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Glasduschen - exklusives Duschvergnügen inklusive

Glasduschen - häufig auch als Ganzglasduschen oder Echtglasduschen bezeichnet - sind die Königinnen der Duschen. Und ein Blickfang, der im Bad souverän für Aufmerksamkeit sorgt. Von der klassischen Glas-Duschkabine bis hin zur begehbaren Walk-In-Dusche zeigen wir Ihnen, welche Möglichkeiten sich für Ihre moderne Glasdusche bieten.

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Glasduschen - Varianten und Einsatzmöglichkeiten

Glasduschen: So vielseitig!

Ihre große Vielfalt beweist: Glasduschen sind eine Option für jedes Badezimmer. Ob mit Rahmen oder ohne. Ob als komplette Glas-Duschkabine, einzelne Duschwand oder Duschabtrennung aus Glas. Ob an der Wand, in der Nische, in der Ecke oder als begehbare Glasdusche.

Und erst die Türen! Drehtüren, Schiebetüren, Pendeltüren oder Falttüren - alles möglich. Schließlich sind noch verschiedene Glasvarianten wählbar: Von Standard-Glas über Laserdesign-Glas bis zu Fotodesign-Glas reicht hier das Spektrum.

Walk-In Dusche aus Glas

Duschen aus Glas sind perfekt fürs Designbad

Glas zaubert mit seiner Transparenz mehr optische Weite ins Badezimmer und ist daher ideal für einen modernen, leichten Look. Ob einfache Glastür, Duschabtrennung oder komplette Duschkabine - eine Glasdusche ist mehr als einfach nur eine Dusche. Sie ist ein Designelement. Und ein Highlight, auf das Sie sich freuen dürfen. Denn in Kombination mit schönen Fliesen und einer guten Brause verwandelt eine Glasduschkabine selbst einfache Bäder in kleine Wellnessoasen.

Besonders schick: Rahmenlose Glasduschen, bei denen keine Profile das Gesamtbild stören. Selbst die Scharniere und Befestigungselement sind häufig in das Glas eingelassen, so dass sich eine Ebene ergibt. Das sieht nicht nur toll aus, sondern ist auch leicht zu reinigen - einmal drüber wischen und gut.

Bei den rahmenlosen Duschen muss alles passen, während es bei den gerahmten oder teilgerahmten Modellen ein Spielraum von einigen Millimetern gibt. Hinsichtlich der Stabilität und Dichtheit der rahmenlosen Glasduschen gibt es heutzutage keine Probleme mehr – zumindest wenn es sich um Markenduschen handelt, wie im Reuter Onlineshop. Rahmenlose Duschen müssen allerdings zwingend von einem Fachmann vermessen werden, damit später bei der Montage alles passt.

Welche Tür darf es für die Glasdusche sein?

Wenn Sie nicht gerade eine Walk-In-Dusche ohne Tür kaufen, stehen Sie vor der Wahl, ob es eine Glasdusche mit Schiebetür, Pendeltür, Dreh- & Schwingtür oder Falttür sein soll. Die verschiedenen Türarten haben Vor- und Nachteile, die wir hier kurz erläutern möchten.

  • Glasduschen mit Schiebetür sind äußerst praktisch bei kleinen Bädern, da kein Schwenkbereich erforderlich ist. Nachteil der Gleittüren ist die etwas kleinere Einstiegsbreite im Vergleich zu anderen Türarten.
  • Als Alternative zur Schiebetür bietet sich die Glasdusche mit Falttür an. Sie hat in der Regel einen breiteren Einstieg. Solche Duschkabinen sind auch für den Eckeinstieg erhältlich.
  • Einen besonders breiten Einstieg bieten Glasduschen mit Dreh- oder Schwingtür. Der Nachteil: Die Türen lassen sich nur nach außen öffnen. Ein entsprechend großer Schwenkbereich vor der Dusche ist notwendig.
  • Wenn ein Öffnen der Tür nach außen nicht möglich ist, bieten sich Glasduschen mit Pendeltür an. Sie lassen sich in beide Richtungen schwenken. Das funtioniert allerdings nur dann, wenn der Duschraum entsprechend groß ist.

Sicherheitsglas schützt vor Verletzungen

Aus Schutz vor Verletzungen bestehen Glasduschen aus besonderem Glas: Einscheibensicherheitsglas, auch kurz ESG. Anders als herkömmliches Glas zerspringt es bei Bruch nicht in scharfkantige Splitter, sondern zerfällt lediglich in kleine, harmlose Krümel.

Es handelt sich dabei um vorgespanntes Glas, das erstmals um 1930 bei Windschutzscheiben im Auto verwendet wurde. Hier besteht das gleiche Problem wie bei der Glasdusche – Menschen können hineinstürzen und sich dabei schwer verletzen. Die Erfindung des Einscheibensicherheitsglases machte die Entwicklung von Duschen aus Glas also erst möglich.

Ganz sanft: Glasduschen richtig reinigen

Damit die Freude nicht von kurzer Dauer ist, muss die Glasdusche regelmäßig gereinigt werden. Hat sich der Schmutz erst richtig festgekrallt, wird es umso schwieriger, die Dusche wieder zum Blitzen zu bringen.

Glas ist zwar ein relativ hartes Material, mit einem Scheuerlappen oder gar Stahlwolle dürfen Sie der Dusche trotzdem nicht zu Leibe rücken. Auch Scheuermilch und Scheuerpulver kann feine Kratzer in der sensiblen Glasoberfläche hinterlassen.

Von der Verwendung von extrem laugen-, chlor- oder bleichmittelhaltigen Reinigern muss ebenfalls dringend abgeraten werden. Mit einer verdünnten Essig-Essenz können Kalkablagerungen bekämpft werden, danach wird mit klarem Wasser nachgespült. Am besten ziehen Sie die Glasduschkabine nach jeder Benutzung mit einem Glaswischer ab.

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Dieser Hersteller arbeitet besonders kunden- und serviceorientiert. Deshalb können Reuter Kunden bei Produkten dieses Herstellers generell besonders zuverlässige Informationen über das Produkt und dessen Lieferzeit sowie im Falle einer Reklamation eine schnelle und unkomplizierte Abwicklung erwarten.


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