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Fünf Designklassiker fürs Badezimmer

Die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und aufgrund der nie versiegenden, stetig hohen Produktivität von Ingenieuren und Designern entstehen immer neue Entwürfe und Formen für fast alle Dinge unseres täglichen Lebens.

Diese Vielfalt macht auch vor der Badezimmertür nicht Halt. Aber wie in allen Bereichen des Designs trennt sich nach einer kurzen Zeit die Spreu vom Weizen: Auf der einen Seiten gibt es die kurzfristigen Trends, die schon bald von etwas Neuem, vielleicht noch Extravaganterem verdrängt werden. Daneben entwickeln sich andere Entwürfe – manchmal erwartungsgemäß, manchmal überraschend – zu wahren Klassikern, die Zeiten und Moden überdauern.

Wir haben für Sie fünf solcher Designklassiker herausgesucht, an denen Sie sich garantiert nicht sattsehen können.

"Tara" von Dornbracht

1992 war das Geburtsjahr dieser so markanten wie minimalistischen Armatur. Das Team von Sieger-Design lieferte den Entwurf, der sicher genauso oft kopiert wie weltweit mit begehrten Design-Preisen ausgezeichnet wurde. Ihr charakteristischer Kreuzgriff zog schon bald in die Badezimmer anspruchsvoller Ästheten ein und behauptete sich als Archetypus der modernen Badarmatur.

15 Jahre nach ihrem Debüt erfuhr "Tara" eine Renaissance der sanften Art. Ohne die unverwechselbare Anmutung zu verändern, verfeinerte Michael Sieger den Klassiker aus dem Hause Dornbracht. Schlanker und filigraner sollte er werden. Erreicht wurde das Ziel durch geringere Durchmesser der Griffe und Rosetten sowie eine leichte Verlängerung der Armatur. Neben Edelstahl ist "Tara" in limitierten Editionen auch in mattem Schwarz und Weiß erhältlich.

"Starck" von Hansgrohe Axor

Wer kennt ihn nicht, den vielleicht bekanntesten französischen Designer überhaupt? Philippe Starck drückt vom Caféhaussessel bis zur Zitronenpresse unscheinbaren Alltagsgegenständen seinen unverkennbaren Stempel auf und macht sie zu begehrten Designobjekten.

Mit seiner Armatur „Joystick“ für Axor ist dem Planer 1994 ein Coup gelungen und der Grundstein für eine enge und fruchtbare Zusammenarbeit mit dem renommierten Sanitärhersteller Hansgrohe gelegt worden. Ihre Schnörkellosigkeit macht die Armaturen aus der "Classic"-Serie zeitlos und modern zugleich. Die Bedienung ist intuitiv und bereitet Spaß – ein Markenzeichen von Philippe Starck, der auch das Spielerische in seinen kompromisslosen Designs nie vergisst.

"Vero" von Duravit

2001 kreierte Duravit mit der Badserie "Vero" einen zukünftigen Klassiker. Die reduzierte, streng kantige Formensprache erweist sich als gleichermaßen elegant und praktisch zur Ausstattung selbst problematisch geschnittener Bäder. Die Serie um den markant rechteckigen Waschplatz erhielt 2014 kongeniale Ergänzung.

Duravit beauftragte den in Ghana geborenen Schreinermeister Kurt Merki Junior mit der Entwicklung passender Möbel. Neben verschiedenen Dekoren für jeden Geschmack – von dunkler Kastanie bis zu mattem Graphit – bringen die ausgewogenen Proportionen stilvolle Wohnlichkeit in jedes Badezimmer.

"Il Bagno Alessi One" von Laufen

Die Designschmiede Alessi steht seit ihrer Gründung von ihrem Namensgeber Giovanni Alessi im Jahr 1921 für höchste ästhetische Ansprüche und den typisch eleganten italienischen Chic. Der studierte Architekt Stefano Giovannoni entwickelte 2002 die Keramikserie "Il Bagno Alessi One" für die Schweizer Traditionsmanufaktur Laufen.

Typisch für Alessi sind die organischen Formen der Elemente – vom Waschtisch über Spülkasten, Wandbidet und Urinal bis zum WC und zur Badewanne. Unterschränke in schlichten kubischen Formen ergänzen die gefälligen Rundungen der schneeweißen Keramik und sorgen für spannende Kontraste. Inspiration lieferten dem Designer im Meer geglättete Steine, die mit ihrer weichen Haptik zu Handschmeichlern werden. 

"Pipe" von Boffi

Pünktlich zum Millennium präsentierten die Gebrüder Boffi die neue Badserie "Pipe" des niederländischen Produktdesigners Marcel Wanders. Seine bodenstehende Duschbrause erinnert in ihrer Einfachheit an eine Kinderzeichnung. Sie ist durch nichts mehr zu reduzieren und hat dennoch eine umwerfend poetische Ausstrahlung.

Der wie eine stilisierte Blume feuerwehrrot lackierte Griff macht den Wand- und Tischmischer zu unverwechselbaren Designikonen und drückt einmal mehr Wanders Vergnügen am Unerwarteten aus. Denn der heute 53-Jährige versteht sich selbst nicht als Minimalist: Sein Stil ist mal farbenfroh, mal dekorativ. Nur funktionell zu sein, das wäre ihm zu wenig.

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