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puristisches Badezimmer
puristisches Badezimmer

Beliebte Einrichtungsstile fürs Badezimmer

Fürs Badezimmer gilt nichts anders als für den Rest des Zuhauses – erlaubt ist, was gefällt. Welchen Stil Sie auch bevorzugen, ob Sie sich eher im schlicht-minimalistischen Ambiente wohlfühlen oder eine rustikale Formensprache wählen ­– für jeden Look gibt es die entsprechende Einrichtungselemente, die eine harmonische Wellness-Oase ganz nach Ihrem Geschmack kreieren.

1. Das puristische Bad

Natürlich – eine Badeinrichtung wechselt man nicht mit jedem neuen Trend, der gerade aufkommt. Die Ausstattung und Installation von Waschtisch, Dusche, Wanne und WC sind in der Regel auf viele Jahre ausgelegt. Da macht es Sinn, eine Basis zu schaffen, die sich im Laufe der Zeit auch optisch nicht abnutzt und ihre Modernität bewahrt.

Dazu passt, dass aktuell der schlichte Purismus skandinavischen Designs en vogue ist. Seine schnörkellose Formensprache hat sich bereits über viele Jahrzehnte fast unverändert bewährt. Da können Sie relativ sicher sein, dass Ihnen das Bad auch noch in 10 oder 20 Jahren gefällt.

Mit reduzierter Farbigkeit, geradlinigen Silhouetten und funktionalen Design erhält das Badezimmer seinen kühlen, klaren Look, ohne unsinnlich zu wirken. Denn mit kuschelweichen Textilien und dimmbarem Licht entsteht je nach Tageszeit und Bedürfnis eine aktivierende oder regenerierende Stimmung.

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2. Bad im Industrie-Stil

Der Loft-Look kam, um zu bleiben. Was als avantgardistische Strömung in ehemaligen Industrieanlagen begann, hat sich längst auch im konventionellen Wohnen einen festen Platz gesichert. Die Verwendung von Metall und naturbelassenem Holz, massiven Formen und viel Schwarz prägen den authentischen Look.

Im Badezimmer lässt sich die Anmutung mit schwarzen Armaturen, einem großzügigen, schwellenlos begehbaren Duschbereich und Duschabtrennungen mit schwarzem Rahmen stilecht umsetzen. Auch eine freistehende Badewanne unterstreicht die räumliche Weite eines Lofts.

Als Waschtisch dienen idealerweise Konsolen mit Aufsatzbecken, die Armatur ist zumeist wandhängend. Dazu passen Leuchten im Industriedesign aus Metall, Boden und Wände erhalten durch eine idealerweise fugenlose Verarbeitung und graue Betonanmutung den letzten Schliff.

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3. Moderner Landhausstil

Der Country-Look verheißt seit jeher Entspannung und Urlaubsfeeling. Genau das Richtige für ein Badezimmer, das mehr als nur Raum zur täglichen Körperpflege sein soll. Für ganzheitliche Erholung und ein energiespendendes Erlebnis sorgt eine Inszenierungen, die alle Sinne berührt.

Der moderne Landhausstil funktioniert perfekt mit warmen Farben, organisch gerundeten Formen und schmeichelnd weichen Materialien. Waschtische in zarten Cremetönen, pflegeleichte Holz- oder Natursteinoptiken für Möbelfronten sowie fließende Konturen ergeben ein wohnliches Bild.

Mit einer Regendusche, bei der aus dem tellergroßen Duschkopf das Wasser wahlweise kraftvoll niederprasselt oder als sanfter Sprühregen nieselt wird jeder Gang ins Bad endgültig zur kleinen Auszeit im Alltag.


4. Baden in Farbe

Lange Zeit waren sie tabu – bunte Farben wurden nach einer Zeit ganzheitlicher Inszenierungen von Lindgrün, Braun, Rosa oder Hellblau aus dem Badezimmerkosmos verbannt. Die 1970er- und Achtzigerjahre haben die Badgestaltung mit ihrer unverkennbaren Optik dermaßen geprägt, dass Farben unweigerlich mit dem aus der Mode gekommenen Stil in Verbindung gebracht wurden.

Die Zeiten ändern sich gerade. Nach wohltuender Reduktion auf viel Weiß, Beige oder Hellgrau als klassisch zeitlose Wahl kehren jetzt auch vermehrt wieder starke Töne in die moderne Bäderwelt zurück. Allerdings kaum mehr als Allover-Look. Stattdessen setzen farbige Waschtische, zu den Fliesen passende Duschwannen, pastellfarbene Möbelfronten oder sogar ein schwarzes WC einzelne Akzente.

Subtile Kombinationen aus harmonisch zueinanderpassenden Tönen oder auch der kalkulierte Kontrast mit der eigenen Lieblingsfarbe machen das Bad zu dem was es ist: ein intimer, persönlicher Rückzugsort, der die Persönlichkeit seiner Besitzer widerspiegelt. 

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5. Das skandinavische Bad

Nein, hier geht es nicht in erster Linie um die Saunarituale der Finnen. Auch wenn eine Sauna zuhause grundsätzlich sicher eine gute Idee für Wohlbefinden und die Stärkung des Immunsystems ist. Aber der skandinavische Stil im Bad drückt sich viel mehr durch die Form- und Materialwahl aus. 

Wie auch bei typischen Möbelentwürfen, die vielfach aufgrund ihrer Zeitlosigkeit längst zu Klassikern avanciert sind, zeichnet sich nordisch inspiriertes Baddesign durch klare Linien und eine insgesamt reduzierte Formensprache aus. Rein dekorative Rundungen oder gar verspielte Schnörkel sucht man hier vergebens.

Naturmaterialien wie Holz, Rattan und Peddigrohr (oder für bessere Feuchtigkeitsverträglichkeit entsprechende Alternativen in authentischer Optik) sorgen für wohnliches Flair. Keramik oder Elemente aus Mineralguss in strahlendem Weiß beleben die Naturtöne, dabei wird oftmals dem matten Finish gegenüber hochglänzenden Oberflächen der Vorzug gegeben.

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6. Japandi im Badezimmer

Noch nie gehört? Der Name ist zugegebenermaßen ein Kunstwort – komponiert aus Japanisch und Skandi. Als ein solcher Mix stellt sich auch der Look dar, als ausgewogene Kombination aus der klaren, hellen Sachlichkeit des Skandinavischen und fernöstlicher Ästhetik, die zumeist dunkler und kontrastreicher ausfällt.

Die beiden rund 8.000 Kilometer voneinander entfernten Regionen haben mehr gemeinsam als die Distanz vermuten lässt. Die klassische Bade-Zeremonie der Japaner lässt sich durchaus mit der Saunakultur im hohen europäischen Norden vergleichen. Und auch stilistisch gibt es viele Übereinkünfte.

Hohe Funktionalität und ehrliche Materialien gehören zu den kompromisslosen Kriterien, die natürlich auch generell bei der Badezimmerausstattung wichtige Eigenschaften darstellen. Dazu kommen der entspannte Stil und die beide Stile innehaben.

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7. Urban-Jungle im Bad

Die Sehnsucht nach Naturverbundenheit und dem Geerdet-Sein nimmt mit der Nähe zu Großstadtzentrum (und der damit einhergehenden reellen Entfernung zur Natur) rapide zu. Die Japaner haben dafür das Waldbaden erfunden. Und tatsächlich lässt sich der Urban Jungle im Badezimmer als Teil dieser „Therapie“ sehen.

Erfahrungsgemäß entschleunigt das Abtauchen ins natürliche Grün nachhaltig, der Puls verlangsamt sich nachweislich und Stress wird abgebaut. Weil das Bad ohnehin der ultimative Rückzugsort in die Intimität ist, verstärkt die Inszenierung von Grünpflanzen, Zweigen und Blüten den kontemplativen Oasen-Effekt noch.

Das zumeist ganzjährig angenehm warme Klima bei relativ hoher Luftfeuchtigkeit im Badezimmer bieten den Gewächsen optimale Bedingungen. Weitere Voraussetzung ist eigentlich nur noch Tageslicht, dann steht dem Dschungel im heimischen Wellnessbereich nichts mehr im Wege.

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Badezimmer in Schwarz und Weiß

Denkt man über ewige Klassiker in der Farbpalette nach landet man schnell bei Schwarz und Weiß. Die beiden – strenggenommen – Unfarben stehen seit jeher für zeitlose Eleganz und sind eine stilsichere Wahl, wenn es um Dauerhaftigkeit und Langlebigkeit geht. Also genau die richtige Wahl für das Badezimmer, das allein wegen der nicht unerheblichen Investition und dem handwerklichen Aufwand zu den langfristigen Entscheidungen zählt.

Auch wenn man sich mit der Wahl farblich beschränkt, sind die Möglichkeiten der stilistischen Interpretation quasi grenzenlos. Ob mit geschwungenen Formen eher opulent oder durch geradliniges Design zeitgenössisch urban lassen sich von Art déco bis Industrial Loft unterschiedlichste Stile mit Schwarz und Weiß umsetzen.

Von Eintönigkeit kann beim Schwarz-Weiß-Look wahrlich keine Rede sein. Und ergänzt um metallische Töne der Armaturen von glänzendem Gold bis mattes Titan erhält das Farbduo schließlich seinen letzten dekorativen Schliff.  

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