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barrierefreies Badezimmer

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Barrierefreies Bad planen und einrichten

Was wird zum Einrichten des barrierefreien Badezimmers benötigt? Welche Maße sind erforderlich? Welche Förderungsmöglichkeiten gibt es für das behindertengerechte Bad? Eine Antwort auf alle diese Fragen erhalten Sie hier im Reuter Magazin.

Seniorengerecht, rollstuhlgerecht oder behindertengerecht?

Sie wollen ein barrierefreies Bad einrichten? Kein Problem - wir helfen Ihnen dabei. Doch was benötigen Sie genau?

  Ein seniorengerechtes Badezimmer?

  Ein rollstuhlgerechtes Badezimmer?

  Ein behindertengerechtes Badezimmer?

Barrierefreies Bad auf kleinem Raum

Funktioniert auch: barrierefreies Bad auf kleinem Raum (Foto: Hewi)

Die Unterschiede zwischen rollstuhl-, senioren- und behindertengerecht sind enorm, da jede Person andere Anforderungen an ein barrierefreies Badezimmer stellt. Wichtig ist es daher, sich erst einmal Gedanken darüber zu machen, was wirklich erforderlich ist:

In einem seniorengerechten Badezimmer reichen eine ebenerdige Dusche und Haltegriffe vielleicht schon vollkommen aus.
Soll das Bad rollstuhlgerecht werden, kommt noch einiges dazu. Es ist zum Beispiel ausreichend Bewegungsfläche für den Rollig notwendig oder ein unterfahrbarer Waschtisch.
Ein Blinder hat wiederum andere Anforderungen an ein behindertengerechtes Bad als ein körperlich oder geistig beeinträchtigter Mensch. Da braucht es dann vielleicht einen Rufknopf neben der Toilette oder spezielle Haltegriffe.

Fazit: Es gibt nicht das eine barrierefreie Bad. Jede Behinderung ist anders und individuell. Es ist daher eine individuelle Badeinrichtung notwendig. Wir können Ihnen hier nur Empfehlungen geben. Letztlich wissen Sie am besten, was Sie oder Ihre Angehörigen benötigen.

rollstuhlgerechtes Waschbecken

Rollstuhlgerecht: Unterfahrbarer Waschtisch mit Haltegriffen und niedrig hängende Badmöbel (Foto: Hewi)

Die wichtigsten Maße nach DIN 18040-2

Bewegungsfläche vor WC, Waschbecken oder Badewanne 120 cm x 120 cm *
Größere Bewegungsfläche für Rollstuhlfahrer 150 cm x 150 cm *
Fläche der bodengleichen Dusche 120 cm x 120 cm *
Größere Duschfläche für Rollstuhlfahrer 150 cm x 150 cm *
Höhe unterfahrbarer Waschtisch 80 cm
Montagehöhe Toilette 46 bis 48 cm
Spiegel über dem Waschtisch mindestens 100 cm hoch

* Die Bewegungsflächen können sich überlagern. Die Duschfläche für Rollifahrer kann somit kleiner als 150 cm x 150 cm sein, wenn davor genügend Fläche zum Drehen und Wenden des Rollstuhls vorhanden ist.  Duschvorhänge sind in diesem Fall einer starren Duschtür vorzuziehen.

Beachten Sie: Die hier veröffentlichten Maße sind nur Richtwerte und für ein privates Badezimmer nicht verpflichtend. Es ist sogar ratsam, das eigene Bad individuell nach seinen eigenen Bedürfnissen einzurichten.

Checkliste barrierefreies Bad

Sie wollen sich kurz und knapp über das barrierefreie Bad informieren? Unsere Checkliste hilft Ihnen dabei:

❏ Ausreichend Bewegungsfläche

❏ Bodengleiche Dusche mit Bewegungsfläche

❏ Genügend Haltegriffe an Dusche, Badewanne, Toilette, Waschbecken

❏ Badewanne mit niedriger Einstiegshöhe und rutschsicherer Oberfläche

❏ Waschtisch, vor dem man bequem sitzen kann

❏ Rutschfeste Fliesen

❏ Nach außen öffnende, schwellenlose Türen oder Schiebetüren

❏ Eingang zum Bad 80 bzw. 90 cm breit

❏ Gutes Licht und Kontraste zur besseren Orientierung

❏ Einfach zu bedienende Armaturen mit Verbrühschutz

❏ Höhenverstellbare Toiletten oder auf den Nutzer abgestimmt

❏ Leicht erreichbare Lichtschalter, Steckdosen und Türgriffe

❏ Genügend gut erreichbarer Stauraum

Barrierefreies Bad Waschtisch und Dusch

Alles barrierefrei: Unterfahrbares Waschbecken und Dusche mit Sitz und Haltegriffen (Foto: Hewi)

Die verschiedenen Bereiche im barrierefreien Bad

Haben wir Ihnen bisher einen schnellen Überblick verschafft, gehen wir jetzt ins Detail. Für jeden Bereich im Badezimmer erfahren Sie, auf was es beim Einrichten ankommt.

Waschbecken benötigen eine Bewegungsfläche von 150 x 150 cm für Rollstuhlfahrer und 120 x 120 cm für Personen, die zum Beispiel mit dem Rollator unterwegs sind. In beiden Fällen ist in der Regel ein unterfahrbarer Waschtisch notwendig.  

Unterfahrbar bedeutet, dass ein Rollstuhlfahrer nicht mit seinen Knien am Waschtisch anstößt, wenn er mit seinem Rolli an den Wasserhahn fährt. Die DIN sagt dazu, dass Waschtische maximal 80 cm hoch hängen dürfen. Das kann zu Problemen führen, wenn Fußgänger das Waschbecken ebenfalls benutzen. Denen sind 80 cm in der Regel zu niedrig.

Da Rollstühle allerdings ebenso wie Menschen verschieden groß sind, kann davon im Einzelfall schon einmal abgewichen werden. Ist der Waschtisch höhenverstellbar, gibt es sowieso keine Probleme. Dann können zudem andere Nutzer das Waschbecken auf ihre Wunschhöhe einstellen.

Zu den unterfahrbaren Waschtischen

Maße barrierefreier Waschtisch

Spiegel

Spiegel über dem Waschtisch sollten mindestens einen Meter hoch sein und direkt an das Waschbecken anschließen. Praktisch sind kippbare Spiegel, dann kann jeder Benutzer ihn sich so drehen, dass er etwas sieht.

Von Schneider gibt es zudem Spiegelschränke speziell für den Pflege- oder Klinikbereich. Die Spiegelschränke der Serie "Careline" sind teilweise auch mit Kippspiegel ausgestattet. Und auch sonst ist jeder Spiegelschrank auf die Bedürfnisse von Menschen mit Handicap ausgerichtet.

Eine Alternative zu Kippspiegeln sind hohe Spiegel, die bis zur Oberkante des Waschbeckens reichen. Hier haben alle etwas davon - kleine oder große Menschen, sitzende oder stehende Personen.

Zu den Kippspiegeln

Den Gang auf das WC möchte ein Rollstuhlfahrer oder Gehbehinderter möglichst alleine antreten. Hier ist es zunächst wichtig, dass er selbständig vom Rollstuhl auf den WC-Sitz wechseln kann. Dafür braucht das barrierefreie WC die richtige Höhe, die in der DIN mit 46-48 Zentimeter angegeben wird.

Das sind allenfalls grobe Richtwerte, denn letztlich kommt es auf die Größe des Benutzers an. Wie beim Waschbecken gilt auch beim WC im barrierefreien Badezimmer, dass es am besten höhenverstellbar ist.

Die Tiefe der Toilette sollte etwa 70 Zentimeter betragen (von der Wand bis zur Vorderkante des WCs), damit der Rollstuhlfahrer bequem auf das Klo wechseln kann. Beide Sitze liegen dann auf einer Linie.

Maße behindertengerechtes WC

Haltegriffe für das WC

Auf jeden Fall braucht eine behindertengerechte Toilette Haltegriffe. Laut DIN 18040-2 soll die Oberkante der Stützgriffe 28 Zentimeter über dem WC-Sitz liegen. Außerdem sollen sie 15 cm über die WC-Vorderkante herausragen.

Häufig ist in den Griffen ist zudem ein Schalter für die Spülung verborgen - denn die Nutzer barrierefreier Bäder sollten die Spülung mit der Hand erreichen können.

Taster lassen sich aber auch in einer Entfernung bis 10 Meter anbringen, so dass andere Personen die Spülung auslösen können.

Zu den Stützklappgriffen

Dusch-WC

Einen echten Komfortgewinn bringen Dusch-WCs – und das nicht nur, weil das Hantieren mit dem Toilettenpapier entfällt. Eine Duschtoilette besitzt eine Wasserdüse, die den Analbereich nach dem Klogang mit warmem Wasser reinigt. Ein Warmluftföhn übernimmt danach die Trocknung.

Zu den Dusch-WCs

Eine bodengleiche Dusche liegt momentan voll im Trend, nicht nur im behindertengerechten Badezimmer. Wichtig ist vor allem, auf die Maße zu achten, bei Rollstuhlfahrern kommt es zudem auf den Untergrund an. Die Duschwanne oder der geflieste Untergrund müssen rollstuhlbefahrbar sein.

Um ein selbstständiges Nutzen der Dusche zu ermöglichen, sind die Bewegungsflächen unbedingt einzuhalten. Sie betragen 150 x 150 Zentimeter bei Rollstuhlfahrern und 120 x 120 Zentimeter bei allen anderen.

Damit die Dusche behindertengerecht wird, braucht sie Wandstützgriffe und einen Sitz. Das kann ein Klappsitz sein, der an die Wand geschraubt wird oder ein mobiler Duschstuhl mit Rückenlehne und Armstützen. Dieser hat den Vorteil, dass Sie ihn auch an andere Stelle im Bad nutzen können.

Haltegriffe für das sichere Duschen

In der behindertengerechten Dusche sollten Griffe in senkrechter und waagerechter Position vorhanden sein. Die Höhe eines waagerechten Haltegriffs beträgt hierbei etwa 85 cm. Praktisch sind Systeme, bei denen die Brausestange gleichzeitig als Halte- und Stützgriff genutzt werden können. Solche Duschhandläufe finden Sie einige hier bei uns im Shop.

Gut eignen sich L-förmige Giffe. Sie unterstützen mit dem horizontalen Griffbereich das Hochziehen und mit dem vertikalen Bereich das Festhalten im Stehen.

Noch eine kleine Begriffserklärung: Haltegriffe sind zum Festhalten, Stützgriffe zum Umgreifen mit der Hand vorgesehen. Letztere müssen das Körpergewicht tragen. Sie müssen daher fest mit Schrauben und Dübeln im Baukörper verankert sein.

Auf ein entspannendes Wannenbad braucht im behindertengerechten Bad nicht verzichtet werden. Der Einstieg in die Wanne funktioniert dann zum Beispiel mit einem Wannenlift. Wer sich noch selbstständig fortbewegen kann, für den ist eine Badewanne mit Tür eine echte Alternative. Sie besitzt einen nahezu ebenerdigen Zugang zur Wanne. Ein anstrengendes Klettern über den Wannenrand entfällt dabei.

Günstiger sind Wannensitze, die es in den verschiedensten Ausführungen gibt: Als Hocker zum Hineinstellen, als Sitz zum Einhängen in die Badewanne. Mit oder ohne Rückenlehne. Oder Wannensitze, die sich aufpumpen lassen. So oder so - die Sitze helfen dabei, leichter aus der Wanne zu kommen und in sie hineinzusteigen.

Haltegriffe sollten bei einer senioren- oder behindertengerechten Badewanne auf keinen Fall fehlen. Ein Griff ist jedoch für alle Altersklassen empfehlenswert, denn ausrutschen kann man in der Wanne in jedem Alter. Es gibt Wannengriffe zur Wand- oder Wannenrandmontage. Aber auch spezielle Griffe zum Einhängen in die Badewanne.

Badezimmermöbel für Rollstuhlfahrer sollten so angebracht werden, dass sie im Sitzen gut erreichbar sind. Teilen sich behinderte und nichtbehinderte Personen ein Badezimmer, lässt sich bei einem Hochschrank zum Beispiel festlegen, dass einer die oberen und der andere die unteren Regale bekommt. Nutzen Rollifahrer das Bad allein, sind niedrige Regale und Schränke notwendig.

Klar ist, dass vor den Badmöbeln genügend Rangiermöglichkeiten notwendig sind, damit der Rollifahrer problemlos an den Schrank kommt.

Beachten Sie außerdem: Bei unterfahrbaren Waschtischen kann ein Unterschrank montiert werden. Es braucht dann Alternativen. Eventuell durch seitlich vom Waschbecken angebrachte Hängeschränke. Das ist jedoch alles eine Frage des Platzes. Sie müssen selbst entscheiden, wie Sie die Badmöbel im Raum am besten verteilen.

In einem barrierefreien Badezimmer sollten keine Zweigriffarmaturen zum Einsatz kommen, Einhebelmischer sind die bessere Alternative. Hier wird nur eine Hand benötigt, um die Armatur zu bedienen.

Sollte es hingegen Problem bei der Einstellung der richtigen Wassertemperatur geben, dann empfiehlt sich die Verwendung von Thermostatarmaturen. Auch berührungslose Armaturen eignen sich gut in einem behindertengerechten Bad. Allerdings haben sehbehinderte Menschen Probleme mit ihrer Nutzung. Hier eignen sich Einhebelmischer mit langem Hebel besser.

Auf jeden Fall sind die Armaturen so zu montieren, dass sie sich auch ohne größere Verrenkungen vom Rollstuhl aus bedient lassen. Hilfreich sind hier häufig Sicherheitsarmaturen mit einem extralangen Bedienhebel. Diese besitzen häufig auch einen Verbrühungsschutz. Das gibt zusätzliche Sicherheit.

Türen, Heizung, Fußboden und Licht

Die Sanitärgegenstände für das barrierefreie Bad haben wir ausführlich vorgestellt, es gibt aber noch einige andere Dinge zu beachten:

Eine Tür zum barrierefreien Bad muss eine lichte Breite von mindestens 80 Zentimetern besitzen, für Rollstuhlbenutzer sogar 90 Zentimeter. Wichtig ist zudem genügend Bewegungsfläche auf beiden Seite der Tür, damit der Rollstuhl drehen und wenden kann.

Türen von Sanitärräumen sollten auf jeden Fall nach außen aufgehen, damit diese im Falle eines Sturzes nicht blockiert werden. Außerdem sollten sich Türen im behindertengerechten Bad im Notfall von außen entriegeln lassen.

Ist wenig Platz vor dem Bad vorhanden, sind Schiebetüren eine gute Lösung, da sie keinen Schwenkbereich benötigen. 

Bereits für fitte Menschen ist ein rutschiger Boden im Bad eine Herausforderung. Bei alten oder gebrechlichen Personen ist es noch wesentlich schlimmer. Nicht umsonst zählen Stürze auf feuchten Bodenfliesen zu den häufigsten Unfallursachen.

Einen rutschfesten Bodenbelag sollten Sie daher unbedingt verlegen (lassen). Bei Fliesen ist eine Rauigkeit r10 die untere Grenze, in der Dusche sollten Sie eher Fliesen aus der Rutschfestigkeitsklasse r11 verwenden. Hier sind zudem kleinformatige Mosaikfliesen wegen des hohen Fugenanteils im Vorteil gegenüber großen Formaten.

Badteppiche erhöhen zwar die Rutschsicherheit, erhöhen jedoch die Stolpergefahr. Es gilt hier abzuwägen, was möglich ist. Das kommt immer auch darauf an, wer das Badezimmer nutzt.

Licht ist ein wichtiger Faktor, wenn es darum geht, Unfälle im barrierefreien Bad zu vermeiden. Eine ungleichmäßige Ausleuchtung kann gerade bei älteren Menschen mit schlechter Sehleistung zu Unsicherheit und im schlimmsten Fall zu einem Sturz führen.

Wichtig ist vor allem, die Bereiche ausreichend zu beleuchten, wo etwas passiert. Wie zum Beispiel Dusche, Waschtisch oder WC, wenn dort ein Umsetzen vom Rollstuhl notwendig wird.

Am Waschtisch sind zwei rechts und links vom Spiegel angebrachte Leuchten zu empfehlen. Generell dürfen die Leuchten im barrierefreien Bad nicht blenden. 

Insbesondere in kleineren Bädern kommt es darauf an, dass der Heizkörper so montiert wird, dass Rollstuhlfahrer nicht mit den Fußstützen daran hängen bleiben. Die Heizung muss dazu höher gesetzt werden – mindestens 30 bis 40 Zentimeter über dem Fußboden.

Das Thermostat sollte in einer Höhe von 85 bis 105 Zentimeter angebracht sein, damit es vom Rollstuhl aus bequem bedient werden kann. In punkto Sicherheit sind Heizkörper mit glatten Vorderseiten und abgerundeten Kanten vorzuziehen.

Noch besser sind Fußbodenheizungen. Sie trocknen zudem den Fußboden schneller und es werden meist keine Badvorleger benötigt – eine Stolperfalle weniger.

Zuschüsse für das barrierefreie Bad

Ein barrierefreies Badezimmer kostet um einiges mehr als ein herkömmliches Bad. Doch zum Glück beteiligen sich Krankenkasse, Pflegekasse oder die Bundesländer an den Kosten.

Förderung durch die KfW-Bank

Bei der KfW-Bank gibt es das Programm "Altersgerecht Umbauen". Es verfügt über eine Zuschuss- und eine Kreditvariante. Der Zuschuss im KfW-Programm 455-B beträgt für den altersgerechten Umbau des Bades 10 Prozent, maximal jedoch 5.000 Euro. Soll die ganze Wohnung umgebaut werden, können bis 6.250 Euro Förderung ausgezahlt werden. Hier erfahren Sie mehr zu dem Programm.

Zuschüsse von der Pflegekasse

Von der Pflegekasse wird bei der entsprechenden Pflegestufe ein Zuschuss von bis zu 4.000 Euro gewährt. Und zwar unter anderem für folgende Projekte:

  • Einstiegshilfen für die Badewanne
  • Rutschhemmende Bodenbeläge
  • Einbau einer barrierefreien Dusche
  • Höhenverstellbares WC
  • Höhenverstellbarer Waschtisch

Zuschüsse von der Krankenkasse

Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für Hilfsmittel wie Duschstühle, Haltegriffe oder Wannenlifter. Wichtig: Sie benötigen für die Hilfsmittel ein Rezept vom Arzt und die Kostenannahme ist vor dem Kauf mit der Krankenkasse zu klären.

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