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Küchenspüle

Acht Tipps nicht nur für Mieter:
Küche renovieren ohne großen Aufwand

Die Einbauküche ist soweit noch ganz in Ordnung, Sie haben sich am Look des Raumes jedoch sattgesehen und es fehlt der letzte Pepp? Hier kommen 8 Tipps, die Ihnen dabei helfen, die Küche ohne großen Aufwand zu renovieren. Die meisten davon eignen sich auch perfekt für Mietwohnungen, in denen nichts Grundlegendes verändert werden darf.

Tipp #1: Neue Armatur

Eine neue Spültischarmatur ist wie ein neues Leben. Die Technik hat sich in den vergangenen Jahren enorm verändert. Es gibt mittlerweile zahlreiche Funktionen, die Ihnen das Arbeiten erleichtern. Hier ist nicht nur die herausziehbare und flexible Spülbrause mit gemeint, sondern Features wie:

  • Wasser-Aktivierung durch Berührung
  • Armaturen mit Filter- und Kühlfunktion
  • Wahl zwischen stillem, medium oder sprudelndem Wasser
  • Armaturen für kochend heißes Wasser

Abseits der Technik hat sich auch in Sachen Design vieles getan. Nie war es so vielfältig wie aktuell, da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Machen Sie ganz einfach die Armatur zum strahlenden Mittelpunkt der Küche und es fällt nicht mehr so stark ins Gewicht, dass der Rest in die Jahre gekommen ist.

Hier geht es zu den Küchenarmaturen

Tipp #2: Neue Leuchten

Sorgt bei Ihnen eine einzelne Deckenleuchte für mehr oder weniger trübes Licht in der Küche? Da sind Sie nicht alleine, sollten jedoch unbedingt etwas daran ändern. Gegen eine Deckenlampe als Grundbeleuchtung ist nichts zu sagen, gehen Sie jedoch auch auf die Besonderheiten Ihrer Küche ein:

  • Über Küchentisch oder Tresen eignen sich Pendelleuchten
  • Einbauleuchten über Herd und Arbeitsplatte erleichtern das Arbeiten
  • Indirektes Licht in Nischen sorgt für Akzente

Gerade durch die moderne LED-Beleuchtung hat sich einiges getan. LEDs erlauben ein äußerst schlankes Design und eröffnet zahlreiche Möglichkeiten. Werden Sie kreativ und planen Sie das Licht in der Küche so, wie es Ihnen am besten passt.

Sie wollen mehr zum Thema Küchenbeleuchtung wissen? Hier geht es zum Beitrag Küche richtig beleuchten.

Tipp #3: Neue Farbe

Die Wände in einer neuen Farbe zu streichen, ist eine gute Möglichkeit, der Küche frischen Pepp zu verleihen. Das schafft eigentlich jeder, selbst wenn er nicht mit dem Handwerker-Gen gesegnet ist. Ansonsten: Sie können natürlich auch streichen lassen. Welche Farbe? Erlaubt ist, was gefällt. Schauen Sie einfach, was am besten zur übrigen Küche passt.

Neue Farbe bezieht sich aber nicht nur auf die Wände, sondern auch auf die Einbauküche. Ist Ihre Küche technisch noch Top in Schuss, farblich jedoch im vergangenen Jahrtausend hängengeblieben? Das lässt sich das recht einfach ändern – und zwar durch Lackieren der Küchenfronten oder dem Aufziehen von Möbelfolien. Wer will, kann die Fronten natürlich auch komplett austauschen.

Hier kommen wir jedoch in einen Bereich, der sich nicht wieder zurückdrehen lässt. Wenn Sie in einer Mietwohnung leben und die Küche gehört nicht Ihnen, sollten Sie weder die alten Küchenschränke streichen noch die Fronten austauschen. Es sei denn, Sie holen sich vom Vermieter die schriftliche Erlaubnis, dass Sie das machen dürfen.

Tipp #4: Neuer Fliesenspiegel

Kaum eine Küche ohne Fliesenspiegel. Doch die Geschmäcker haben sich geändert und Fliesen aus den 80er- oder 90-er-Jahren können fast schon einem Anschlag auf die Geschmacksnerven nahekommen. Da hilft dann nur ein neuer Fliesenspiegel. Hierfür bieten sich verschiedene Möglichkeiten:

  • Neue Fliesen verlegen
  • Die alten Fliesen streichen
  • Die Fliesen mit Folie überdecken
  • Küchenrückwände aus Glas, Acrylglas, Alu oder Edelstahl
  • Küchenrückwände aus Holzwerkstoffen wie MDF, OSB oder HPL
  • Küchenrückwände aus Naturstein
Fliesenspiegel Küche

Der Fliesenspiegel beeinflusst ganz entscheidend die Optik der Küche

Hier wieder der Hinweis für Mieter: Sie dürfen nichts verändern, was sich nicht wieder rückgängig machen lässt. Was bleibt? Fliesenfolien sind hier eine tolle und vor allem preisgünstige Alternative. Und keine Angst: Die Folien halten auch, wenn es in der Küche dampft.

Tipp #5: Neue Griffe

Das Austauschen der Griffe der Küchenschränke ist wohl die schnellste und einfachste Methode, eine Küche zu renovieren. Sie werden sehen, was neue Griffe bereits verändern können. Es gibt sie in den verschiedensten Farben, Formen und Materialien.

Sollen Sie aus Edelstahl, Porzellan oder Holz sein? Schlicht und modern oder klassisch geschwungen? Sie alleine entscheiden, welcher Stil zu Ihnen und der Einrichtung passt.

Auf eines sollten Sie beim Kauf jedoch achten: Die neuen Griffe sollten die Bohrlöcher der alten Griffe nutzen oder sie zumindest überdecken. Schrauben Sie die alten Möbelgriffe daher erst vorher ab, bevor Sie neue einkaufen. Vermessen Sie alles ganz genau, dann kann nichts schiefgehen.

Tipp #6: Neue Accessoires

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die eine besonders große Wirkung zeigen. Wie zum Beispiel Küchenaccessoires. Wenn Sie Ihre Küche renovieren, sollten Sie daher unbedingt auch an neue Accessoires denken. Da sie in der Regel nicht fest montiert werden, eignet sie sich zudem perfekt für Mietwohnungen.

Kaufen Sie sich hochwertiges Kochgeschirr und Sie werden gleich viel lieber in der Küche stehen. Oder ein Profi-Kochmesser, das fast von selbst durchs Gemüse oder Fleisch gleitet. Schicke Salz- und Pfeffermühlen, Schneidebretter oder Kochbuchhalter tragen ebenfalls dazu bei, dass Sie sich künftig in der Küche wohler fühlen.

Optisch lassen sich triste Küchen zum Beispiel durch auffällige Geschirrtücher, neue Kissen für die Küchensitzbank oder Pflanzen aufwerten. Verbinden Sie hier das angenehme mit dem nützlichen: Basilikum oder Minze sollte in keiner Küche fehlen. Diese Kräuter schmecken nicht nur lecker, sondern duften zudem besonders gut.

Zu den Küchenaccessoires

Tipp #7: Neuer Tisch und neue Stühle

Haben Sie Glück und Ihre Küche ist groß genug, dass Tisch und Stühle hineinpassen? Dann haben Sie eine weitere Möglichkeit gefunden, wie Sie Ihrer Küche einen neuen Look geben können.  Tauschen Sie die alten Stühle und den Küchentisch einfach aus. Der Aufwand ist gering, das Ergebnis großartig.

Die Auswahl an Küchentischen und Küchenstühlen ist riesig – da ist für jeden Bedarf die passende Kombi dabei. Apropos Kombi: Schauen Sie vor allem darauf, dass Tisch und Stühle gut zueinander passen. Wobei hier der eigene Geschmack entscheidend sein sollte und nicht das, was andere Ihnen sagen.

Wollen Sie einen ganz neuen Look für Ihre Sitzecke kreieren? Warum probieren Sie es nicht einmal mit einem hohen Tisch und Barhockern? Schon alleine durch ihre Größe sind sie ganz besondere Hingucker und lenken von den weniger schönen Ecken in der Küche ab.

Zu den Esstischen und Stühlen

Tipp #8: Neue Spüle und Arbeitsplatte

Kommen wir zu einem Bereich, bei dem der Aufwand nicht mehr ganz so gering ist: Spülen und Arbeitsplatten. Diese lassen sich zwar nicht mal so eben tauschen, sie bewirken jedoch eine Menge, was den optischen Eindruck der Küche ausmacht.

Was gibt es beim Austausch der Spüle zu beachten? Die alte Küchenspüle sollte genauso breit wie die alte sein, damit sie sich ohne größeren Aufwand austauschen lässt. Ob Sie sich für eine Edelstahlspüle, Keramikspüle oder Granitspüle entscheiden, ist hingegen eher eine Frage der persönlichen Vorlieben.

Bei der Küchenarbeitsplatte haben Sie ebenfalls die Wahl zwischen den verschiedensten Materialien wie Kunststoff, Holz, Natur- oder Kunststein. Entscheiden Sie selbst, welches Material Ihnen am meisten zusagt. Die Wahl hängt aber auch davon ab, wie intensiv Sie die Arbeitsplatte nutzen und was Sie bereit sind, dafür auszugeben.

Zu den Küchenspülen

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