichend große Grundfläche. Als Mindestabmessung einer barrierefreien Dusche wird in der DIN 18040-2 eine Fläche von 120 x 120 cm angegeben, für Rollstuhlfahrer muss die Fläche sogar 150 x 150 cm betragen.

Der Bodenablauf muss so beschaffen sein, dass er von Rollstühlen befahren werden kann. Falls ein Duschsitz erforderlich ist, sollte dieser hochklappbare Armlehnen und eine Rückenlehne besitzen. Als Alternative bietet sich ein Duschstuhl an, der zudem noch für andere Zwecke verwendet werden kann. Klappbare Stützgriffe an der Wand sorgen für zusätzliche Sicherheit bei der Benutzung der barrierefreien Dusche.

behindertengerechte Dusche
bodengleiche Duschwanne

5. Das gehört ebenfalls zu bodengleichen Duschen

Eine Dusche ist ohne Duschwand und Armatur nicht komplett. Wir stellen Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten mit ihren Vor- und Nachteilen vor. Außerdem: Die besten Accessoires für Ihre barrierefreie Dusche. 

5.1. Mit oder ohne Duschwand

Wer seine bodengleiche Dusche ganz ohne Duschwand realisieren möchte, sollte genügend Platz einsparen. Gehen Sie davon aus, dass Wasser etwa 1,20 Meter weit spritzt. Sie benötigen in diesem Umkreis der Duschbrause daher ein Gefälle, damit das Duschwasser zuverlässig abläuft. Ein leistungsstarkes Abwassersystem ist zusätzliche Voraussetzung.

Haben Sie nicht genügend Platz im Bad, sollten Sie ihrer begehbaren Dusche eine Seitenwand spendieren. Wer eine Dusche mit starkem Wasserdruck bevorzugt, für den sind L-förmig angeordnete Duschwände die Lösung. Bei ruhige rieselnden Regenduschen reicht hingegen eine Duschwand aus.

Bisher war nur von offenen Duschen - also Walk-Ins - die Rede, doch nicht jeder mag das. Die Zugluft wird mitunter als unangenehm empfunden. Hier hilft dann nur eine abgeschlossene Duschkabine mit Tür. Ein weiterer Vorteil - auch bei kleinen Duschen gelangt kein Spritzwasser ins Bad.

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5.2. Armaturen

Bodengleiche Dusche mit Regenbrause – eine Kombination, die höchsten Duschgenuss verspricht. Der große Duschkopf umhüllt mit seinen unzähligen Düsen den ganzen Körper mit warmem Wasser. Alternativ können Sie sich für ein Duschsystem, bestehend aus Kopfbrause und Handbrause entscheiden.

Wenn es ganz einfach gehalten werden soll, verrichtet ein Brauseset, bestehend aus Duschstange und Handbrause, seinen Dienst. Eine nette Ergänzung sind Seitenbrausen. Sie dienen der sanften Massage von der Seite. Gesteuert werden die Brausen entweder mit einem Thermostat, einem Einhand- oder Zweigriffmischer. 

Zu den Armaturen und Duschbrausen

5.3. Accessoires

Genügend Ablagefläche für Shampoo, Duschgel und Co. darf in der Dusche nicht fehlen. Noch besser als Duschkörbe sind Nischen und Vorsprünge, auf denen alles abgestellt werden kann. Besitzer einer Glasdusche sollten außerdem immer einen Glaswischer griffbereit haben, um das Wasser nach dem Duschen sofort zu entfernen. So bleibt das Glas länger sauber und Kalkflecken haben keine Chance. Duschhocker, Haltegriffe oder Duschklappsitze erhöhen die Sicherheit. Insbesondere in der behindertengerechten Dusche dürfen sie nicht fehlen. 

Zu den Badaccessoires

Walk-In-Duschen

6. Bodengleiche Duschen im Altbau

In Neubauten gehört das bodenebene Duschen schon fast Standard. Immer mehr Menschen möchten auch im Altbau nicht auf diese bequeme Duschlösung verzichten. Allerdings gibt es einige Stolperfallen beim nachträglichen Einbau einer bodengleichen Dusche. In einem Fall ist der Estrich zu dünn, in einem anderen Fall macht die Holzbalkendecke Probleme. Oder der Ablauf für die Dusche ist nicht dort, wo er sein soll. Für alle diese Fälle braucht es Sonderlösungen. Vier typische Probleme haben wir für Sie zusammengefasst.

6.1. Deckenplatte ausstemmen

Damit die Dusche sich bodengleich einbauen lässt, muss der alte Estrich in diesem Bereich raus. Wenn er zu dünn ist, klappt es häufig mit dem Ablauf nicht. Der braucht Platz, wenn er waagerecht zur Wand hin verlegt wird. Da hilft es nur noch, auch ein Stück der Deckenplatte auszustemmen. Dafür braucht es allerdings das Ok eines Statikers. Bei einem tragenden Bauteil besteht immer die Gefahr von Bauschäden.

6.2. Montage auf dem Fußboden

Wenn gar nichts hilft - der Fußbodenaufbau also keinen ebenen Einbau erlaubt, muss die bodengleiche Dusche auf den bestehenden Fußboden gesetzt oder nur teilweise in den Boden eingelassen werden. So entsteht ein kleines Podest, das bei Bedarf mit einer Rampe versehen werden kann, wenn ein Rollstuhl die Dusche befahren soll.

6.3. Senkrechter Ablauf

Weniger Aufbauhöhe braucht die Dusche, wenn der Ablauf senkrecht nach unten verlegt wird. Doch was ist, wenn unter dem Bad das Wohnzimmer liegt? Einfacher ist es im Erdgeschoss, dann verschwinden die Abwasserrohre im Keller, wo sie meist weniger stören. Bei hohen Decken können die Rohre in eine Zwischendecke eingebettet werden, aber das ist nicht immer möglich, da dadurch Raumhöhe verloren geht.

6.4. Holzbalkendecken

Bei Holzbalkendecken, wie sie in Altbauten, aber auch Fertighäusern zu finden sind, gibt es häufig Probleme hinsichtlich des bodengleichen Einbaus der Dusche. Tragende Balken dürfen aus statischer Sicht nicht entfernt werden. Es bleibt für den Ablauf der Raum zwischen den Balken. Zudem muss der Fußboden über dem Boden hoch genug bzw. das Duschelement.

Was kostet eine bodengleiche Dusche?

Den Preis einer bodengleichen Dusche zu nennen, ist nahezu unmöglich. Zu viele Faktoren spielen dabei eine Rolle: Größe, Art des Duschbodens, Einbausituation, Arbeitsaufwand - um nur einige zu nennen. Sie sollten aber auf jeden Fall mit einem fünfstelligen Betrag rechnen. Das können am Ende 2.000 Euro, 5.000 Euro oder noch mehr sein. Bedenken Sie, dass manche großen Duschwannen bereits 2.000 Euro kosten. Dazu noch die Handwerkerkosten. Ein Installateur verlangt etwa 60 Euro pro Stunde und er ist bestimmt 8 Stunden damit beschäftigt, die Dusche einzubauen. Muss er zuvor noch eine alte Dusche oder Badewanne entfernen, sind das noch ein paar Arbeitsstunden mehr.


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