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Badewannenaufsatz Hüppe Combinett

4 Fragen - 4 Antworten:
Duschen in der Badewanne - so klappt das

Das deutsche Durchschnittsbad ist nicht gerade riesig – in vielen Bädern ist daher wahlweise lediglich eine Badewanne oder Dusche möglich. Wollen Sie auf beides nicht verzichten, bleibt nur eines: Duschen in der Badewanne. Die vier wichtigsten Fragen zu diesem Thema beantworten wir Ihnen hier im Reuter Magazin.

Frage #1: Welche Wannen eignen sich?

Duschen in der Badewanne? Das ist natürlich prinzipiell bei jeder Wanne möglich, es gibt allerdings zwei Varianten, bei denen es wesentlich bequemer ist:

  • Badewannen mit Duschzone
  • Badewannen mit Tür

Eine Badewanne mit Duschzone ist auf der einen Seite breiter als auf der anderen. Dort lässt es sich in der Regel fast genauso gut duschen wie in einer Duschkabine. Sie benötigen jedoch etwas mehr Platz als eine „normale“ Wanne. Durch die spezielle Form sind zudem meist spezielle Duschabtrennungen notwendig, die genau auf die Abmessungen des Duschbereichs zugeschnitten sind.

Besonders bequem zu benutzen sind Badewannen mit Tür. Sie betreten die Wanne fast ebenerdig, was insbesondere für ältere Menschen oder gehbehinderten Personen ein echter Vorteil ist. Sie benötigen allerdings spezielle Duschabtrennungen und sind vergleichweise teuer in der Anschaffung. Dafür bieten sie aber den höchsten Komfort zum Baden und zum Duschen.

Frage #2: Welchen Spritzschutz verwenden?

Der Duschbereich in einer Badewanne ist in der Regel nicht sehr üppig bemessen, ohne Spritzschutz geht es daher nicht. Es stehen Ihnen hierfür diese Möglichkeiten offen:

  • Badewannenaufsatz aus Glas
  • Badewannenaufsatz aus Kunstglas
  • Duschvorhang

Am edelsten sehen natürlich Badewannenaufsätze aus Glas aus. Der Preis ist entsprechend höher als bei einem Aufsatz aus Kunstglas. Bei beiden Varianten haben Sie die Wahl zwischen einem Festteil oder einer Faltwand.

Wer viel Wert auf Optik legt, für den sind Badewannenfaltwände sicherlich die erste Wahl. Diese können Sie platzsparend zur Wand klappen, wenn Sie sie nicht benötigen. Sie sind aber systembedingt nicht ganz so dicht wie fest auf der Wanne montierte Duschwände.

Die Sparvariante sind Duschvorhänge. Sie sind allerdings nicht jedermanns bzw. jederfraus Sache, kleben sie doch beim Duschen gerne mal am Körper. Dafür sind sie schnell montiert und schnell ausgetauscht, wenn der Zahn der Zeit ihnen zugesetzt hat.

Frage #3: Welche Brause ist die Beste?

Von der technischen Seite betrachtet, stehen Ihnen bei der Badewanne alle Möglichkeiten offen, also:

Die Abmessungen der Badewanne macht ihnen allerdings mitunter einen Strich durch die Planung. Dann nämlich, wenn der Duschkopf eine zu große Ausladung besitzt und über die Wanne ragt. Bei den meisten Duschsystemen oder Brausegarnituren ist das allerdings kein Thema.

Praktisch sind Duschsysteme mit Auslauf. Sie benötigen dann keine zusätzliche Armatur für die Badewanne. In der einfachsten Variante montieren Sie einfach eine Duschstange an der Wand, an der Sie die Handbrause einhängen.

Etwas komplexer wird es, wenn Sie in einer freistehenden Badewanne duschen möchten. Hier braucht es dann ein bodenstehendes Duschsystem, wenn es bequem sein soll. Mit der Handbrause in der Hand lässt sich natürlich immer in der Badewanne duschen.

Frage #4: Im Stehen oder Sitzen duschen?

Wer es kann, möchte natürlich in der Regel im Stehen duschen. Das ist allerdings nicht immer möglich, zum Beispiel in der Schräge unter dem Dach. Der Fliesenspiegel macht mitunter ebenfalls einen Strich durch die Rechnung. Ist neben der Wanne nur halbhoch gefliest, sollten Sie davon absehen, im Stehen zu duschen.

Durch das Stehduschen können Feuchteschäden entstehen, die ziemlich teuer und aufwändig zu beseitigen sind. Das gilt übrigens auch, wenn Sie zur Miete wohnen. Der Vermieter kann Ihnen die Kosten aufbrummen, sollten Sie stehend in der Badewanne duschen, wenn die Wand nur bis zur Hälfte gefliest ist. Das bestätigen einige Gerichtsurteile.

Sollten Sie gezwungen sein, im Sitzen zu duschen, bleiben Ihnen verschiedene Möglichkeiten:

  • Sie setzen sich direkt auf den Wannenboden oder gehen in die Hocke
  • Sie verwenden einen normalen Duschhocker
  • Sie setzen sich auf spezielle Badewannensitze oder –bretter

Letztere eignen sich insbesondere für Menschen, die in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt sind und nur schwer über den Wannenrand klettern können. Für den Pflegebereich gibt es spezielle Sitze, die sich schwenken lassen.

In der Badewanne duschen - das Fazit

Kleines Bad und kein Platz für Badewanne und Dusche? Wir haben Ihnen gezeigt, dass auch beides geht und Ihnen verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, wie das funktioniert. Wir hoffen, wir konnten Ihnen die wichtigsten Fragen beantworten, damit Ihrem Projekt "Duschen in der Badewanne" nichts mehr im Wege steht.

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