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Industrial Design

Industrial Design: Loft-Feeling für die Wohnung

Wohnraum, besonders in den Ballungszentren, ist seit Jahren ein zunehmend knappes Gut. Und was zuerst nach Notlösungen einer jungen, unkonventionellen Klientel aussah, machte schon bald Schule: alte Fabrikhallen, Kontore und Lager wurden zu begehrter Wohnfläche.

Die oft riesigen, offenen Flächen verlangten nach einem neuen Einrichtungsstil. Denn Leben, Arbeiten, Schlafen und Essen findet im gleichen Raum statt. Die Lösung sind robuste, mobile Möbel und Trennwände, die sich den Bedürfnissen entsprechend verschieben lassen und (vorübergehende) Grenzen ziehen, um dem Raum im nächsten Moment schon wieder einer neue Bestimmung zuzuführen.

Industrial Design überzeugt mit authentischem Charme

Archaische Formen, stabile Rollräder und massive Materialien begründeten die Geburtsstunde des Loft-Looks. Dazu kamen die – oft aus Kostengründen – unverputzten Backsteinwände sowie ursprüngliche Bodenbeläge von Beton und Harz über Linoleum bis zu Holz, die für authentischen Charme sorgen.

Und auch wenn nicht jeder in einer Industrieetage wohnen kann und will, so hat sich doch der Stil zu einer eigenständigen Richtung entwickelt, die jeder Wohnung ein Hauch bohèmehaftes Flair verleiht. Ausschlaggebend für den Look ist die räumliche Großzügigkeit. Das schließt aber auch kleine Zimmer nicht aus – entscheidend ist hier der Verzicht auf Überflüssiges.

Wenige Möbelstücke, mit schlichten, eher derben und niemals filigranen, verspielten Formen, lassen den Raum größer wirken als er ist. Damit nichts im Weg steht, haben die typischerweise durch Rollen ersetzten Füße nicht nur ästhetische, sondern auch praktische Aufgaben. Bei den Materialien überwiegen natürliche und naturbelassene Stoffe wie Stahl, Eisen, Holz und Stein.

Geradlinige Tische passen perfekt ins Ambiente

Dabei ist der Mix ausdrücklich erlaubt: Designer lieben das Experiment mit unterschiedlichen Werkstoffen und so passt ein Esstisch wie "Seth" von Zuiver perfekt ins Bild. Offensichtliche Perfektion bei der Einrichtung ist allerdings nicht gefragt. Es ist der Anschein von Willkür und provisorischer Lösung, der für Authentizität sorgt.

So kann eine alte Werkbank als Sideboard zweckentfremdet werden, ein Eisenregal, das vom Hersteller für Garage oder Keller empfohlen wird, mit Edelrostspuren ins Wohnzimmer einziehen und sogar aus zwei Europlatten aufeinandergelegt ein Couchtisch entstehen. Die Kombinationen aus alt und neu, Designerstück und Flohmarktfund, Leder und Samt schaffen optisch reizvolle Spannungen.

Zuiver Navigator

Zuiver "Navigator"

Stilvoll beleuchtet mit Industrieleuchten

Vermeintliche bauliche Unzulänglichkeiten werden nicht versteckt, sondern betont. Rohre, Balken oder auch unverputzte Ziegelwände erhöhen den Reiz und werden entweder in einer Kontrastfarbe zum Umfeld herausgestellt oder mit Licht in Szene gesetzt. Leuchten sind überhaupt ein wichtiger Aspekt, den Industrie-Look originalgetreu umzusetzen.

Statt eines Kronleuchters spenden übergroße Strahler die benötigte Helligkeit. Steh- und Tischleuchten, die an die Einrichtung eines alten Kontors erinnern, empfehlen sich als punktuell einzusetzende Lichtquellen. Dabei sind neben Weiß, Grau, Anthrazit, Schwarz und Braun – sozusagen die Signalfarben des Industrie-Looks – durchaus Akzente in Neon und sogar Kitsch willkommen. Für den letzten Schliff und die persönliche Note.

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