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Badezimmer-Trends 2022

Wie in jedem Jahr möchten wir Ihnen auch diesem Jahr die aktuellen Trends im Badezimmer nicht vorenthalten. Da Badtrends nicht so schnelllebig wie zum Beispiel Modetrends sind, finden Sie in 2022 vieles, was Sie bereits aus 2021 kennen. Wir haben insgesamt 12 Trends ausgemacht, die auf drei Säulen ruhen:

Säule Nummer 1: Leben im Einklang mit der Natur

Größer, schöner, luxuriöser – das war viele Jahre ein Trend im Badezimmer. Immer mehr Menschen erkennen jedoch, dass wir sorgfältig mit den von Mutter Erde bereitgestellten Ressourcen umzugehen haben, damit nachfolgende Generationen noch etwas davon haben. Leben im Einklang mit der Natur heißen die Zauberworte – und das gelingt so:

Badtrend #1: Wasserverbrauch senken

Wasser ist eine sehr wertvolle Ressource – wir sollten damit verantwortungsbewusst umgehen. Und selbst wenn es anderswo viel schlimmere Wasserverschwender gibt, können wir damit im eigenen Badezimmer anfangen.

Wasser sparen lässt sich im Bad zum Beispiel am Waschbecken, bei der Toilette oder unter der Dusche. So können Sie beispielsweise während des Einseifens das Wasser abstellen und generell Armaturen benutzen, die einen geringeren Wasserdurchfluss haben. Diesen wird meist Luft zugemischt, so dass der Komfort nicht leidet.

Gut Wasser sparen lässt sich zudem bei der Toilettenspülung. Moderne WCs benötigen sehr viel weniger Wasser als ältere Toiletten. Möglich macht das eine optimierte Form der Toilettenschüssel, wie es zum Beispiel Duravit mit HygieneFlush oder Villeroy & Boch mit TwistFlush vormachen.

Badtrend #2: Nachhaltige Produkte

Das Prinzip der Nachhaltigkeit lässt sich kurz auf diese Definition runterbrechen: „Es darf nicht mehr verbraucht werden, als jeweils nachwachsen oder sich regenerieren und künftig wieder bereitgestellt werden kann“. Kurz gesagt: Unsere Nachkommen sollen die Welt genauso vorfinden, wie wir sie gerade erleben – oder besser.

Wem die Zukunft am Herzen liegt, sollte daher beim Kauf seines Badezimmers (oder auch in anderen Bereichen) darauf achten, dass die Produkte nachhaltig sind. Das ist mitunter jedoch nicht so einfach, da diese Informationen vielfach fehlen.

Wir haben dies zum Anlass genommen und einen Filter aufgeschaltet, unter dem alle nachhaltigen Badprodukte zusammengefasst sind. So haben Sie die Möglichkeit, gezielt sich alle Badmöbel, Badewannen oder Waschtische anzeigen zu lassen, die aus nachhaltigen Materialien hergestellt wurden. Zu den nachhaltigen Produkten im Shop.

Badtrend #3: Natürliche Formen

Leben im Einklang mit der Natur bedeutet auch, sich diese genau anzuschauen. Viele Designer machen das und erschaffen somit Badprodukte, die der Natur nachempfunden sind. Philippe Starck ist solch ein Designer: Vor einigen Jahren bei der Serie „Organic“ von Axor und ganz aktuell bei der Serie „White Tulip“ von Duravit.

Organische Formen liegen voll im Trend – transportieren sie doch durch ihre Rundungen, geschwungene Formen und fließenden Übergänge eine gefällige Harmonie. Besonders im Badezimmer, wo naturnahes Erleben allein durch das allgegenwärtige Element Wasser gegeben ist, setzen organische Silhouetten beruhigende Akzente für alle Sinne.

Da ist es kein Wunder, dass außer Duravit mit „White Tulip“ noch Laufen mit „The New Classic“ und Ideal Standard mit „Conca“ aktuell Kollektionen auf den Markt gebracht haben, die dieses Thema aufgreifen. Der Trend zu organischen Formen ist nicht ganz neu, gerade von 1950 bis in die 70er Jahre waren sie sehr beliebt.

Badtrend #4: Heute schon an morgen denken

Was hat das nun mit „Im Einklang mit der Natur leben“ zu tun, werden viele von Ihnen jetzt sicherlich denken. Sehr viel. Zunächst geht es bei diesem Motto darum, sich seiner selbst bewusst zu sein. Und da ist es nun einmal so, dass wir alle älter werden und damit auch unbeweglicher.

Da ein Badezimmer oft mehrere Jahrzehnte alt wird, ist es ganz logisch, auch daran zu denken, wie wir in 10, 20, 30 Jahren sein werden. Können wir da noch über einen hohen Badewannenrand steigen oder ist eine bodengleiche Dusche die bessere Alternative für uns? Sind wir noch so sicher auf den Beinen, dass wir kleine Ausrutscher locker abfangen oder ist es nicht besser, Haltegriffe in der Dusche oder Wanne vorzusehen? Und den Boden rutschsicher zu machen?

Wenn Sie heute bei der Badeinrichtung bereits an morgen denken, hat das neben der Sicherheit noch einen weiteren positiven Effekt: Es ist ressourenschonend und somit auch nachhaltig, wenn Sie Ihr Badezimmer so planen, dass es auch dann noch nutzbar ist, wenn Sie nicht mehr so fit sind.

Säule Nummer 2: Komfort und Gemütlichkeit

Die Zeiten, in denen das Badezimmer lediglich ein zweckgebundener Raum war, sind lange vorbei. Verstärkt wurde dieser Trend durch die Corona-Krise. Wenn wir schon nicht raus dürfen, wollen wir es schon gemütlich haben. Gerade auch im Bad, wo wir immer mehr Zeit verbringen. Viele Menschen nutzen die Zeit zu Hause und peppen ihr Bad auf: Weg vom Funktionsbad hin zum Wohnbad.

Badtrend #5: Badezimmer in der Lieblingsfarbe

Farben im Badezimmer? Waren noch vor ein paar Jahren geradezu verpönt. Waschtische, WCs oder Badewannen hatten weiß zu sein – anderes war nicht denkbar. Und an den Wänden sah es nicht viel anders aus. Und so hatten viele Bäder eher einen Krankenhaus-Charme – wirklich zum Wohlfühlen waren sie nicht.

Das hat sich geändert. Viele Hersteller bieten Badkeramik in verschiedenen Farben an. Besonders beliebt sind WCs oder Waschbecken in Schwarz oder gar Schwarz matt. Matte Oberflächen sind auf jeden Fall ein Trend im Bad. Und das nicht nur bei der Keramik, sondern auch bei Armaturen.

Bei Badarmaturen ist Chrom nicht mehr das einzige, was möglich ist. Soll es eine schwarze oder weiße Waschtischarmatur sein, ein Duschsystem in Gold, eine Badewannenarmatur in Kupfer? Alles ist möglich – und das Gute daran? Sie alleine entscheiden, welche Farbe gerade im Trend ist. Es geht nur darum, dass Sie sich in Ihrem Badezimmer wohlfühlen.

Badtrend #6: Natürliche Holzoptik

Was ist der Inbegriff von wohnlich? Holz fällt da sicherlich vielen von Ihnen als erstes ein. Wer sein Badezimmer gemütlich einrichten will, greift daher gerne zu Produkten aus Holz oder zumindest in Holzoptik. Denen sieht man heutzutage kaum mehr an, dass es sich nicht um Echtholz handelt. Dank 3D-Druck fühlt es sich auch so an.

In Holzoptik bekommen Sie neben Fliesen insbesondere Badmöbel. Ob Unterschrank in Eiche, Hochschrank in Nussbaum – alles ist möglich. Schauen Sie selbst, mit welchem Holz Sie sich am wohlsten fühlen. Soll es eher ein helles oder dunkles Holz sein? Soll die Maserung deutlich oder nicht so stark zu sehen sein?

Wer sich mit Holzoptik alleine nicht begnügen möchte, sondern echtes Holz bevorzugt, braucht im Badezimmer nicht darauf zu verzichten. Beliebt sind zum Beispiel Waschtischablagen aus Holz oder Parkett. Möglich ist beides, sofern Sie darauf achten, dass keine Pfützen darauf stehen bleiben und beim Einbau einige Dinge beachten.

Badtrend #7: Bodengleiche Duschen

Enge Duschkabine, hohe Duschwanne – das war und ist die Duschrealität in vielen Badezimmern. Seien wir ehrlich: Wohnlich geht anders. Wir erleben seit einigen Jahren daher den Trend überhaupt: Große, offene Duschen, die ebenerdig begehbar sind. Zusammengefasst unter dem Begriff Walk Ins.

Viele verzichten für den Traum von der begehbaren Dusche sogar auf eine Badewanne, denn viele Bäder haben nicht genug Platz, um beides zu realisieren. Das stört oft aber überhaupt nicht, sind die XXL-Duschen doch so komfortabel und bieten so viel Wellness, dass das Wannenbad kaum vermisst wird.

Bodengleiche Duschen lassen sich mit Duschwannen oder mit Fliesen planen. Wer sich für Fliesen entscheidet, kann wählen, ob diese auf einem Gefälleestrich oder einen befliesbarem Duschelement verlegt werden sollen. Vieles ist möglich. Ein Duschboden Ton in Ton mit dem restlichen Bad oder ein gezielter Kontrast.

Badtrend #8: Praktische Möbel

Was gehört zu einem wohnlichen Badezimmer auf jeden Fall dazu? Genau – clevere Möbel, in denen Sie all das verstauen können, was im Bad so anfällt: Handtücher, Kosmetikartikel, Rasierzeug usw. Und das am besten so, dass Sie es schnell wiederfinden, wenn Sie es benötigen.

Überlegen Sie daher genau, ob ein Badschrank mit Auszug, Schubladen oder Tür die richtige Wahl für Sie ist. Hinter einer Tür verbergen sich in der Regal Regalfächer, die sich perfekt für größere Gegenstände oder zum Stapeln von Handtüchern eignen.

Bei einer Schublade oder einem Auszug schauen Sie von oben drauf und haben sofort alles im Blick, was sich darin verbirgt. Für Ordnung sorgen Aufteilungen, die für viele Badmöbel hier im Shop optional erhältlich sind oder die bereits mit dabei sind. Besonders clever sind Badmöbel, die innen beleuchtet sind, so dass Sie selbst bei schummrigen Lichtverhältnissen alles gut erkennen können.

Säule Nummer 3: Clevere Technik

Eine smarte Badeinrichtung ist nicht nur eine nette Spielerei, sondern hilft zudem Wasser, Strom oder Heizenergie zu sparen. Zu nennen sind hier zum Beispiel miteinander vernetzte Leuchten, intelligente Heizkörper oder berührungslose Armaturen. Letztere haben durch Corona im privaten Bad einen enormen Schub bekommen.

Badtrend #9: Berührungslose Hygiene

Von öffentlichen Toiletten oder aus Krankenhäusern ist uns die berührungslose Hygiene schon länger bekannt. Jeder hat sie schon einmal genutzt. Jetzt hält sie auch ins private Badezimmer Einzug – Corona und dem Wunsch nach mehr Sauberkeit gedankt.

Der Vorteil einer berührungslosen Armatur oder eines berührungslosen Seifenspenders ist klar: Sie funktionieren, ohne dass sie angefasst werden müssen. So übertragen sich auf diesem Weg keine Bakterien und Viren von einer zur anderen Person. Als netter Nebeneffekt gibt es weniger zu putzen.

Optisch können sich die modernen berührungslosen Waschtischarmaturen durchaus sehen lassen. Auf schickes Design braucht daher keiner zu verzichten. Und das Umrüsten von herkömmlicher zu elektronischer Armatur ist zudem gar nicht so schwer, wie es sich im ersten Moment anhört.

Badtrend #10: LED-Armaturen

Armaturen mit integrierter LED-Technik sind ein ganz neuer Trend. Zwar gab es zum Beispiel mit Grohe „Ondus“ bereits vor über 10 Jahren erste Versuche mit digitalen Waschtischarmaturen, aber erst jetzt scheinen sie sich wirklich flächendeckend durchzusetzen.

LED-Armaturen besitzen zum Beispiel eine Anzeige, die genau angibt, mit welcher Temperatur das Wasser gerade aus der Leitung kommt. Oder sie arbeiten mit einem Farblichtwechsel. Je wärmer das Wasser ist, wechselt die Farbe des Bedienknopfes von zunächst Blau über Orange bis hin zu Rot.

Solch praktische LED-Armaturen gibt es für Waschtisch, Badewanne oder Dusche. Duravit hat zum Beispiel welche in der Serie „D.1“, neoro in den Serien „n70“ und „n80“ oder Steinberg in der Serie iFlow. Strom erhalten diese Armaturen beispielsweise über Unterputznetzteile, Batterien oder Stecker.

Badtrend #11: Intelligente Spiegel

Viele Spiegel fürs Badezimmer sind mittlerweile echte Hightech-Produkte, die nicht mehr nur das Spiegelbild von einem selbst zurückgeben. Mit ähnlichen oder gleichen Funktionen glänzen Spiegelschränke, die zusätzlich noch wertvollen Stauraum über dem Waschtisch bieten.

Stufenlos dimmbares Licht ist bei den intelligenten Spiegeln und Spiegelschränken fast schon Standard. Technisch noch eine Stufe höher geht es, wenn zusätzlich noch die Farbtemperatur eingestellt werden kann. Je nach Tagesform können Sie dann zwischen warmweißem oder tageslichtweißem Licht wählen - oder irgendeine Lichtfarbe dazwischen.

Ein besonders praktisches Feature bei Badspiegeln und Spiegelschränken ist die Spiegelheizung. Damit gehören beschlagene Spiegel nach dem Duschen oder Baden der Vergangenheit an. Sie haben stets den vollen Durchblick. Wer mag findet auch Spiegel mit integriertem Soundsystem, den Sound bringen dann über Bluetooth mit ihrem Handy oder Tablet ins Bad.

Badtrend #12: Komfortable Dusch-WCs

Wenn wir hier über Technik im Badezimmer schreiben, dürfen Dusch-WCs nicht fehlen. Jahr für Jahr verkaufen wir mehr von diesen komfortablen und hygienischen Toiletten. Man kann durchaus mittlerweile sagen, dass sie absolut im Trend liegen. In Japan werden Sie uns Europäer zwar nach wie vor belächeln, dort gehören sie bereits seit vielen Jahren zur Grundausstattung des Bades.

Bei vielen Dusch-WCs wird Toilettenpapier überflüssig, wenn sie zusätzlich zur Hygiendusche noch über einen Warmluftfön besitzen. Damit leisten sie einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz. Und Sie selbst brauchen sich keine Gedanken machen, wenn das Klopapier in den Supermärkten einmal ausverkauft sein sollte, wenn gerade wieder Hamsterkäufe angesagt sind.

Weitere mögliche Features bei einem Dusch-WC sind beheizbare WC-Sitze, Nachtlicht oder Bedienung mit Hilfe einer Fernbedienung. Das ermöglicht eine selbstständige Toilettennutzung bis ins hohe Alter, da alles sehr komfortabel und einfach ist. Es sind keine umständlichen Verrenkungen notwendig, um sich zu reinigen.

Das geht immer im Badezimmer

Sie haben vielleicht bei unseren Trends das eine oder andere vermisst, was Sie als wichtig erachten. Manches mag zutreffen, anderes haben wir bewusst weggelassen, weil es schon so alltäglich ist, dass man es kaum noch als Trend bezeichnen kann. Zu nennen sind zum Beispiel:

  • Spülrandlose Toiletten, die sind pflegeleicht und äußerst hygienisch
  • Puristische Badezimmer in gedeckten Farben und schnörkellosem Design
  • Thermostatarmaturen – sie liefern konstant Wasser in der Wunschtemperatur
  • Regenduschen – sie umhüllen den ganzen Körper mit sanften Wassertröpfchen
  • Aufsatzwaschbecken – sie thronen auf dem Unterschrank oder einer Konsolenplatte

Wie das ein oder andere Mal erwähnt, liegt die durchschnittliche Lebenszeit eines Badezimmers bei 30 Jahren oder mehr. Sie sollten daher genau schauen, was Sie im Bad verbauen. Klar – ein Waschbecken oder eine Armatur ist recht schnell ausgetauscht – bei Fliesen oder der Badewanne sieht es jedoch anders aus. Seien Sie hierbei ruhig etwas konservativer und wählen Sie ein zeitloses Design, so dass Sie möglichst lange daran Freude haben.

Was sieht die Zukunft im Bad aus?

Was derzeit im Badezimmer angesagt ist, haben wir Ihnen hier ausführlich erläutert, doch was bringt die Zukunft? Wie wird das Bad in 10 oder 20 Jahren aussehen? Ein Blick in die Glaskugel könnte hilfreich sein, doch leider zeigt sie das Bild nicht allzu scharf, so dass vieles nur Spekulationen sind.

Sicherlich wird das Bad noch smarter werden, die einzelnen Teile wie Licht- Temperatur- und Wassersteuerung noch besser miteinander vernetzt. So kommt das Wasser stets mit der Wunschtemperatur und berührungslos aus dem Hahn, die Badewanne füllt sich ganz automatisch.

Das Badezimmer wird außerdem wahrscheinlich immer wohnlicher – die Raumfunktionen verschmelzen. So lesen wir vielleicht bald unsere Mails während des Zähneputzens im Spiegel oder an der Duschtrennwand und beantworten diese per Sprachantwort. Wir nehmen unsere Arbeit also mit ins Bad.

Was Farben, Formen oder andere äußerlichen Dinge angeht, ist es schwierig, das für die Zukunft vorherzusehen. Sicher ist wahrscheinlich, dass der Weg vom Einheits- zum Individualbad weiter fortschreiten wird. So bekommt jeder das Badezimmer, das genau zu ihm passt. Und dank moderner Technologien, kann sich das Bad individuell auf seine Benutzer einstellen – sei es beim Licht, bei der Musik, der Raumtemperatur oder auch der Höhe von Waschbecken oder WC.

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