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fugenloses Bad mit Kaldewei Conoduo

Fugenlose Wände, Duschen und Böden:
13 Alternativen zu Fliesen im Bad

Sie haben genug von ständig schmutzigen oder gar schimmligen Fugen? Dann braucht es eine Alternative zu Fliesen. Diese sind zwar nach wie vor die Nummer 1 im Bad, doch längst gibt es andere Materialien, die mindestens genauso gut funktionieren - und die vor allem fugenlos sind.

Hier kommen unsere 13 Fliesenalternativen für Boden und Wand:

Parkett im Badezimmer

Parkett ist durchaus eine Alternative zu Fliesen im Badezimmer

1. Fugenlose Bodenbeläge fürs Badezimmer

Dem Fußboden im Bad kommen verschiedene Aufgaben zu, er sollte:

  • Feuchtigkeit und kurzzeitige Pfützen abkönnen
  • Mechanischen Belastungen standhalten
  • Rutschhemmend sein
  • Eventuell eine Fußbodenheizung vertragen

Diese Anforderungen machen klar, dass nicht jeder Bodenbelag gleichermaßen gut fürs Badezimmer geeignet ist. Schauen wir uns die verschiedenen Bodenbeläge an:

Holzboden im Bad? Ist durchaus möglich, jedoch mit Einschränkungen. Klar ist, dass Holz es nicht mag, wenn auf ihm stundenlang eine Pfütze steht. Auch darf keine Wasser unter die Holzpaneele fließen, sonst ist der Schimmel nicht mehr weit.

Am besten ist es, das Parkett vollflächig mit dem Boden zu verkleben und die Kanten zusätzlich mit einem elastischen Dichtstoff zu versiegeln. So fachgerecht verlegt, hat Feuchtigkeit nur noch wenig Angriffsmöglichkeiten.

Wichtig ist zudem die verwendete Holzart. Es gibt Hölzer, die unter Feuchteeinwirkung mehr oder weniger aufquellen. Perfekt ist Teak, das einen hohen Ölanteil besitzt und nicht umsonst gerne im Schifssbau verwendet wird. Widerstandsfähige Holzarten sind zudem Robinie, Nussbaum oder Eiche. Auch Thermoholz eignet sich gut fürs Bad. Dabei handelt es sich um Hölzer, die durch Wärmebehandlung feuchteresistenter sind.

Laminat hat sich in den vergangenen 30 Jahren zu einer Art Lieblings-Fußbodenbelag gemausert. Doch eignet es sich auch fürs Badezimmer? Nur bedingt. Das liegt am Aufbau der Paneele. Sie besteht prinzipiell aus einer Trägerplatte, auf die eine Dekorfolie und eine Schutzschicht aus Melaminharz aufgebracht ist.

Die Trägerplatte ist die Schwachstelle, sie quillt unter Feuchteeinwirkung relativ schnell und irreparabel auf. Doch mittlerweile gibt es spezielles Feuchtraum-Laminat. Das besitzt eine spezielle Trägerplatte und zusätzlich eine Kantenimprägnierung.

Wollen Sie Laminat im Badezimmer verlegen, sollten Sie unbedingt solch ein Feuchtraum-Laminat verwenden. Damit kein Wasser unter die Paneele gelangt, ist zusätzlich eine sorgfältige Abdichtung zur Wand notwendig.

Vinyl ist gut fürs Badezimmer geeignet, doch auch hier gibt es Einschränkungen. Beim sogenannten Klickvinyl gilt das gleich wie für Laminat. Durch die hier verwendete Trägerplatte neigt das Material zum Aufquellen bei Feuchtebelastung.

Anders sieht es bei Vollvinyl aus, das zu 100 Prozent aus wasserabweisendem Kunststoff besteht und vollständig mit dem Untergrund verklebt wird. Es eignet sich perfekt fürs Badezimmer, aber auch für die Küche.

Was die Optik angeht, ist bei einem Vinylboden vieles möglich – Holz- oder Natursteindekor, Beton- oder Fliesenoptik. Dazu ist solch ein Boden äußerst pflegeleicht. Wenn Sie die Fugen verspachteln, können Sie den Bodenbelag sogar auf Altfliesen verlegen.

Kork ist im Grunde genommen der perfekte Barfußbelag – warm und mit einer samtigen Oberfläche. Allerdings ist er für das Badezimmer nur mit Einschränkungen empfehlenswert. Es ist wie bei Parkett oder Laminat – das Material ist meist auf eine Trägerplatte aufgebracht, das nicht feuchtetauglich ist.

Die gute Nachricht für alle Korkliebhaber: Es gibt auch Klebekork, der vollflächig und ohne Fugen verlegt werden kann. Dieser ist auch für Feuchträume bestens geeignet. Eine Kombination mit Fußbodenheizung ist in der Regel problemlos möglich.

Damit Korkboden auf die harten Bedingungen im Badezimmer vorbereitet ist, sollte er mit Korksiegel behandelt werden. Der Boden ist dann vor Spritzwasser geschützt, allerdings nicht vor stehendem Wasser, zum Beispiel in begehbaren Duschen.

Industriedesign liegt im Trend, gerade auch im Badezimmer. Was liegt da näher, als den Boden in Sichtestrich auszuführen. Solch ein Estrich mit geschliffener Oberfläche unterstützt den Loft-Charakter und ist darüber hinaus noch äußerst langlebig und lässt sich ideal mit einer Fußbodenheizung kombinieren.

Die Herstellung eines Sichtestrichs ist jedoch nicht ganz so einfach. Ist es bei „normalem“ Estrich bereits ziemlich schwierig, ihn frei von Rissen herzustellen, ist das in diesem Fall zwingend notwendig – schon alleine aus optischen Gründen.

Kurz gesagt: Der Handwerker muss sein Geschäft verstehen und außerdem ist eine lange Trocknungszeit notwendig, um die Gefahr einer Rissbildung zu minimieren. In der Zeit ist außerdem Zugluft absolut tabu.

Richtig edel wird es, wenn Sie den Badezimmerboden mit Naturstein belegen. Hier sollten Sie jedoch unbedingt darauf achten, dass der Boden rutschfest ist. Normaler Marmor ist zum Beispiel relativ rutschig. Erst durch entsprechende Behandlung wird er rutschhemmend.

Rutschverhinderer erster Güte sind bruchrauhe Natursteine. Bruchrauh bedeutet, dass der Stein durch maschinelle Meißelschläge in Einzelscheiben zerlegt wird. Sie besitzen daher keine glatte Oberfläche. Diese Machart funktioniert zum Beispiel bei Schiefer oder auch bei den bekannten Solnhofener Platten.

Geflammte Natursteine eignen sich ebenfalls für den Badezimmerboden. Durch eine Hitzebehandlung platzt die oberste Schicht der Platten ab, wodurch sie rau und trittsicher werden. Auch durch Sandstrahlen lässt sich eine angeraute Oberfläche erzielen.

Perfekt fürs Badezimmer und sogar für die Dusche eignet sich ein Steinteppich. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus Kieselsteinchen und einem Kunstharz als Bindemittel, das alles zusammenhält. Die Steine lassen sich in den verschiedensten Farben einfärben, so dass Sie auch optisch alle Freiheiten haben.

Wollen Sie einen Steinteppich im Badezimmer verwenden, sollten Sie ihn nach dem Auftragen versiegeln. Der Bodenbelag wird dadurch härter und nahezu wasserdicht. Die Versiegelung verhindert zudem, dass sich Schmutz in den Poren ansammelt.

Das Verlegen des flüssigen Steinteppichs geht recht schnell und ohne aufwändiges Verfugen wie bei Fliesen. Noch ein Vorteil: Der Bodenbelag kann auf fast jedem Untergrund aufgebracht werden, auch auf alten Fliesen.

fugenlose Wandverkleidung Hüppe EasyStyle

Fugenlose Wandverkleidung in der Dusche mit Hüppe EasyStyle

2. Fugenlose Wandbeläge fürs Badezimmer

Die Wände im Badezimmer sind nicht ganz so anspruchsvoll wie der Fußboden, aber immerhin anspruchsvoller als Wände in anderen Räumen der Wohnung. Immerhin bilden sich an der Wand keine Pfützen und darauf ausrutschen werden Sie ebenfalls nicht. Folgende Merkmale zeichnen eine Badezimmerwand aus:

  • Gelegentliches Spritzwasser kann dem Wandbelag nichts anhaben
  • Die Wandverkleidung bleibt bei höherer Luftfeuchtigkeit intakt
  • Der Wandbelag darf nicht anfällig für Schimmelbildung sein

Fliesen erfüllen alle diese Anforderungen, doch hier geht es um Alternativen zur Wandkeramik. Die folgenden Materialien eignen sich mehr oder weniger gut für das fugenlose Badezimmer:

Putz ist sicherlich die Alternative, die einem als Fliesenersatz einfällt. Grundsätzlich ist nichts dagegen einzuwenden, allerdings eignen sich die meisten Putze nicht optimal für die Verwendung in der Dusche. Ganz einfach deshalb, weil sie zu porös sind und zu viel Wasser aufnehmen können. Allenfalls Tadelakt eignet sich, wenn er fachgereicht eingebaut wurde, für die Duschwand.

Bei Tadelakt handelt es sich um einen Kalkputz, der durch eine Reihe von Verarbeitungsschritten wasserfest wird. Normalen Kalkputz können Sie im Bad ebenfalls verwenden, nur eben nicht in der Dusche. Das Gleiche gilt auch für andere Putzarten wie Kalkzementputz oder Gipsputz. Auch Lehmputz eignet sich, nur nicht im Spritzwasserbereich rund um Waschtisch oder Badewanne.

Sowohl Kalk- als auch Lehmputz können jede Menge Feuchtigkeit aufnehmen und so das Raumklima positiv beeinflussen. Nimmt die Luftfeuchtigkeit im Bad wieder ab, gibt der Putz dann nach und nach die Feuchtigkeit wieder an den Raum ab. Kalkputz ist durch seine alkalische Konsistenz außerdem perfekt für die Schimmelvermeidung geeignet.

Tapeten sind von Natur aus nicht der beste Wandbelag für das Badezimmer. Das gilt zumindest solange, wie wir von Raufaser oder einer anderen Papiertapete sprechen. Diese sollten Sie im Bad keinesfalls verwenden.

Gegen Vinyl-, Glasfaser- oder manche Vliestapeten spricht aber nichts. Achten Sie beim Kauf einfach darauf, dass diese für Feuchträume geeignet sind. Damit sich der Kleister bei Feuchteeinwirkung nicht verflüssigt, benötigen Sie zudem einen speziellen Klebstoff.

Hier erfahren Sie alles über die Verwendung von Tapeten im Bad.

Wer schnell große Veränderungen erzielen möchte, für den sind Wandpaneele genau die richtige Wahl. Die Feuchtraumpaneele lassen sich problemlos auf fast alle Untergründe kleben. Die alten Fliesen bleiben einfach an der Wand. Perfekt für eine Renovierung ohne groß Schmutz und Lärm.

Die fugenlos montierbare Platten gibt es aus verschiedene Materialien. Wir führen hier bei Reuter zum Beispiel Aluminium-Verbundplatten von HSK und Hüppe. Es gibt aber auch welche aus Acrylglas. Wichtig ist im Bad nur, dass das Material feuchtebeständig ist. Dann können damit auch Duschwände verkleidet werden.

Wandpaneele sind in den verschiedensten Farben und Dekore erhältlich – da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Wer will, kann sich auch Platten mit dem Wunschmotiv bedrucken lassen – individueller geht es nicht.

Erfahren Sie mehr über die fugenlosen Duschverkleidungen

Den bei den Bodenbelägen vorgestellten Steinteppich können Sie auch für Wände im Badezimmer verwenden. Das kann jedoch relativ unruhig wirken, es geht aber auch ohne Steinchen, also als reine Kunstharzbeschichtung.

Diese Beschichtung ist absolut fugenlos, wasserdicht und pflegefreundlich. Es ist nur die Frage, ob Sie damit das ganze Bad mit beschichten wollen, denn feuchteregulierend geht anders. Perfekt ist es, wenn Sie lediglich die Dusche mit Kunstharz verkleiden und den Rest des Bades verputzen.

Eine Kunstharzbeschichtung haftet perfekt auf Beton, mit der entsprechenden Vorbehandlung lassen sich aber auch alte Fliesen damit beschichten. Die Beschichtung haftet zudem auch auf hydrophobierten Gipskartonplatten, wie sie häufig bei der Vorwandinstallation zum Einsatz kommen.

Über Naturstein haben wir bereits bei den Bodenbelägen einiges geschrieben. Bei den Wänden können Sie allerdings aus dem Vollen schöpfen, denn hier kommt es nicht darauf an, ob die Platten rutschig sind oder nicht.

Wandfliesen aus Naturstein geben Ihrem Badezimmer eine besonders exklusive Note. Dabei ist es ganz egal, ob es eher mediterran mit warmen Farbtönen oder elegant mit dunklen Farben sein soll.

Travertinfliesen mit einer Farbgebung von beige bis nussbraun lassen zum Beispiel Urlaubsgefühle aufkommen. Die hellen Kalksteinfliesen sorgen ebenfalls für eine wunderbare Wohlfühlatmosphäre. Soll es stylisch werden, sind dunkle Schieferfliesen erste Wahl. Und Marmor geht im Badezimmer natürlich immer.

Was der Sichtestrich für den Boden ist Sichtbeton für die Wand. Wer seinem Bad Loft-Charakter geben möchte, sollte sich diesen Wandbelag unbedingt genauer anschauen. Beton eignet sich perfekt fürs Bad, da er unempfindlich gegen Feuchtigkeit ist.

Herkömmlicher Beton ist allerdings recht schmutzempfindlich. Bei Sichtbeton wird daher darauf geachtet, die Poren möglichst klein zu halten. Außerdem schützen Öle, Wachse oder synthetische Beschichtungen die Wand zusätzlich.

Für eine Betonoptik benötigen Sie übrigens nicht zwangsläufig eine Betonwand. Mit Steinspachtel, Marmorspachtel oder Beton Ciré gelingen ähnliche Effekte. Und wer es ganz einfach mag: Im Handel gibt es täuschend echt aussehende Betontapeten.

Bad in Betonoptik

Betonoptik an der Wand und am Boden

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