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Was brauchen wir im Badezimmer?
Eine Bestandsaufnahme

Sie planen Ihr neues Badezimmer und wissen nicht so genau, was unbedingt notwendig und was vielleicht verzichtbar ist? Wir helfen Ihnen dabei, die richtige Wahl zu treffen. Bei uns erfahren Sie, was zur Grundausstattung gehört, welche Dinge Sie unbedingt einplanen sollten und womit Sie sich den Badaufenthalt versüßen.

Die absolute Grundausstattung

Damit ein Bad sich als solches bezeichnen darf, braucht es einen Waschtisch und eine Toilette sowie wahlweise eine Dusche oder Badewanne. Natürlich mit den entsprechenden Armaturen. Licht und Heizung sollten ebenfalls nicht fehlen. Das war es eigentlich schon.

Das benötigen Sie in jedem Bad:

  • Waschtisch zum Händewaschen, Zähneputzen oder Haarewaschen
  • Toilette für unsere ganz natürlichen Bedürfnisse
  • Badewanne oder Dusche für die Reinigung des Körpers
  • Armaturen für Waschbecken, Dusche oder Badewanne
  • Heizung für angenehme Temperaturen das ganze Jahr
  • Leuchte, damit wir etwas sehen im Badezimmer

Wenn Sie in eine Mietwohnung einziehen, finden Sie die Situation meist genauso vor, viel mehr als die Grundausstattung gibt es dort nicht. Wobei in der Regel nur ein Kabel aus der Decke kommt, um die Lampe müssen Sie sich selbst kümmern.

Gemütlich geht anders, zumal wenn es sich um das eigene Badezimmer handelt. Hier sollen Sie sich mindestens die nächsten 10, 15 Jahren wohlfühlen. Oft werden Bäder gar noch älter. Kommen wir daher zum nächsten Kapitel.

Das sollte in keinem Bad fehlen

Nachdem Sie jetzt die Grundausstattung eines jeden Badezimmers kennengelernt haben, erfahren Sie nun, wie Ihr Bad gemütlich und benutzerfreundlich wird.

Das gehört eigentlich in jedes Badezimmer:

  • Spiegel oder Spiegelschrank zum Stylen oder Rasieren
  • Stauraum, um darin all das unterzubringen, was im Bad benötigt wird
  • Halterungen, um daran Handtücher aufzuhängen
  • Abstellmöglichkeiten rund um den Waschplatz und die Dusche
  • Accessoires für Dusche, WC oder Waschbecken
  • Duschvorhang oder Duschabtrennung zum Schutz vor Spritzwasser

Spiegel und Spiegelschränke

Ein Bad ohne Spiegel? Manche benötigen ihn nicht, doch die große Mehrheit möchte ihn nicht missen. Planen Sie daher auf jeden Fall einen Spiegel ein. Am besten beleuchtet, dann klappt das mit dem Schminken, Stylen und Rasieren gleich doppelt gut. Und Sie haben ein zusätzliches Licht im Bad.

Praktisch sind in diesem Zusammenhang Spiegelschränke. Die bieten alle Vorteile eines Spiegels, sind in der Regel beleuchtet und haben zusätzlich noch Stauraum, um darin Hygiene- und Kosmetikartikel aufzubewahren. Gerade in kleinen Bädern sollten Sie darauf nicht verzichten.

Badmöbel und Stauraum

Badmöbel gehören zu einem gemütlichen und aufgeräumten Badezimmer unbedingt dazu. Wieviel Badschränke sinnvoll sind, hängt von der Größe des Bades ab. Ein Waschtischunterschrank geht jedoch eigentlich immer, denn er nimmt keinen zusätzlichen Platz weg.

Bei weiteren Badmöbeln wie Hochschränken oder Beistellschränken kommt es darauf an, wie viel Stauraum Sie im Bad benötigen. Ist Ihr Bad zu klein, um alles unterzubringen, lagern Sie Handtücher, Toilettenpapier und andere Dinge, die Sie dort nicht unbedingt benötigen, einfach in einem anderen Raum.

Ablagen, Accessoires und Spritzschutz

Wir kennen es aus vielen Hotelzimmern – an alles wurde gedacht, nur nicht daran, dass man sein Shampoo, sein Schmink- oder Rasierzeug auch irgendwo abstellen möchte. Diesen Fehler sollten Sie im eigenen Badezimmer nicht machen. Planen Sie in der Dusche und neben dem Waschbecken genügend Stellfläche ein.

Womit wir bei den Accessoires wären. Duschkorb sollte sein, alternativ geht natürlich auch eine Duschnische. Dinge wie WC-Bürstengarnitur, WC-Papierhalter oder Handtuchhalter gehören ebenfalls in jedes Badezimmer.

Damit das Wasser aus der Dusche nicht das ganze Bad unter Wasser setzt, sollten Sie auf einen Duschvorhang oder eine Duschabtrennung nicht verzichten. Haben Sie lediglich eine Wanne, erübrigt sich das natürlich. Wobei – wenn Sie in der Badewanne duschen, braucht es ebenfalls einen Spritzschutz.

Extrakicks für das Badezimmer

Nachdem Sie jetzt die Dinge kennen, die im Badezimmer nicht fehlen sollten, kommen wir zu den Badprodukten, die eine Extraportion an Gemütlichkeit bringen.

Damit versüßen Sie Ihren Badaufenthalt:

  • Fußbodenheizungen oder Infrarotheizungen für angenehme Wärme
  • Whirlwannen für das Entspannungsbad nach einem stressigen Tag
  • Freistehende Wannen für das Gefühl von Luxus
  • Bodengleiche Duschen für barrierefreien Komfort
  • Thermostate für eine konstante Wassertemperatur
  • Regenduschen für ein umhüllendes Duschgefühl
  • Walk-Ins für einen offenen Zugang zur Dusche
  • Dusch-WCs für die Extraportion an Hygiene

Strahlungswärme und Sprudelbäder

Sowohl Fußbodenheizungen als auch Infrarotheizung produzieren eine Wärme, die direkt ins Herz geht. Strahlungswärme empfinden wir als besonders angenehm, weil nicht die Luft durch Konvektion, sondern Gegenstände und Körper direkt erwärmt werden. Ohne Luft- und Staubverwirbelungen.

Badewannen sind für sich bereits ein Ort der Erholung, kommen zusätzlich noch Massagestrahlen dazu, bedeutet das Wellness pur. Whirlwannen eignen sich ideal dafür, sich diesen Wellnesskick im privaten Badezimmer zu gönnen. Ein Gefühl von Luxus kommt auf, wenn die Wanne freistehend ist.

XXL-Duschen und Dusch-WCs

Kommen wir zur Dusche und was Sie sich dort alles an Gutem gönnen können. Thermostatarmaturen sind heute fast schon Standard, halten Sie das Wasser doch stets auf der gleichen Temperatur. Regendusche und offener Zugang zu einer bodengleichen Dusche, heben das Wellnesslevel zusätzlich an.

Komfort und Hygiene bieten Dusch-WCs. Sie sind von den Anschaffungskosten zwar nicht gerade günstig, dafür wird Ihr Po nach der Benutzung mit warmem Wasser gereinigt. Optional gibt es noch Dinge wie Warmluftfön, Sitzheizung oder Geruchsabsaugung dazu.

Tipps für kleine Bäder

In kleinen Bädern können Sie in der Regel nicht alles unterbringen, was Ihnen vorschwebt. Hier gilt es Kompromisse zu machen. Hier heißt es zum Beispiel Dusche oder Wanne. Beides zusammen funktioniert häufig nicht.

Hier noch weitere Ideen:

  • Beengte Bäder gibt es häufig, das weiß die Industrie und bietet allerlei Badprodukte speziell für kleine Badezimmer an. Seien es verkürzte Toiletten oder kompakte Waschtische.
  • Bei den Duschen bieten sich Fünfeck- oder Viertelkreis-Duschkabinen an. Sie nehmen weniger Fläche als rechteckige Duschen ein.
  • Fläche lässt sich zudem sparen, wenn Sie Sanitärgegenstände wie WC oder Waschtisch in der Ecke platzieren. Es gibt spezielle Eckwaschtische und für die Toiletten spezielle Vorwandelemente.

Tipps für große Bäder

Platz ist in einem großen Badezimmer nicht das Problem, dort geht es vor allem darum, die verschiedenen Sanitärgegenstände so zu platzieren, dass es danach nicht langweilig aussieht. Die Planung ist hier oft schwieriger als in einem Minibad.

Hier einige Ideen:

  • Ein echter Luxus, den Sie sich im großen Bad unbedingt gönnen sollten, ist eine freistehende Badewanne. Sie benötigt viel Platz um sich herum, damit sie richtig wirkt. Das passt in diesem Fall wunderbar.
  • Spielen Sie außerdem beim Einrichten eines großen Bades mit dem Raum. Gehen Sie weg von den Wänden und hinein ins Badezimmer. Dank moderner Vorwandinstallation lassen sich Waschtisch, WC und Co. fast überall im Raum platzieren.
  • Eine „Raum in Raum“_Lösung eignet sich ebenfalls bestens für große Bäder. Mit Ständerwerk und Gipsplatten lassen sich ruckzuck zusätzliche Wände einziehen. Hinter einer Schiebetür aus satiniertem Glas lassen sich dann wunderbar ein WC samt kleinem Handwaschbecken einplanen.
  • In einem großen Bad haben Sie außerdem die Möglichkeit, dort Dinge einzuplanen, die sich dort normalerweise nicht befinden. Yogafreunde können sich eine Yogaecke einrichten, vielleicht wünschen Sie sich auch schon immer eine Infrarot-Wärmekabine oder wollen es sich auf einer Liege gemütlich machen. Nutzen Sie die Chance.
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