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Roca Inspira Waschbecken

Arten, Formen & Materialien:
Welches ist das beste Waschbecken?

Wir führen Waschtische in über 8.000 Ausführungen, da ist es nicht so einfach, das passende und vor allem beste Becken zu finden. Denn genau das wollen Sie haben. Den einen besten Waschtisch gibt es allerdings nicht, denn jeder hat andere Vorstellungen davon. Beantworten Sie sich daher die wichtigsten Fragen: Welche Einbauart ist gewünscht? Aus welchem Material soll es sein? Welche Form soll es haben?

Welche Art von Waschbecken soll es sein?

Es gibt die „normalen“ Waschbecken, die kleinen Handwaschbecken und die großen Doppelwaschbecken. Darüber hinaus lassen sich Waschtische am einfachsten bezüglich der Einbauart unterscheiden. Waren es früher hauptsächlich wandhängende Waschtische, hat sich das in den vergangenen Jahren erheblich verändert. Die Liste der verschiedenen Einbauarten ist lang:

  • Aufsatzwaschtische
  • Eckwaschtische
  • Einbauwaschtische
  • Halbeinbauwaschtische
  • Unterbauwaschtische
  • Standwaschtische
  • Wandwaschtische

#1: Aufsatzwaschtische

Aufsatzwaschtische sind so etwas wie die neuen Lieblinge im Badezimmer. Sie stehen auf einer Konsole oder einem Waschtischunterschrank und erinnern an die Waschschüsseln unserer Großeltern. Die hatten allerdings noch kein fließendes Wasser im Raum.

Wasser zapfen geht bei einem Aufsatzwaschbecken auf drei verschiedene Arten: Die Armatur kann auf oder neben dem Becken stehen oder an der Wand befestigt sein. Einbauarmaturen sehen sehr elegant aus, wenn nur der Auslauf sichtbar ist. Für die Montage neben dem Becken benötigen Sie eine Armatur mit hohem Sockel.

Bei Aufsatzwaschtischen ist es besonders wichtig, dass Armatur und Becken perfekt aufeinander abgestimmt sind, sonst drohen Spritzer. Sollten Sie Fragen haben: Wir sind täglich bis 21 Uhr telefonisch zu erreichen. Die Kollegen am Telefon helfen Ihnen gerne, die richtige Waschtisch-Armatur-Kombi zu finden.

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#2: Eckwaschtische

Eckwaschtische sind sicherlich Exoten unter den Waschbecken, doch sie haben durchaus ihre Daseinsberechtigung. Insbesondere in kleinen Bädern oder Gäste-WCs sind sie echte Platzsparer, da sie sich dezent in die Ecke des Raumes schmiegen.

Was die Einbauart angeht, sind Eckwaschbecken in der Regel Wandwaschtische. Das heißt, sie werden mit Hilfe von zwei Stockschrauben an der Wand befestigt. Die Bohrungen sind dafür nur nicht nebeneinander, sondern übers Eck.

Der Nachteil von Eckwaschtischen: In der Regel gibt es keinen passenden Unterschrank für sie. Einzige Ausnahme: Das Geberit Renova Compact Eckhandwaschbecken. Weniger kompliziert ist die Wahl der Armatur. Es können herkömmliche Wasserhähne auf dem Becken montiert werden.

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#3: Einbauwaschtische

Einbauwaschtisch bedeutet, dass das Becken von oben in einen Unterschrank oder eine Konsolenplatte gesetzt wird. Es ist lediglich der Rand des Waschbeckens zu setzen – und natürlich die Waschmulde. Eine direkte Wandbefestigung mittels Schrauben entfällt, allerdings braucht es für den Unterbau eine entsprechend stabile Verschraubung.

Einbauwaschbecken besitzen in der Regel rechts und links breite Ablageflächen, auf denen Sie Seifenspender, Schminkzeug oder Rasierkram ablegen können. Oft gibt es ein Hahnloch für die Montage der Armatur. Fehlt dieses, können Sie den Wasserhahn entweder an der Wand oder neben dem Becken anbringen.

Damit kein Wasser zwischen Becken und Unterbau läuft, werden Einbauwaschbecken mit Silikon in den Ausschnitt geklebt. Zurück bleibt eine kleine Stufe, Becken und Unterbau sind nicht flächenbündig. Je nach Dicke des Randes kann diese etwas kleiner oder größer ausfallen. Sind die Becken nur zur Hälfte versenkt, spricht der Fachmann vom Halbeinbaubecken.

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#4: Unterbaubecken

Wenn Sie die kleine Kante beim Einbauwaschtisch stört, sind Unterbauwaschtische die Alternative. Hier ist lediglich die Mulde des Beckens zu sehen, der Rest wird von einer Abdeckplatte überdeckt. Klar, dass in diesem Fall der Ausschnitt sauber und passgenau zum Beispiel mit einer CNC-Fräse herzustellen ist.

Bei Unterbauwaschbecken kommt das Design der Keramik am wenigsten zur Geltung. Dafür vermittelt diese Lösung einen harmonischen Eindruck vom Badezimmer. Das Becken nimmt sich selbst zurück und verschmilzt mit der Umgebung.

Ein Unterbauwaschtisch lässt sich schneller und einfacher reinigen. Er ist daher häufig in Hotelbädern zu finden. Die Montage der Armaturen erfolgt entweder an der Wand oder neben dem Becken – also auf der Abdeckplatte. Ganz vereinzelt gibt es aber auch Unterbaubecken mit Hahnloch, wie zum Beispiel das Duravit Starck 3.

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#5: Standwaschbecken

Standwaschtische sind so etwas wie die Königinnen unter den Waschbecken. Keine Variante tritt so imposant in Erscheinung. Es gibt sie für die Wandmontage, aber besonders beeindruckend sind die Standwaschbecken, wenn sie frei im Raum stehen. Standfestigkeit ist in diesem Fall angesagt.

Damit Standwaschtische ihre volle Wirkung entfalten können, brauchen sie genügend Platz um sich herum. Für das Minibad oder Gäste-WC sind sie eher nicht geeignet. Theoretisch machbar ist es aber natürlich schon.

Wie bereits angedeutet, steht das Standwaschbecken entweder an der Wand oder frei im Raum. In diesem Fall braucht es entweder eine bodenstehende Armatur oder das Becken hat ein Hahnloch zur Montage eines herkömmlichen Wasserhahns. Bei wandstehenden Becken sind auch Wandarmaturen möglich.

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#6: Wandwaschtische

Wie bereits geschrieben, handelt es sich bei den meisten Waschbecken nach wie vor um Wandwaschtische, das heißt, sie werden mit Hilfe von zwei Schrauben (bei breiteren Doppelwaschtischen können es auch mehr sein) an der Wand befestigt.

Wandwaschtische lassen sich perfekt mit einem Unterschrank kombinieren. Für die meisten Top-Wandwaschbecken gibt es passende Waschtischunterschränke, so dass alles wie aus einem Guss aussieht.

Ist ein Wandwaschbecken von einem Unterschrank umschlossen, ähnelt er doch sehr einem Unterbau- oder Einbauwaschbecken. Aber er kann genausogut auch solo verwendet werden. Sie können den Geruchsverschluss dann zum Beispiel mit einer Halbsäule verkleiden, wenn er Sie optisch stört.

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Welche Form soll das Waschbecken haben?

Haben Sie sich für eine Art von Waschbecken entschieden? Dann geht es im zweiten Schritt nun um die Form des Beckens. Soll das Waschbecken eckig oder rund, oval oder asymmetrisch sein?

Bei runden Waschbecken handelt es sich in aller Regel um Aufsatzbecken, sie werden also auf einen Unterschrank oder eine Konsole gestellt. Das ist dann in etwa so wie bei der Waschschüssel, die bei unseren Großeltern im Schlafzimmer stand.

Eckige Waschbecken haben den Vorteil, dass sie sich einfacher an der Wand befestigen lassen. Außerdem haben sie eine größere Waschmulde als vergleichbare runde Becken gleicher Bautiefe.

Ovale Waschbecken sind eine Kombination aus rund und eckig, wobei hier verschiedene Abwandlungen denkbar sind. Bleibt noch softcube. Hier haben wir eckige Waschtische mit abgerundeten Ecken einsortiert.

Aus welchem Material soll das Waschbecken sein?

Von Keramik bis Holz, von Mineralguss bis Glas – Waschbecken werden aus den unterschiedlichsten Materialien gefertigt. Sie besitzen verschiedene Vorzüge – aber auch Nachteile. Welche das sind, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten für die gängigsten Waschtisch-Materialien.

#1: Sanitärkeramik

Sanitärkeramik ist nach wie vor die unangefochtene Nummer 1 in Sachen Waschbecken.  Das Material bewährt sich seit vielen Jahren im Badezimmer, denn es ist robust, kratzfest und hitzebeständig. Da es zudem unempfindlich gegenüber haushaltsübliche Laugen und Säuren ist, können Sie in einem Waschtisch aus Keramik auch problemlos Wäsche waschen.

Waschtische aus Sanitärkeramik sind ausgesprochen einfach zu reinigem. Wählen Sie zusätzlich noch eine Oberflächenveredelung, perlt Schmutz geradezu ab und der Reinigungsaufwand sinkt weiter. Ein Nachteil von Keramik: Mit harten Gegenständen können Sie Macken in das Wachbecken schlagen. Also Vorsicht beim Umgang mit Parfümflacons. Wenn die ins Becken fallen, kann es zu Katschen kommen.

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#2: Mineralguss

Waschbecken aus Mineralguss sind seit einigen Jahren schwer im Kommen. Immer mehr Kunden entscheiden sich für dieses Material aus zerkleinerten Mineralien und Harzen. Durch seine seidige Oberfläche hat das Material eine ganz besondere Haptik. Es fühlt sich einfach gut an und schaut dazu noch richtig edel aus.

Waschtische aus Mineralguss besitzen eine glatte Oberfläche, die leicht zu reinigen ist. Kleinere Kratzer können Sie einfach wegpolieren. Da es zudem hygienisch ist und keine Angriffsfläche für Bakterien und Schmutz bietet, eignet es sich perfekt für die Verwendung im Badezimmer.

Beachten Sie, dass Mineralguss unter den verschiedensten Bezeichnungen im Handel erhältlich ist, wie zum Beispiel Quaryl®, Corian®, Cristalplant® oder Quarrycast®.

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#3: Stahlemail

Was bei Badewannen super funktioniert, klappt auch bei Waschtischen: Waschbecken aus Stahlemail sind besonders hart im Nehmen. Im täglichen Gebrauch sind sie absolut pflegeleicht und besonders widerstandsfähig gegen Schläge und Stöße. Mit einem harten, spitzen Gegenstand sollten Sie Stahlemail dennoch nicht bearbeiten, dadurch können Sie die Glasbeschichtung beschädigen.

Waschtische aus Stahlemail sind besonders dünnwandig, es sind also recht filigrane Designs möglich. Reinigen lässt sich das Material mit handelsüblichem Mehrzweckreiniger, sie können bei hartnäckigen Flecken sogar ab und an stärkere Putzmittel verwenden, ohne das Material dabei zu beschädigen.

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#4: Glas

Wer ein besonders elegantes Waschbecken sucht, liegt mit Glas genau richtig. Der große Vorteil: Glas ist im Gegensatz zu den meisten anderen Materialien durchsichtig und bringt viel Leichtigkeit ins Badezimmer. Auch sind dünnwandige Designs möglich, da Glas ein ungemein hartes und stabiles Material ist.

Waschbecken aus Glas gibt es als Aufsatz- oder Einbaubecken. In diesem Fall ist von der Durchsichtigkeit zwar nichts mehr zu sehen, dennoch verliert das Material nur wenig von seiner Brillanz. Damit dieser Glanz nicht verloren geht, ist eine regelmäßige Pflege notwendig. Die ist zwar recht unkompliziert, aber der Aufwand ist im Vergleich zu Keramik oder Mineralguss etwas höher.

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#5: Naturstein

Sind Sie Naturliebhaber und erfreuen sich an natürlichem Design? Sie werden Waschbecken aus Naturstein lieben. Wer es eher filigran mag, wird hingegen nur wenig damit anfangen können. Ein Natursteinbecken ist immer etwas sehr Individuelles, gleicht doch kein Becken dem anderen. Dafür sorgt alleine schon die Musterung des Natursteins.

Die Herstellung eines Naturstein-Waschbeckens ist relativ aufwendig, was den Preis ziemlich in die Höhe treibt. Manche der Becken kosten so viel wie ein Kleinwagen. Dazu sind sie auch noch schwer zu reinigen. Die Oberfläche sollte unbedingt imprägniert sein, trotzdem empfehlen wir Ihnen, das Becken nach jeder Benutzung zumindest trocken zu wischen.

Zu den Waschtischen aus Naturstein

Welcher Waschtisch darf es sein?

Sie kennen jetzt ziemlich viele Arten, Formen und Materialien von Waschbecken. Schauen Sie einfach, welche Varianten am ehesten Ihren Wünschen entsprechen und schon suchen Sie keine Stecknadel mehr im Heuhaufen, sondern allenfalls noch die schönste Kirsche auf der Torte. Das ist zu schaffen. Sollten Sie darüber hinaus Fragen zu den Abmessungen haben, hier geht es zu unserem Ratgeber Maße von Waschbecken.

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