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Willkommen im Jahr 2021:
11 aktuelle Trends im Badezimmer

Das Badezimmer ist kein Ort, den wir jährlich komplett umkrempeln, Trends entwicklen sich daher eher über mehrere Jahre hinweg. Das ist etwas anders als zum Beispiel in der Modebranche. Gleichwohl möchten wir Ihnen nicht vorenthalten, auf was es bei der Badgestaltung im Jahr 2021 ankommt. Hier kommen unsere 11 aktuellen Trends im Bad.


Badtrend #1: Zeitloses Design

Wer sich die Bäder der 1970er- bis 1990er-Jahre anschaut, kann kaum glauben, dass das einmal Trend war. Das hat sich in den vergangenen Jahren geändert. Heute werden Badezimmer bevorzugt so gestaltet, dass sie auch in 10 oder mehr Jahren noch gefallen. Das gilt für die Farben, aber auch für die Formen der Badeinrichtung.

Trend - zeitloses Design im Badezimmer

Links: Premium "100" | Oben: Evineo "ineo 5" | Unten: Neoro "n80"

Farben wie Weiß, Grau oder Schwarz sind besonders beliebt, weil zeitlos. Einzelne Farbtupfer nicht ausgeschlossen. Dazu später mehr. Das Design ist eher schnörkellos – mal kantig oder auch in weichen Formen. Hauptsache es ist eine klare Linie in der Badgestaltung zu entdecken. So macht es auch in vielen Jahren noch Freude, solch ein Badezimmer zu betreten.


Badtrend #2: Sauberkeit und Gesundheit

Das Badezimmer steht wie kein anderer Raum für Sauberkeit und Gesundheit – durch Corona hat sich dieser Effekt noch einmal verstärkt. Wir schauen jetzt ganz besonders auf die Hygiene. Da passt es perfekt, dass die Industrie ständig in diesem Bereich forscht und neue Produkte auf den Markt bringt.

In Sachen Hygiene eignen sich zum Beispiel berührungslose Armaturen wunderbar. Auch Materialien mit antibakterieller Oberfläche wie zum Beispiel bei manchen Drückerplatten oder WC-Sitzen helfen dabei, dass sich Viren und Bakterien nicht weiterverbreiten. Spülrandlose Toiletten oder Beschichtungen, an denen der Schmutz nicht haftet, erhöhen außerdem die Sauberkeit und erleichtern die Reinigung.


Badtrend #3: Gemütliche Wohnlichkeit

Viele von uns sind oder waren während der Corona-Zeit im Home-Office und verbringen oder verbrachten nicht nur den Feierabend in den eigenen vier Wänden. Wenn wir schon nicht raus dürfen, wollen wir es schon gemütlich haben. Das gilt auch für das Badezimmer.

Der Trend zur Wohnlichkeit hat zwar schon Jahre vor der Corona-Krise begonnen, doch hat sich in den vergangenen Monaten ziemlich verstärkt. Sehr viele Menschen haben die Zeit genutzt, um Ihr Bad aufzupeppen oder neu zu machen. Weg vom Funktionsbad – hin zum gemütlichen Wohnbad.


Badtrend #4: Individuelle Farbkonzepte

Nach den farbenfrohen 1970er- und 1980er-Jahren dominierten viele Jahre die gedeckten Farben und hauptsächlich die Farbe Weiß für die Sanitärkeramik das Bild im Bad. Das hat sich wieder etwas geändert. Mittlerweile trauen sich immer mehr Badbesitzer wieder, Farbe ins Spiel zu bringen.

Das geschieht in der Regel nicht mehr so großflächig wie früher, sondern eher punktuell. So gibt es zum Beispiel wieder Waschtische in verschiedenen trendigen Farben und auch Armaturen sind nicht mehr ausschließlich in Chrom erhältlich, sondern zum Beispiel in Kupfer, Messing, Gold oder Schwarz.


Badtrend #5: Schwarze Badprodukte

Ein absoluter Supertrend sind schwarze Badprodukte. Damit sind jetzt keine Fliesen oder Badmöbel gemeint, die gibt es schon länger in Schwarz. Schwer angesagt sind vielmehr schwarze Badkeramik und schwarze Badarmaturen.

Mittlerweile gibt es eine schöne Auswahl an schwarzen WCs oder Waschtischen sowie schwarzen Waschtisch-, Wannen- oder Duscharmaturen. Dabei kristallisiert sich ein weiterer Trend heraus. Neben glänzenden sind derzeit matte Oberflächen in der Gunst der Badbesitzer ganz weit oben – und das nicht nur bei der Farbe Schwarz.


Badtrend #6: Matte Oberflächen

Matte Oberflächen kannten wir bisher allenfalls von Badmöbeln oder auch Badfliesen. Das hat sich geändert, mittlerweile bekommen Sie fast die komplette Badausstattung in matter Ausführung – Armaturen, Waschtische, WCs, Badewannen oder Duschwannen.

Während Chrom-Oberflächen das Licht reflektieren, wird es von matten Flächen "geschluckt". Die Farbwirkung ist dadurch eine ganz andere als bei einer Hochglanzoptik. Schauen Sie selbst, ob das für Sie das richtige ist.


Badtrend #7: Bedarfsgerechte Beleuchtung

Früher gab es eine Deckenleuchte und eventuell eine Spiegelbeleuchtung. Über Helligkeit und Lichtfarbe machten wir uns keine großen Gedanken. Das hat sich in den vergangenen Jahren sehr geändert. Die Lichtplanung nimmt im Bad eine immer wichtigere Rolle ein.

Der Wunsch ist es, in jedem Bereich des Badezimmers das perfekte Licht zu haben. So kann es am Waschplatz ruhig etwas heller sein und mit einer Lichtfarbe zwischen Neutralweiß und Tageslichtweiß. In der Badewanne darf es hingegen ruhig gemütlich sein, schließlich wollen wir dort entspannen.


Badtrend #8: Komfortable Benutzung

Mit zunehmendem Alter sehnen wir uns nach mehr Komfort. Umfragen bestätigen zudem, dass sich immer mehr junge Menschen eine komfortable Benutzung des Badezimmers wünschen. Und in der Tat ist es so, dass sich in diesem Bereich in den vergangenen Jahren sehr viel getan hat.

Zuallererst sind hier natürlich bodengleiche Duschen zu nennen, kaum ein Neubau, kaum eine Badsanierung, wo sie kein Thema sind. Zu mehr Komfort im Bad verhelfen zudem Dusch-WCs, erfolgt die Reinigung des Intimbereichs doch ganz automatisch.


Badtrend #9: Nachhaltige Einrichtung

Größer, schöner, luxuriöser – das war viele Jahre ein Trend im Badezimmer. Immer mehr Menschen erkennen jedoch, dass wir sorgfältig mit den von Mutter Erde bereitgestellten Ressourcen umzugehen haben, damit nachfolgende Generationen noch etwas davon haben.

Trends im Badezimmer Nachhaltigkeit

Links: Axor "Starck" | Oben: Astro "Terra" LED | Unten: Evineo Badmöbel

Wassersparende Armaturen, energiesparendes Licht oder langlebige Produkte sind nur drei Punkte, die sich relativ einfach umsetzen lassen und die den Komfort im Bad kaum schmälern. Manchmal sind es auch nur kleine Dinge, die für Nachhaltigkeit stehen: Seifenspender statt Plastikteil aus dem Supermarkt oder Verwendung von recycelbaren Materialien zum Beispiel.


Badtrend #10: Smarte Technik

Eine smarte Badeinrichtung ist nicht nur eine nette Spielerei, sondern hilft zudem Wasser, Strom oder Heizenergie zu sparen. Zu nennen sind hier zum Beispiel miteinander vernetzte Leuchten, intelligente Heizkörper oder berührungslose Armaturen.

Moderne Dusch-WCs sind hier ebenfalls zu nennen, so lassen sich bei manchen Modellen zum Beispiel Benutzerprofile speichern, andere besitzen ein Nachtlicht oder lassen sich per Fernbedienung oder App bedienen. Praktisch sind auch Spiegelschränke, die mit Soundsystem und Bluetooth ausgestattet sind.


Badtrend #11: Maßgeschneiderte Lösungen

Wer sich Badezimmer von früher anschaut, der bemerkt sofort, dass sie alle ziemlich gleich aussehen. Es gab anscheinend nur vier, fünf verschiedene Fliesendekore und auch bei der Badkeramik oder den Armaturen sah es nicht viel besser aus.

Heute kann sich jeder aus einer Vielzahl aus Produkten sein ganz persönliches Badezimmer maßschneidern. Duschabtrennungen werden passgenau angefertigt, Badmöbel ebenso und selbst bei manchen Armaturen ist es mittlerweile möglich, diesen eine individuelle Note zu geben. An den Wänden brauchen es keine Fliesen sein, es geht auch fugenlos.


Was wird die Zukunft bringen?

Was derzeit im Badezimmer angesagt ist, haben wir Ihnen hier ausführlich erläutert, doch was bringt die Zukunft? Wie wird das Bad in 10 oder 20 Jahren aussehen? Ein Blick in die Glaskugel könnte hilfreich sein, doch leider zeigt sie das Bild nicht allzu scharf, so dass vieles nur Spekulationen sind.

Sicherlich wird das Bad noch smarter werden, die einzelnen Teile wie Licht- Temperatur- und Wassersteuerung noch besser miteinander vernetzt. So kommt das Wasser stets mit der Wunschtemperatur und berührungslos aus dem Hahn, die Badewanne füllt sich ganz automatisch.

Das Badezimmer wird außerdem wahrscheinlich immer wohnlicher – die Raumfunktionen verschmelzen. So lesen wir vielleicht bald unsere Mails während des Zähneputzens im Spiegel oder an der Duschtrennwand und beantworten diese per Sprachantwort. Wir nehmen unsere Arbeit also mit ins Bad.

Was Farben, Formen oder andere äußerlichen Dinge angeht, ist es schwierig, das für die Zukunft vorherzusehen. Sicher ist wahrscheinlich, dass der Weg vom Einheits- zum Individualbad weiter fortschreiten wird. So bekommt jeder das Badezimmer, das genau zu ihm passt. Und dank moderner Technologien, kann sich das Bad individuell auf seine Benutzer einstellen – sei es beim Licht, bei der Musik, der Raumtemperatur oder auch der Höhe von Waschbecken oder WC.

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