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5 Tipps für mehr Hygiene im Badezimmer:
So haben Keime keine Chance

Hygiene sollte im Badezimmer bereits immer ein Thema gewesen sein, ist durch Corona aber wesentlich stärker in den Fokus gerückt. Wir verraten Ihnen, wie Sie Ihr Bad bestmöglich sauber halten, ohne ständig putzen zu müssen. Außerdem erfahren Sie, was Sie selbst tun können, um Keimen, Bakterien oder Schimmel möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten.

Tipp #1: Berührungsfreie Armaturen

Hygienischer geht es kaum, als mit einer berührungsfreien Armatur. Der Wasserfluss startet und stoppt, ohne dass dabei ein Griff angefasst werden muss. Es entfällt daher die Gefahr, dass Keime vom einem zu nächsten übertragen werden können.

Und ganz nebenbei minimiert sich der Reinigungsaufwand. Keine Schokoladenfingerabdrücke Ihrer Jüngsten, keine Ölschmiere Ihres Ältesten auf der Armatur, der gerade sein Moped repariert hat. Gerade in Familien mit kleinen Kindern bringt eine berührungslose Armatur absoluten Mehrwert.

Wenn Sie häufig Besuch haben, ist eine berührungslose Waschtischarmatur aber auch im Gäste-WC sinnvoll. Es wäre doch schade, wenn wir zwar aufs Händeschütteln verzichten, die Keime aber dann durch einen Armaturengriff übertragen werden.

Hier geht es zu den berührungslosen Armaturen


Tipp #2: Antibakterielle Oberflächen

Wäre es nicht toll, wenn sich Bakterien und Keime erst gar nicht vermehren, sogar abgetötet werden? Gibt es bereits und das sogar fürs Badezimmer. Zahlreiche Sanitärgegenstände haben genau diese antibakterielle Oberfläche, die für mehr Hygiene im Bad sorgt.

Die Oberfläche heißt bei Grohe zum Beispiel PureGuard, bei Villeroy & Boch AntiBac oder bei VitrA VitrAhygiene. Das Prinzip ist überall ähnlich: Mit Hilfe der Nanotechnologie werden keimtötende Stoffe wie Silber oder nanostrukturiertes Titandioxid aufgebracht. Diese reduzieren die Infektionität von Mikroorganismen, töten Bakterien und verhindern deren Wachstum.

Antibakterielle Beschichtungen gibt es zum Beispiel bei WC-Sitzen, Toiletten, Waschbecken, Drückerplatten oder Duschwannen. Im Prinzip sind das alles Dinge, mit denen wir und andere im Bad häufig in Berührung kommen.

Hier geht es zu den antibakteriellen Sanitärgegenständen


Tipp #3: Schmutzabweisende Beschichtungen

Seit einigen Jahren werden schmutzabweisende Beschichtungen bereits erfolgreich im Sanitärbereich eingesetzt. Sie reduzieren die Reinigungskosten und den Arbeitsaufwand deutlich, eignen sich also bestens für alle, die wenig Zeit, aber trotzdem stets ein sauberes Bad haben möchten.

Die Wissenschaft ahmt bei schmutzabweisenden Beschichtungen häufig den Lotoseffekt aus der Natur nach. Wie bei den Pflanzen perlt das Wasser an den Sanitärgegenständen ab und nimmt dabei auch noch den Schmutz mit. Darüber hinaus gibt es noch andere Ansätze, die aber alle ebenfalls das Ziel haben, die Verschmutzung von Oberflächen möglichst gering zu halten.

Eine schmutzabweisende Beschichtung findet sich insbesondere bei Duschkabinen. Das Glas ist dann weniger anfällig gegen Kalkflecken und bleibt länger sauber. Sie erhalten aber auch Waschbecken, WCs oder Badmöbel mit solch einer Oberflächenvergütung.

Zu den schmutzabweisenden Sanitärgegenständen


Tipp #4: Richtig lüften – Schimmel vermeiden

Keime, Bakterien und Sporen sind so klein und leicht, dass sie stundenlang in der Luft rumschwirren können. Wichtig ist es daher nicht nur, die Oberflächen sauber zu halten, sondern sich auch um den regelmäßigen Luftaustausch im Badezimmer zu kümmern.

Bei Bädern mit Fenstern heißt das: Mehrmals täglich komplett aufmachen und für Durchzug sorgen. Dafür reichen im Winter 5 Minuten, zum Sommer hin darf es ruhig etwas länger sein. Gerade in der Heizperiode sollten Sie das Fenster jedoch nicht stundenlang auf Kipp stellen, da sonst die Gefahr von Schimmelbildung steigt.

Gerade im Badezimmer kommt Schimmel wegen der mitunter sehr feuchten Luft leider häufiger vor. Die setzt sich bevorzugt auf kälteren Oberflächen ab, die Schimmelsporen finden dann ideale Bedingungen vor, um sich zu vermehren. Umso wichtiger ist es, die Feuchtigkeit stets sorgfältig rauszulüften.

Mehr zum Thema "Richtig lüften im Bad"


Tipp #5: Regelmäßig desinfizieren

Dieser Tipp richtet sich an alle, die ihr Badezimmer nicht alleine nutzen, sondern es mit anderen teilen. Ob Familie, Freunde oder was auch immer, ist hier egal. Sie sollten das Bad auf jeden Fall regelmäßig desinfizieren. Das gilt natürlich auch für Gäste-WCs, wenn Sie regelmäßig Besucher haben, die dieses aufsuchen.

Was ist zu desinfizieren? Im Prinzip alles, was auf jeden Fall angefasst werden muss – wie zum Beispiel Türklinken, Lichtschalter, Klobrillen oder Wasserhähne. Sie wissen sicherlich besser, was das alles sonst noch ist bei Ihnen im Badezimmer ist.

Hilfreich kann es zudem sein, zusätzlich zum Händewaschen noch eine Handdesinfektion anzubieten. So ein Desinfektionsgerät ist schnell an die Wand geschraubt. Wer das nicht möchte, kann auch einen Spender hinstellen – eventuell noch mit einem Hinweisschild, dass die Hände bitte desinfiziert werden mögen. In Zeiten von Corona hat dafür sicher fast jeder Verständnis.

Zu den Desinfektionsmittelspendern


Was kann ich sonst tun für mehr Hygiene im Bad?

Unsere 5 Tipps für mehr Hygiene im Bad kennen Sie jetzt. Zum Schluss ein paar Dinge, die jeden persönlich betreffen und die mit dem eigenen Verhalten zusammenhängen. Diese Punkte sollten Sie für ein hygienisches Miteinander auf jeden Fall beherzigen:

  • Hände nach der Toilettennutzung waschen
  • Zahnbürste regelmäßig austauschen
  • Toilettendeckel schließen
  • Badutensilien nach der Benutzung reinigen
  • Rasierer und Schminkzeug nicht offen rumliegen lassen
  • Jeder nutzt seine eigenen Handtücher (Gäste-WC)
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