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Badmodernisierung

Badmodernisierung in fünf Schritten

Ihr Bad gefällt Ihnen nicht seit geraumer Zeit nicht mehr so ganz, und die Fliesen bröckeln von der Wand? Dann wird es Zeit für eine Badmodernisierung. Doch wie wird aus diversen Ideen eine konkrete Planung und letztlich eine Ausführung? Bei uns erfahren Sie, wie Sie bei der Modernisierung vorgehen, damit am Ende alles passt und alle glücklich sind.

Überblick verschaffen

1. Schritt: Überblick verschaffen

Bevor Sie die Modernisierung des Badezimmers in Angriff nehmen, sollten Sie wissen, wohin die Reise gehen soll. Setzen Sie sich mit allen Personen zusammen, die später das Bad nutzen und werfen Sie Ihre Ideen in den Ring. Bei Familien mit Kindern werden sicher andere Prioritäten gesetzt als bei Senioren oder kinderlosen Haushalten. Bei einem Generationenbad gilt es hingegen Kompromisse zu finden.

Steht bei den Kleinen Spaß und Strapazierfähigkeit im Vordergrund, wollen es die Eltern eher wohnlich und komfortabel. Senioren haben hingegen im Hinterkopf, dass irgendwann ihre Beweglichkeit eingeschränkt sein könnte. In diesem Fall sollte das Bad barrierefrei ausgeführt werden. Und da geht es nicht nur um eine bodengleiche Dusche.

Je nach Zustand des Bades kann sogar die Entscheidung anstehen, ob eine komplette Runderneuerung nötig ist. Das heißt: neue Leitungen, neue Fenster, neue Fliesen und neue Sanitärgegenstände. Bei einer solchen großen Aktion sollten Sie auf jeden Fall Fachleute hinzuziehen.

Finanzrahmen

2. Schritt: Finanzrahmen abstecken

Im zweiten Schritt geht es darum, ein Budget für die Badmodernisierung festzulegen. Haben Sie genug Geld gespart, und was sind Sie bereit zu investieren? Oder braucht es eventuell eine Finanzierung? In diesem Fall steht der Gang zu den Banken an. 

Gehen Sie davon aus, dass es am Ende immer teurer als geplant wird. Wenn Sie Ihr gesamtes Budget dann schon aufgebraucht haben, ist eine Nachfinanzierung fällig. Die können Sie sich sparen, indem Sie einen Puffer einbauen. Legen Sie daher immer etwas Geld für Notfälle auf die Seite.

Steht das Budget fest, wissen Sie, in welche Richtung es in etwa geht: Standardbad, Komfortbad oder Luxusbad. Da die Preise stark variieren können, haben die bekannten Markenhersteller viele Serien im Sortiment, die eigentlich alle Ansprüche zufrieden stellen.

Planung

3. Schritt: Das neue Bad planen

Für die perfekte Planung braucht es einen maßstabsgerechten Grundriss Ihres Badezimmers. Wenn Sie den noch nicht haben, müssen Sie einen anfertigen oder anfertigen lassen. Nur mit dem Plan lässt sich alles so zusammenfügen, wie es sich gehört. Sollten Sie Hilfe bei der Badplanung benötigen, wir vermitteln Ihnen gerne einen Experten.

Wollen Sie sich im Zuge der Modernisierung vergrößern und eine Wand rausreißen, wenden Sie sich am besten an einen Architekten oder gleich an einen Statiker. Sollte die Wand tragend sein, kann sie nicht so ohne weiteres entfernt werden. Da braucht es fachgerecht eingebaute Unterzüge, damit nichts einstürzt.

Nicht jeder ist in der Lage, die bestellten Sanitärgegenstände selbst zu montieren. Dafür haben wir ein Netzwerk an qualifizierten Fachhandwerkern aufgebaut, die Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Unter werkprofi.de können Sie schauen, ob ein Handwerker in Ihrer Nähe dabei ist und mit ihm in Kontakt treten.

Produktauswahl

4. Schritt: Produkte auswählen

Eines gleich zu Beginn: Verzichten Sie auf keinen Fall auf Markenqualität. Ein Badezimmer hat eine durchschnittliche Nutzungsdauer von rund 20 Jahren. Da sollte es schon etwas sein, an dem Sie lange Ihre Freude haben. Manch vermeintliches Super-Schnäppchen hat sich schnell als Rohrkrepierer herausstellt. Seien Sie bei der Auswahl zudem eher etwas konservativer und nehmen Sie zeitlose Produkte.

Sie haben sich sicherlich im Vorfeld überlegt, ob Sie in Richtung modernes Bad, Landhausbad oder Badezimmer im Retrolook tendieren. Entsprechend müssen die Sanitärgegenstände wie Badewanne, Dusche, Badkeramik, Badmöbel und Badbeleuchtung ausgewählt werden. In Sachen Heizung müssen Sie überlegen, ob Sie zusätzlich zur Fußbodenheizung oder den Heizkörpern noch einen praktischen Handtuchwärmer haben wollen.

Die Wirkung des Badezimmers wird ganz wesentlich von den Farben und den verwendeten Materialien beeinflusst. Wird der Landhausstil bevorzugt, machen sich ein Holzboden und warme Farben an der Wand sehr gut. Soll es designorientiert und puristisch sein, sind eher klare Kanten und helle großformatige Fliesen angesagt.

Startschuss

5. Schritt: Jetzt geht es los

Lärm und Schmutz begleiten Sie durch die komplette Zeit der Badmodernisierung. Das mag nerven, denken Sie einfach daran, wie schön später alles sein wird und schon ist alles nur halb so schlimm. Es sind schließlich nur einige Tage, an denen es rund geht, dann ist wieder für viele Jahre Ruhe im Haus.

Zunächst muss die alte Installation entfernt werden. Die alte Badewanne wird entsorgt, Waschbecken, WC und Fliesen ereilt das gleiche Schicksal. Wollen Sie sich vergrößern, muss noch eine Wand entfernt werden. Das sorgt für zusätzlichen Bauschutt. Doch am Ende ist das Bad in den Urzustand zurückversetzt.

Nun folgt die Rohmontage der neuen Leitungen, Anschlüsse und Sanitärelemente. Zwischendurch müssen noch neue Fliesen gelegt und die Wände gestrichen, gefliest oder tapeziert werden. Jetzt ist das neue Badezimmer fast fertig – es fehlen nur noch die Badmöbel und das eine oder andere Accessoire.

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