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Welche Möbel passen zu meinem Boden?

Es ist ein bisschen wie bei dem Ei und dem Huhn – was war zuerst da? Genauso kann es bei der Wahl der Einrichtung und des Bodenbelags gehen. Soll vielleicht ein neuer Esstisch auf vorhandenem Terrain gefunden werden oder steht die Renovierung des Zimmerbodens an? Egal, was sich hier anpassen muss – wichtig ist doch das Ergebnis! Und da gibt es ein paar einfache Regeln, die die harmonische Kombination spielend leicht machen.

Welche Möbel zu weißem Boden?

Weiß strahlt Reinheit und Neutralität aus. Ein weißer Bodenbelag – ob Teppich, Holz oder Keramik – sorgt für Helligkeit und vergrößert optisch den Raum. Und dabei ist Weiß nicht gleich Weiß. Denkt man nur an Holz: Das können lackierte Dielen genauso sein wie weiß geschlämmtes oder gewachstes Parkett. In dem Fall schimmert die Maserung durch und es ergibt sich ein wärmerer Ton. Denn Weiß wirkt bei aller vorteilhaften Strahlkraft auch schnell ein bisschen kühl.

Mildern lässt sich der kühle Eindruck mit Möbeln aus hellem Naturholz wie Kiefer oder Ahorn. Im Mix entsteht der typisch skandinavische Look, der momentan absolut im Trend liegt. In Kombination mit Grau, Salbeigrün oder auch zarten Pastells erhält der Stil seine Wohnlichkeit. Dunkle oder gar schwarze Möbel schaffen dagegen starke Kontraste, um Formen und Silhouetten markant in Szene zu setzen.

Welche Möbel zu grauem Boden?

Ein absolutes Trendthema sind Beton- und Zementestrich. Der originäre Fabrikboden ist längst wohnraumtauglich geworden und hat sich zum Liebling des modernen Einrichtens gemausert. Und das nicht zu Unrecht. Denn zunächst handelt es sich hier um ein Naturprodukt aus Sand, Stein, Kies und Wasser – was für ein gutes Raumklima sorgt. Dazu bringt der fugenlose Belag den angesagten Industrial-Look gleich mit.

Sichtestrich fügt sich mit seiner changierenden grauen Farbigkeit in fast jedes Ambiente harmonisch ein. Wer es nicht ganz so archaisch mag, wählt einen grauen Fliesenbelag oder auch den grauen Schimmer von etwa Pinienholz. Besonders schön ist die Kombination in jedem Fall mit natürlichem Leder. Goldene Akzente sorgen dagegen für glamouröse Kontraste. Möbel in Signalfarben schließlich erhalten auf grauem Grund einen kleinen, aber feinen Dämpfer.

Welche Möbel zu schwarzem Boden?

In der Natur kommt es quasi gar nicht vor. Auch das dunkelste Holz ist nicht wirklich schwarz, sondern tief dunkelbraun. Aber mit ein bisschen Nachhilfe erhalten Parkett oder Dielen den dunkelsten aller Farbtöne und präsentieren sich in reinem Schwarz. Strukturen und Maserungen werden dann fast vollständig von der Dunkelheit optisch absorbiert.

Auf schwarzem Grund – ob gefliest, lackiert oder gewachst –  erhalten Möbel einen dramatischen Auftritt. Es sei denn, sie wären ebenfalls schwarz. Bei so viel Lichtschluckern bieten sich (farbige) Teppiche als Kontrastprogramm an. Und wer die Harmonie liebt, stellt auf schwarzen Grund mittelbraune Naturholzmöbel, die der Inszenierung auch gleich einen Hauch von angesagtem Ethno-Flair verleihen.

Welche Möbel zu hellem Holzboden?

Ein heller Holzboden gilt als Universalgrundlage, passt er sich doch fast allen Möbeln und Einrichtungsstilen an. In Kombination mit hellen (Polster)möbeln entsteht ein freundliches, einladendes Ambiente, das alle Moden und Trends überdauert. Dunklen Möbeln verschafft er einen markanten Auftritt und dazu noch einen Touch Leichtigkeit.

Bei hellem Holz kann der natürliche Holzton je nach Wahl etwas gelblich, rötlich oder gräulich ausfallen. Im Tageslicht dunkelt das Holz in der Regel nach, pigmentierte Öle und Wachse verhindern den Effekt bzw. erhöhen den Weißegrad noch. Wer einen modernen Landhaus- oder Fincastil inszenieren möchte, liegt mit hellem Holz auf dem Boden in jedem Fall richtig.

Welche Möbel zu dunklem Holzboden?

Ein dunkler Holzboden bringt sofort einen Hauch Eleganz in den Raum. Auf ihm lassen sich perfekt fernöstliche Arrangements realisieren, aber auch der beliebte Ethno-Stil findet in dunklem Holz seinen passenden Boden. Dabei bleibt die farbliche Grundstimmung aber dunkel.

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Die Lambert "Patti" Stühle fühlen sich in dieser Umgebung sichtlich wohl

Zu starke Kontraste sollten bei dunklem Holzboden nicht erzeugt werden, um die Harmonie zu wahren. Unterschiedliche Naturtöne, Creme und Beige statt Weiß und – wenn überhaupt – die Reduzierung auf eine Signalfarbe wie Rot, Blau oder Gelb sorgen dafür, dass das Gleichgewicht gewahrt bleibt und keine optische Unruhe entsteht.    

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