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Up- und Downlights

Ins rechte Licht gerückt:
Downlights & Uplights

Wenn man auf der Suche nach einer neuen Beleuchtung ist, begegnen einem zwangläufig diese Ausdrücke: Uplight und Downlight. Aber was verbirgt sich eigentlich dahinter und wie setzt man die Leuchten richtig ein?

Klar, "up and down" bedeutet rauf und runter und es beschreibt die Richtung, die das Licht nimmt. Deckenfluter, also Stehlampen mit einem nach oben gerichteten Schirm sind klassische Uplights, genauso Wandleuchten, die ihr Licht Richtung Decke abgeben. Unter Downlight versteht man dementsprechend Leuchten, deren Licht nach unten strahlt, im Sprachgebrauch hat sich der Begriff insbesondere für Deckeneinbaustrahler durchgesetzt. Ihre spezielle Bestimmung liegt in der Beleuchtung bestimmter Objekte, die dank meist beweglichem Kopf punktuell angestrahlt werden können.

Uplights erzeugen indirektes Licht

Uplights erzeugen, weil man in der Regel nicht in das Leuchtmittel hineingucken kann, sogenanntes indirektes Licht. Es strahlt nach oben und man erzielt schöne Effekte an Wand und Decke. Wandleuchten wie das gerundete Modell „Alba“ von Icone oder der kubische Entwurf „Dau“ von Milan verbreiten stimmungsvolle, warme Beleuchtung. Die schlichte Deckenleuchte „Oviso“ von Ribag stellt ihre Fähigkeiten am besten in der Gruppe unter Beweis. Mehrere Exemplare mit gleichem oder unterschiedlichem Durchmesser in Reihe gebracht leuchten den Raum blendfrei und atmosphärisch aus. Eingesetzt werden an die Wand befestigte Uplights gern im Flur, aber auch in Wohn- oder Esszimmer sorgen sie für gemütliche Wohnlichkeit. 

Downlights sorgen für Ambiente

Downlights bringen Modernität ins Ambiente. Anders als üppige Pendelleuchter nehmen sie sich selbst zurück und rücken optisch nicht in den Vordergrund. Mit geringem Abstand an der Decke hängend oder sogar in sie eingelassen eignen sich die Strahler für kleine oder schmale Zimmer sowie auch besonders für niedrige Deckenhöhen sowie Dachschrägen. Ihren Charme entfalten sie spätestens beim Einschalten. Sie produzieren direktes Licht, das gebündelt durch dem Raum geschickt wird. Ausgestattet mit Halogen- oder LED-Leuchtmitteln spenden sie in Gruppen eine angenehme allgemeine, eventuell auch dimmbare Raumausleuchtung. Oder sie setzen raffinierte Akzente, die sich dank dem klar definierten Lichtkegel aus dem Spiel von Hell und Dunkel ergeben.

Viele Konzepte sind möglich

Während sich beim in die Decke eingelassenen Strahler "New Tria" von SLV das Leuchtmittel bewegen lässt, verfügt "Puk Maxx Plus" von Top Light über ein in alle Richtungen schwenkbares Gelenk am Schirm. Der Einsatz eingepasster oder (nachträglich) auf die Decke aufgesetzter Strahler ist im ganzen Haus gefragt: Von Diele über Küche bis Wohnraum oder Bad harmonieren Downlights mit nahezu jedem Einrichtungskonzept und können von einzelnen Steh- oder Tischleuchten noch ergänzt werden. Ist das Ziel die Komplettausleuchtung des jeweiligen Zimmers, sollte folgende Faustregel beachtet werden: Bei der Anbringung an der Decke beträgt der Abstand zur Wand etwa 1/3 der Deckenhöhe, das 1,5 fache dieses Werts ist die Richtlinie für den Abstand der Leuchten untereinander (Beispiel: Deckenhöhe 3 m, Abstand zur Wand = 1 m (1/3 von 3 m), Abstand zur nächsten Leuchte 1,5 m (1 m x 1,5).

Lichtobjekte: Kombination von Up- und Downlight

Und schließlich gibt es noch die Kombination aus beidem: Up- & Downlights wie zum Beispiel die Wandleuchte „Mini Dau“ von Milan. Zwei LEDs spenden ihr Licht dank der geometrischen Form nach oben sowie unten gleichzeitig. Nach dem gleichen Prinzip verbreitet auch die spektakuläre Pendelleuchte „Ark Elisse Double“ von Nemo ihren hellen Schein in alle Richtungen und wird so zum wahren Lichtobjekt. 

Unsere Autorin

Nina Maurischat,
Chefredakteurin

Welche Wohntrends kommen, welche gehen? Wie lässt sich eine Wohnung nach persönlichem Belieben gestalten? Nina Maurischat, Chefredakteurin der Wohnidee, und ihr Team geben Antworten und zeigen Ihnen regelmäßig die neusten Ideen und Tipps.

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